#40: Was tun gegen Einsamkeit? Praktische Wege zurück ins Leben

Shownotes

Einsamkeit erkannt und jetzt?

Diese Folge zeigt dir konkrete Schritte aus der Einsamkeit heraus. Du erfährst, warum kleine Veränderungen oft mehr bewirken als große Sprünge, wie du eine Beziehung zu dir selbst aufbaust mit derselben Sorgfalt wie eine Freundschaft und weshalb es manchmal Jahre braucht, bis du wirklich bei dir ankommst. Rico gibt dir praktische Impulse, die zeigen: Einsamkeit ist ein Zustand, der sich verändern lässt, wenn du aktiv wirst.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen bei der Energiefeldtherapeut.

00:00:03: Dein Podcast für mehr innere Stärke und Lebensqualität.

00:00:08: Ich bin Rico Brunner und zeige dir im Gespräch mit die Zianer, wie verletzte oder funktionierende Energiefelde dein Leben beeinflussen.

00:00:17: Freu dich auf spannende Einblicke und echte Fallbeispiele.

00:00:23: Letzte Woche haben wir über Einsamkeit gesprochen und vielleicht hast du dich danach gefragt, okay und jetzt, wie geht es weiter?

00:00:29: Genau darüber sprechen wir heute, nicht mit fertigen Antworten, sondern indem wir zusammenschauen, was kann helfen, welche Schritte kannst du gehen.

00:00:38: Ich bin Tiziana und mit mir, wie immer, Energiefertherapeut Rico Brunner.

00:00:43: Hallo, lieber Rico.

00:00:44: Wenn jemand sich letzte Woche wiedererkannt hat und festgestellt hat, ich bin einsam, was ist der allererste Schritt, der diese Person machen kann?

00:00:53: Hallo, Tiziana.

00:00:54: Hallo, liebe Zuhö.

00:00:56: Weißt du, wenn jemand zu mir in die Praxis kommt und sagt, ich bin einsam, dann ist das schon der erste wichtige Schritt, dass man erkennt und dass man sich beginnt einzustehen und vielleicht, dass man auch sagt, okay, ich bin jetzt einsam, ich fühle mich nicht so gut, aber ich mache mir jetzt auf den Weg, um weniger einsam zu sein.

00:01:15: Aber genau dann, wenn man sich das eingesteht, kommt dann wie die Frage, ja okay, ich mache mir auf dem Weg weniger einsam zu sein.

00:01:23: Und jetzt, was mache ich damit?

00:01:25: Und das sehe ich in meiner Arbeit als den Gehfeldterepoit immer wieder, dass viele Menschen das Gefühl haben, okay, ich habe jetzt die Einzelkeit erkannt und ja, dann ist die jetzt dann in zweier Wochen, muss die dann weg sein.

00:01:39: Der erste Schritt ist eigentlich, sich Zeit zu geben, wie bei jeder Entwicklung, und dann verschiedene Dinge auszuprobieren, um zu sehen, was macht mich jetzt weniger einsam.

00:01:51: Und das können am Anfang ganz einfache Dinge sein.

00:01:55: indem ich mal eine Liste erstelle, wo ich wie aufschreibe, von der Stufe von eins bis zehn, wie einsam fühle ich mich, wenn ich spazieren gehe, wie einsam fühle ich mich, wenn ich zu Hause was mache, wenn ich koche, wenn ich aufräume, wenn ich mal auf dem Balkon sitze und einfach ins Freie schaue.

00:02:14: Und es geht einmal für sich selber rauszufinden, wo bin ich dann einsam?

00:02:18: und dann vielleicht an den Punkten, wo man nicht so einsam ist, versuchen diese zuerst aufzubauen, also nicht die schwierigsten Punkte zu nehmen, sondern zuerst diese Punkte zu verbessern, weniger einzum zu sein, mit sich selbst eine Beziehung zu kommen, die einfacher sind.

00:02:36: Das heißt, wenn ich jetzt in vielen Bereichen mich extrem einsam fühle, aber wenn ich spazieren gehe, fühle ich mich eigentlich mit mir verbunden, vielleicht auch nicht immer, aber doch relativ gut, dann würde ich sagen, wenn du Zeit hast, dann geht doch zwei, drei Stunden.

00:02:52: pro Tag spazieren, damit du dich gewöhntest, bei dir zu sein, nicht einsam zu sein und dann nimm doch das Gefühl nach Hause mit und versuch da dann auch zu schauen, warum bin ich, wenn ich spaziere, nicht einsam, warum bin ich daheim einsam und da versuchen herauszufinden, wie man die Einzelkeit überwinden kann.

00:03:13: Das ist oft ein Ausprobieren, ein Beobachten.

00:03:17: Und ist eigentlich Teil einer gesunden Selbstreflektion.

00:03:20: Aber bei der Selbstreflektion muss man auch schauen, dass man sich nicht überreflektiert.

00:03:27: Das war alles sehr spannend schon mal.

00:03:28: Ich würde einmal versuchen, das zusammenzufassen und auf deinem ersten Punkt nochmal eingehen.

00:03:34: Also der erste Punkt meintest du ist die Einsamkeit zu erkennen, also Schritt eins.

00:03:40: In der letzten Folge haben wir ja schon besprochen, dass es vielleicht auch gar nicht so einfach ist, überhaupt die Einsamkeit zu erkennen.

00:03:45: Vielleicht können wir hier einmal konkret darauf eingehen, wie erkenne ich die Einsamkeit, wie fühlt sich Einsamkeit überhaupt an?

00:03:53: Ich glaube, das ist sehr individuelle Einsamkeit aus meiner Sicht.

00:03:57: Fühlt sich oder kann sich anfühlen als innere Lege, als unerfühltes, auch als Unterforderung, als lange Weile, als... Auch orientierungslos, das sind wie Menschen wirklich unterschiedlich, weil auch für mich selber, wenn ich mal einsam bin, fühlt sich ja nicht jede Einsamkeit gleich an, weil Einsamkeiten sich da wie auch verändern, unterscheiden und es braucht auch manchmal das Gefühl von Einsamkeit.

00:04:23: Aber es geht eigentlich darum, wenn ich merke, dass die Einsamkeit mich stresst, dass ich dann wie mich da nicht auslieferte, sondern dass ich da aktiv versuche, etwas wiedergegen zu tun.

00:04:35: nicht dagegen anzukämpfen, sondern zu schauen, was macht mich denn weniger einsam?

00:04:39: Und da versuchen vielleicht neue Wege zu gehen, weil die Alten vielleicht zu wenig funktioniert haben.

00:04:45: Schritt zwei wäre dann sich Zeit lassen, also den Druck rausnehmen und nicht mit einer Erwartung ranzugehen, dass in zwei Wochen die ganze Einsamkeit dann weg ist.

00:04:55: Schritt drei wäre dann aktiv etwas machen.

00:04:58: Also du hast jetzt konkretes Beispiel gemacht, eine Liste zu erstellen.

00:05:03: indem man aufschreibt, wann fühle ich mich nicht einsam.

00:05:07: Wenn man nicht weiß, was Einsamkeit ist, dann ist es wahrscheinlich auch schwierig herauszufinden, was sich nicht einsam anfühlt, aber vielleicht ein gutes Gefühl verbunden, Freude und Spaß wären dann wahrscheinlich die Anzeichen.

00:05:19: Genau, oder wo fühle ich mich weniger einsam?

00:05:22: Das kann zum Beispiel sein, dass ich sage, in der Wohnung fühle ich mich nicht so einsam, aber wenn ich jetzt raus in den Wald gehe und spazieren gehe, fühle ich mich einsam.

00:05:32: einkaufen gehe, fühle ich mich nicht so einsam, dass man da vielleicht versucht wirklich herauszufinden, wo ist man vielleicht schon ein wenig besser, da geht nicht einsam zu sein und auch wenn es vielleicht kleine Unterschiede gibt, dass man da, wo man besser ist, versucht sich zu steigen und nicht da, wo es am schwierigsten ist.

00:05:51: Rico, aber wenn ich mich ablenke, dann fühle ich mich auch nicht einsam, aber das war wahrscheinlich trotzdem nicht der richtige Weg.

00:05:57: Das ist nicht der richtige Weg, aber sich abzulenken.

00:06:00: kann eine Entspannung geben von der Einsamkeit und ist dadurch wie nicht negativ.

00:06:05: Ich glaube, ein Problem bekommt man dann, wenn die Ablenkung die Lösung sein soll.

00:06:10: Das heißt, wenn ich mich mit mir nicht auseinandersetze, die Einsamkeit einfach außer Acht lasse, weil ich sie weg dränge durch Aufmerksamkeit, durch Handung, durch Ablenkung von dem, was mich nicht an die Einsamkeit erinnert.

00:06:24: Und das ist wirklich etwas, was... viele Menschen machen und das gar nicht merken und denken, ich bin gar nicht einsam, aber eigentlich sind sie abgelenkt.

00:06:34: Du meintest, wenn man eine Liste erstellt, wo man aufschreibt, was einem gut tut oder was einem weniger einsam führen lässt, dass man dann nicht mit dem schwersten Punkt starten soll.

00:06:46: Wie erkenne ich, dass es ein zu schwerer Punkt ist?

00:06:50: und warum darf ich das nicht?

00:06:52: oder sollte ich das nicht machen?

00:06:54: Das ist eigentlich ähnlich wie in der Schule.

00:06:55: In der Schule beginnt man auch mit dem kleinen einmal eins und nicht mit dem Teilen oder mit dem Multiplizieren.

00:07:02: Und so ist es eigentlich auch, wenn man einsam ist, dann sollte man das, was man verändern kann, ändern.

00:07:08: Und nicht da, wo man blockiert ist, wo man überfordert ist, wo man stehen bleibt.

00:07:13: Weil dann hat man a. keine Erfolgserlebnis, b. Man wird noch mehr blockiert, man wird noch einsamer.

00:07:20: Und dann hört man ganz auf.

00:07:22: Aber das gilt allgemein im Leben.

00:07:24: Wenn man das verändert, was man verändern kann, dann kann man irgendwann das verändern, was sich nicht verändern lässt, weil man sich entwickelt hat.

00:07:33: Und einsam zu sein ist nicht Schlimmes.

00:07:36: Das kann jedem passieren durch verschiedene Gründe.

00:07:39: Das kann auch sein, dass man zwanzig Jahre in einer glücklichen Partnerschaft gewesen ist.

00:07:44: Man nie Einsamkeiten gehabt hat, man nie abgelenkt hat, alles gestimmt hat.

00:07:49: geht die Beziehung auseinander und dann bin ich an einem Punkt, wo ich merke, wenn ich jetzt ganz alleine lebe, nicht mehr in einer Beziehung bin, dann hat sich mein Leben so verändert, dass ich Einsamkeiten bekomme.

00:08:03: Und dann muss ich mich dem beginnen zu stellen.

00:08:05: Also Einsamkeit ist etwas, was einem immer wieder begegnet im Leben, obwohl man lernen muss, wie gehe ich damit um?

00:08:14: Sind neue Situationen oder das Unbekannte, kann das die Einsamkeit fördern?

00:08:19: Auf jeden Fall, weil wir durch neue Situationen oder durch unbekannte Situationen ja uns wie verändern.

00:08:27: Das heißt, wenn ich zwanzig Jahre Single bin und ich gehe dann in eine Beziehung, dann bin ich ein anderer Mensch in der Beziehung, weil ich habe andere Erlebnisse und dadurch habe ich dann wie andere Probleme.

00:08:39: Vielleicht habe ich weniger Zeit für mich und fühle mich dadurch einsam, weil ich so gewohnt gewesen bin.

00:08:45: Und darum kann man auch sagen, wenn sich Gewohnheiten ändern, dann kann die Einsamkeit weniger werden.

00:08:51: Sie kann aber auch mehr werden, obwohl wir jetzt das machen, was für uns besser ist, was uns gut tut, kann es paradoxerweise auch Einsamkeit auslösen.

00:09:02: Wir Menschen, wir verändern uns ja ja stetig.

00:09:05: Kann es auch sein, dass ich zwanzig Jahre mit jemandem zusammen bin, um... Und die Beziehung lief gut und ich habe mich nicht einsam gefühlt.

00:09:11: und dann hat man sich so verändert, dass man sich auch in der Beziehung dann anfängt, einsam zu fühlen.

00:09:17: Ja, das sind Dinge, die sehr viel passieren und die haben damit zu tun, dass wenn man sich nicht miteinander entwickelt, sondern voneinander wegentwickelt, dann gibt es einen Abstand, der immer größer wird.

00:09:29: Und dieser Abstand, der kann sehr einsam machen, weil er oft auch hilflos macht.

00:09:34: und eigentlich überfordert und anscheinend, dass man dann die Beziehung entwickelt, indem man sagt, okay, wir entfernen uns voneinander, entweder entwickeln wir unsere Beziehung so, dass wir sie beenden, oder wir entwickeln unsere Beziehung so, dass wir wieder näher zusammenkommen, dann löst man das Problem, um.

00:09:53: wenn man einfach nichts macht und sich voneinander einfach immer weiter entfernt, ohne zu handeln, ohne zu reagieren, dann kann das sehr, sehr einzermachen.

00:10:02: Gefällt dir mein Podcast?

00:10:04: Dann abonnier der Energiefeldtherapeut und empfiehl ihn gerne weiter.

00:10:09: Mehr Infos zu meiner Methode der Energiefeldtherapie findest du in den Links in der Beschreibung.

00:10:16: Rico, die Kernaussage der letzten Woche war, dass es bei Einsamkeit oft daran liegt, dass man keine gute Beziehung zu sich selbst hat.

00:10:26: Das heißt, wie stärke ich denn die Beziehung konkret zu mir selbst?

00:10:30: Muss ich mir selber mein bester Freund werden?

00:10:35: Das wäre ein guter Anfang, dass man sich selber nicht im Stich lässt, aber ich würde den Blick auf etwas anderes richten.

00:10:41: Wie hat man gute Freunde?

00:10:45: Gute Freunde hat man, indem man gegenseitig Aufmerksamkeit gibt, dass es um beide geht, dass man miteinander gute Erlebnisse hat, dass man gute Gespräche hat miteinander, dass man sich wertschätzt, dass man füreinander da ist.

00:11:01: im Rahmen der Freundschaft natürlich nicht vierundzwanzig sieben, aber so, dass die Freundschaft wie ein gutes Fundament bekommt.

00:11:10: Und wenn ich jetzt das mache, was mit anderen Menschen funktioniert und ich das mit mir selber mache, dann werde ich auf kurz oder lang mit mir selber in eine gute Beziehung gehen.

00:11:20: Das heißt, ich muss mir Zeit verbringen.

00:11:24: Ich muss es aber nicht übertreiben, dass ich die ganze Zeit bewusst bei mir bin, sondern dass muss eine gewisse Handzahl sein pro Tag, wo ich mich mit mir auseinandersetze.

00:11:34: Das kann auch mal wenig sein.

00:11:35: Dann muss ich mit mir einen guten inneren Dialog haben, dass ich lerne, ehrlich mit mir selber zu sein, dass ich lerne, mich selber ernst zu nehmen, aber auch mal lerne, mir selber zu sagen, jetzt stelle dich nicht so doof an, das ist jetzt nicht so schlimm.

00:11:50: Das geht wieder vorbei, dass man eigentlich die Attribute, die man sich in einer Freundschaft wünscht, mit einem anderen Menschen, dass man die für sich selber auch anwendet und einhält und so eigentlich eine Beziehung zu sich selbst aufbaut.

00:12:05: Und das ist wie wenn ich jetzt nicht fragen würde, ich habe jemanden kennengelernt, das könnte mal ein guter Kollege werden.

00:12:12: Ich kenne den erst seit drei Tagen.

00:12:15: Wir verstehen uns sehr gut.

00:12:16: Was kann ich machen, dass wir gute Freunde sind?

00:12:19: Und da wäre die richtige Antwort.

00:12:20: Nix, weil gute Freunde wird man mit der Zeit.

00:12:24: Sehr guter Tipp, Rico.

00:12:26: Also ich glaube, da können sich viele... Also ich sehe mich da komplett.

00:12:30: Also ich bin mit anderen Menschen oder mir fällt es leichter, nett und freundlich zu Freundinnen zu sein oder Freunden als zu mir selbst.

00:12:40: Also wenn man selber sehr selbstkritisch ist, dass man sich da ein bisschen in Stich lässt.

00:12:46: Ich glaube, das ist ein guter Punkt zu schauen.

00:12:47: Wie würde ich jetzt mit einer Freundin sprechen?

00:12:51: Und so versuchen auch für sich selbst da zu sein.

00:12:55: Ja, weil manchmal ist es auch so, dass man mit anderen Menschen toleranter ist als mich selbst.

00:13:00: Und dann kann man auch sagen, wenn jetzt mit mir jemand nur un-tolerant ist in einer Freundschaft, dann würde ich sagen, ich glaube, diese Freundschaft, die kann ich knicken.

00:13:10: Ich brauche nicht jemand, der mich den ganzen Tag kritisiert und nicht tolerant ist mit mir.

00:13:14: Und wenn ich natürlich mit mir selber un-tolerant bin, dann irgendwann breche ich die Freundschaft zu mir selber.

00:13:21: Und dann entsteht die Dreinsamkeit.

00:13:23: Also, liebe Zuhöhe, seid nett zu euch selbst, dann klappt es auch mit dem Beziehung.

00:13:30: Wir haben in der letzten Folge auch besprochen, dass es unterschiedliche Arten von Einsamkeiten gibt.

00:13:35: Das ist natürlich jetzt ein guter Punkt gewesen, um die Beziehung zu einem selbst aufzubauen, was einem natürlich auch hilft, Beziehungen im Außen oder nicht so einsam sich in Gruppen zu führen.

00:13:47: Was vielleicht können wir konkrete Beispiele machen, wenn jetzt jemand neu umzieht, in eine andere Stadt zieht und niemanden kennt.

00:13:55: Das ist ja dann nur eine andere Einsamkeit.

00:13:57: Es kann ja sein, dass man dann eine gute Beziehung zu sich selbst hat, aber einfach niemanden kennt, keine sozialen Kontakte.

00:14:04: Wie würdest du da vielleicht ein Tipp geben oder was wäre da der erste Schritt?

00:14:09: Also der erste Schritt ist, dass man dann differenziert und dem sagt, das ist jetzt mal eine temporäre Einsamkeit.

00:14:16: Ich bin im neuen Ort, ist klar, dass ich niemanden kenne.

00:14:19: Klar fühle ich mich rein, aber das ist temporär.

00:14:22: Das hat mit der Situation zu tun, okay, mach mal keinen Alarm.

00:14:26: Sondern was kannst du tun?

00:14:28: Und das ist ganz spannend.

00:14:29: An einem neuen Ort fühlt man sich schneller wohl und aufgehoben, wenn man ihn kennt.

00:14:36: Das heißt, wenn ich weiß, wo ist das nächste Schwimmbad, wo ist das nächste Einkaufszentrum.

00:14:42: Wo kann ich hingehen, wenn ich mal was trinken will, wenn ich mal wo essen gehen will, dass man die Gegend erkundet?

00:14:48: Ich sage mal so Stufe eins und Stufe zwei ist, dass man wirklich versucht, mit Menschen in Kontakt zu gehen.

00:14:54: Und spannend ist ja, Menschen, die zu einem passen, die lehnen einem nicht ab.

00:15:01: Das heißt, wenn ich an der Bushaltestelle bin und da steht jemand neben mir, wo wir den gleichen Draht haben, wenn ich mit dem beginne zu quatschen, dann... spricht er zurück und dann haben wir eine gute Zeit und irgendwann sagt er ja bis morgen.

00:15:13: wir sehen uns morgen wieder wenn wir auf dem Bus warten und so können Freundschaften entstehen eigentlich auf eine ganz banale Art.

00:15:21: oder man sagt ja welche Interessen habe ich denn und dass man sich dann Leute sucht die ähnliche Interessen haben und dass man dann in diese Bereiche geht.

00:15:31: wenn ich gerne Schach spiele dann such ich mich Leute die Schach spielen.

00:15:35: wenn ich gerne Sport mache such ich mich Leute wo ich Sport machen kann um so dann eigentlich wie gleichgesinnte zu finden, wo man miteinander Dinge machen kann, wo dann die Einsamkeit weniger wird, weil man wieder mehr Kontakte hat.

00:15:49: Aber wie gesagt, das ist mehr so, dass nicht glücklich sein als Einsamkeit, weil einem der Kontakt fehlt.

00:15:57: Und das muss man manchmal wie aushalten, weil das wie auch Zeit braucht.

00:16:01: Ich habe schon viele Leute begleitet, die ungezogen sind.

00:16:05: Und ich sage immer, bis man wirklich an einem Ort ankommt.

00:16:09: braucht es zwischen, ich sage mal, ein und drei, vier, manchmal auch fünf Jahren, kommt darauf an, wie engagiert man ist, wie alt man ist, wenn man mit zwanzig nach Hamburg zieht oder Berlin, dann lernt man sicher schnell, viele Menschen kennen, als wenn ich mit sechzig nach Hamburg ziehe.

00:16:28: Weil man da weniger unterwegs ist, aber im Schluss geht es darum, wenn ich ein Problem habe, dann muss ich mich bemühen, dann muss ich es lösen.

00:16:35: wenn ich zu Hause sitze und nichts tue, wie ich das Problem nicht ändern.

00:16:41: Rico, du bist jetzt aber auch ein starker selbstbewusster Mann.

00:16:44: Ich glaube nicht, jeder kann einfach an der Bushaltestelle so Leute ansprechen, weil der Vibe gerade gut war.

00:16:50: Könnte auch da kleine Schritte ein guter Anfang sein, also zum Beispiel die Kassiererinnen anlächeln oder Hallo sagen oder kurz sprechen mit der Kellnerin.

00:17:02: Oder ist das schon sehr wichtig, dass man echte Freundschaften findet?

00:17:06: Als ich glaube, echte Freundschaften findet man nur per Zufall.

00:17:11: Das heißt, ich kann jetzt nicht sagen, jetzt habe ich den kennengelernt, der heißt Philipp und das wird jetzt eine echte Freundschaft, sondern das muss ich wie herausfinden.

00:17:18: Ich darf auch nicht enttäuscht sein, wenn es nicht ist.

00:17:21: Und das mit der Bushaltestelle habe ich mir gemeint, wenn ich den ganzen Tag durch eine Stadt gehe und ich beginne mit niemandem zu quatschen.

00:17:28: Ich schaue niemanden an, ich versuche nirgends in Kontakt zu gehen.

00:17:34: Dann werde ich mich selber einzermachen.

00:17:36: Und für mich hat das ganz klar mit Übung zu tun.

00:17:40: Und ich hatte mal ein schönes Erlebnis.

00:17:42: Als ich jung gewesen bin, bin ich alleine in Zentralamägika rumgereist.

00:17:47: Und das war mega spannend.

00:17:48: Nach kurzer Zeit, das kennt jeder, der schon rumgereist ist, hat man so viele Menschen kennen.

00:17:54: Weil alle alleine oder in kleinen Gruppen unterwegs sind, dass man da versucht, Menschen zu kennenlernen.

00:18:00: Da bekommt man einen riesen Flow.

00:18:02: Und dann hat das Gefühl, die Welt hat sich verändert, dann gehen wir nach Hause.

00:18:06: Und zu Hause fällt es auch manchmal schwer, in Kontakt zu treten, als in der Ferne, wo alle Kontakt suchen.

00:18:13: Und dann gibt es so einen Crash, und dann muss man sich sagen, okay, aber ich versuche jetzt trotzdem auch, mit Menschen in Kontakt zu sein, in meinem Umfeld, wo ich vielleicht nicht so gewesen bin.

00:18:24: auch um das Wie zu üben.

00:18:25: Und es gibt Menschen, denen die gehen alleine in eine Gruppe und sind nach zehn Minuten Teil der Gruppe.

00:18:32: Und andere gehen in eine Gruppe und sind nach zwanzig Jahren noch nicht Teil der Gruppe.

00:18:37: Und das hat damit zu tun, das ist natürlich dem einen leichte Feld, aber vielleicht fällt es ihm auch leichter, weil es mehr tut, weil er sich mehr bemüht, weil er es mehr versucht, weil er sagt, okay, wenn es da nicht klappt, dann versuche ich es da.

00:18:50: Und da ist es auch wieder wichtig, darüber hatten wir auch schon, in früheren Podcasts gesprochen, wenn es wo nicht klappt, dann gehe woanders hin, dann sucht die Menschen die zu dir passen und dann wird man tiefe Freundschaften finden.

00:19:04: und Einsamkeit heißt auch, wenn man sie überwinden will, ich gehe wieder ins Leben hinein, ich gehe ins Leben auch hinaus, indem ich sie versuche.

00:19:16: mein Leben so zu gestalten, dass ich mich nicht mehr einsam fühle, dass ich mich gut fühle.

00:19:22: Das ist wie wenn ich einen Freund habe und wir sitzen den ganzen Tag bei mir zu Hause und schauen zum Fenster raus, dann wird das keine coole Freundschaft sein.

00:19:30: Wenn wir aber miteinander Dinge unternehmen, mal quatschen, mal machen wir Sport, mal gehen wir den Konzert, dann werden wir eine coole Freundschaft haben, weil sie lebt.

00:19:39: Also, wenn man nicht einsam sein will, dann muss man mit den Möglichkeiten, wo man hat, leben.

00:19:46: und lernen das Leben, wie zu genießen mit dem, was man hat.

00:19:50: Und spannend ist ja, es gibt Leute im Altersheim, die sind nicht einsam, obwohl sie vielleicht nicht viel Besuch bekommen und nicht mehr viel passiert im Altersheim, aber die sind wie bei sich, die lassen sich selber nicht im Stich, die akzeptieren, dass sie jetzt an einem Punkt sind, wo es jetzt vielleicht nicht mehr viele neue Bekanntschaften geben wird und die machen wieder Frieden damit, weil sie mit dem, was sie haben, zufrieden sind und aus dem etwas machen und dadurch nicht einsam sind.

00:20:18: Also, man kann auch in ganz schwierigen Situationen nicht einsam sein.

00:20:21: Es gibt Menschen, die sind im Gefängnis, aus welchem Grund auch immer, und die haben lernen müssen, die Einsamkeit zu überwinden und andere zu brechen daran, weil sie sie nicht überwinden können oder wollen, je nachdem.

00:20:36: Du hast eben noch einen Punkt gesagt, wer nicht einsam sein möchte, der so raus in die Welt, Leben, Handlungen.

00:20:43: Aber was ist, wenn mir die Energie dazu fehlt?

00:20:46: Also Einsamkeit, umso mehr ich mich zurückziehe, dass du einsamer werde ich?

00:20:51: Was ist, wenn ich schon so einsam bin, dass ich diese Kraft gar nicht habe?

00:20:57: Dann geht es darum, so große Schritte oder so kleine Schritte zu tun, die ich machen kann.

00:21:03: Wenn ich jetzt alleine zu Hause bin, weil es mir nicht gut geht, dann, dass ich mal überlege, ja, gibt es jemanden, den ich einladen kann?

00:21:11: Wo ich aber sage, ich schau mal, mir geht es nicht gut, aber ich wäre sehr froh.

00:21:15: Würdest du mal einfach für zwanzig Minuten kurz vorbeischauen und nach den zwanzig Minuten wieder gehen, weil es mir wie zu viel ist.

00:21:21: Können wir das einmal in der Woche machen?

00:21:23: Würde mir sehr helfen.

00:21:25: und dass man eigentlich mit kleinen Schritten versucht, weite zu gehen.

00:21:29: Man hat immer das und viele Menschen denken immer, ja, wenn ich jetzt das können würde, dann wäre ich nicht bereinsam.

00:21:36: Das ist wie ... Derjenige, der keinen Franken oder Euro auf dem Grund hat, der denkt, ja, wenn ich jetzt tausend Euro hätte, dann wäre mein Problem gelöst.

00:21:44: Und der, der tausend Euro hat, der denkt, ja, wenn ich jetzt zehntausend Euro hätte, dann wäre mein Problem gelöst.

00:21:49: Und der, der eine Million hat, der denkt, wenn ich jetzt zehn Millionen hätte, wäre das Problem gelöst.

00:21:55: Aber es geht nicht darum, was man hat oder nicht, sondern was mache ich mit dem, was ich habe.

00:22:01: Und da hat jeder Potenzial anders damit umgehen zu können, Wie lerne ich mit mir in Beziehung zu sein, mit mir zu leben.

00:22:11: Das kennt man von ganz früher, von den Eltern oder von den Großeltern.

00:22:15: Früher hatten die Leute ja nix.

00:22:18: Aber sie waren nicht einsamer als wir, weil sie haben mit dem, was sie gehabt haben, etwas machen müssen.

00:22:25: Und da gab es einsame Menschen, die nichts gehabt haben.

00:22:28: Und heute gibt es eine einsame Menschen, die viel haben.

00:22:32: Und am Schluss heißt es wie, was mache ich mit meiner Einsamkeit, schaffe ich es.

00:22:37: mit mir in Beziehung zu gehen, so stabil zu sein, dass ich das auch kann und dass ich nicht überfordert bin.

00:22:43: Darum ist es auch ein spannendes Thema, das aber auch ganz tragisch sein kann.

00:22:48: Ja, auch gerade du meinst es ja, dass Großeltern oder ältere Leute vielleicht damals weniger einsam waren.

00:22:54: Da frage ich mich, hat da vielleicht die sozialen Medien auch, spielen da vielleicht auch eine Rolle, dass... Verbindungen und Freundschaften vielleicht sehr distanziert und digital und oberflächlich sind und weniger vielleicht dieser echteren Beziehung, wie man vielleicht früher mehr hatte.

00:23:11: Ich glaube, es hat mehr damit zu tun, dass man sich früher wirklich weniger ablenken konnte.

00:23:15: Ah, okay.

00:23:16: Früher war Einsamkeit wie normal.

00:23:19: Ich mag mich an meinen Großvaterin, denn er ist früher immer, keine Ahnung, eine halbe, als er jung gewesen war, ist er eine halbe oder dreiviertel Stunde.

00:23:27: hat der einen Weg zur Arbeit geliefert, lief zu Fuß.

00:23:31: Und das war sicher einsam die Zeit, aber das war wie normal und darum war das wie kein Thema.

00:23:37: Man war das wie gewohnt.

00:23:39: Und weil man Einsamkeit gewohnt war, ging man mit Einsamkeit auch weniger negativ um.

00:23:45: Und heute, wo wir sicherheitsüberflutet sind, wo wir übers Handy immer einen neuen Push bekommen, wenn wir das wollen, Dann sind wir so abgelenkt, dass dadurch manchmal die Einsamkeit wie noch größer wird.

00:23:58: Man könnte da auch mal sagen, leg mal das Handy weg, stell mal den Fernseher aus und schau mal, wo du überhaupt bist.

00:24:06: Weil wenn du immer getrickert wirst, dann verlierst du den Bezug und die Beziehung zu dir selbst.

00:24:12: Ein bisschen Zeit muss man sich schon nehmen, das ist wie wenn man eine Beziehung hat mit einem Menschen.

00:24:17: und man in derselben Wohnung lebt und man schaut nur miteinander fern und macht nichts miteinander, dann irgendwann wird man die Beziehung zueinander verlieren.

00:24:25: Ja.

00:24:26: Und die Langeweile ist vielleicht auch ein Antrieb gegen die Einsamkeit.

00:24:31: Wenn man früher sich nicht ablenken konnte, da war mehr Langeweile, dann ist man vielleicht zum Nachbarn gegangen und hat so ein bisschen getratzt.

00:24:38: Genau.

00:24:39: Und Langeweile ist ja etwas, was die Kreativität fördert, was einem zwingt, Probleme zu lösen.

00:24:45: Und jetzt könnte man sagen, Einsamkeit ist eigentlich auch etwas, was die Kreativität fördern kann, was einem zwingen kann, Probleme zu lösen.

00:24:53: Und ja, natürlich, Einsamkeit fühlt sich nicht gut an.

00:24:57: Das ist klar.

00:24:58: Aber nichts, was uns nicht gefällt, fühlt sich gut an.

00:25:04: Jetzt ist wieder die Frage, was mache ich damit?

00:25:06: Verbringe ich die Zeit, in dem ich sage, oh, ich bin einsam, was soll ich tun?

00:25:10: Unternehm ich die Zeit, die ich habe, wahr?

00:25:13: und sage, okay, ich bin einsam, jetzt tue ich einfach mal was.

00:25:16: Und vielleicht habe ich Glück.

00:25:17: Und die Einsamkeit wird weniger.

00:25:19: Wenn sie mehr wird, mache ich was anderes.

00:25:20: Wenn sie weniger ist, bleibe ich dabei.

00:25:23: Also einfach mal versuchen und nicht das Gefühl zu haben, in fünf Minuten muss alles funktionieren und da muss ich mich gut fühlen und glücklich sein.

00:25:32: Und früher hat man gesagt, von nix kommt nix.

00:25:34: Und das ist auch, wenn man die Einsamkeit überwinden will.

00:25:37: Was würdest du sagen, ist der größte Fehler beim Umgang mit Einsamkeit?

00:25:43: Dass man Einsamkeit als Fehler anschaut, dass man Einsamkeit anschaut, als dass etwas nicht stimmt oder man etwas falsch macht oder man kein guter Mensch ist oder man bestraft wird, sondern Einsamkeit ist einfach ein Zustand.

00:25:58: Und wenn ich den Zustand nicht mag, dann muss ich den Zustand verändern.

00:26:02: Das ist wie wenn ich Eis habe, wenn es mir zu kalt ist, dann muss ich es auftauchen.

00:26:07: und einen warmen Tee machen.

00:26:09: Und wenn mir die Einsamkeit nicht gefällt, was in der Regel der Fall ist, weil das nicht so ein schönes Gefühl ist, dann muss ich schauen, dass ich den Zustand von Einsamkeit in den Zustand von Begegnung mit mir selber von erfüllt sein verwandle.

00:26:23: Und das ist ein Prozess.

00:26:25: Könnte man, ich auch, also wir haben, du bist ja Energietherapeut und du meintest ja auch, dass die Einsamkeit oft auch passiert, wenn man überfordert ist.

00:26:35: Wäre das auch ein Weg, die Einsamkeit zu überwinden, wenn ich grundsätzlich an meinem Energiefeld arbeite oder stärker werde?

00:26:44: Auf jeden Fall, was wir jetzt nicht so darüber gesprochen haben, ist, wenn ich tief verletzt werde, wenn ich tief enttäuscht werde, dann kann man sagen, ist das wie ein Pfeil, der durch meinen Körper schießt.

00:26:56: Man kennt das, wenn man von der Beziehung enttäuscht wird, das gebrochene Herz.

00:27:01: Das gebrochene Herz bewirkt auch, dass es Schwieriger wird, mit sich selbst in Beziehung zu gehen, weil das Herz gebrochen ist.

00:27:11: Und darum können schon Verletzungen im Energiefeld aus Überforderung, wo man sich nicht abgrenzen konnte, wo man gestrisst wird, das kann schon sehr starke Einsamkeit auslösen.

00:27:22: Und wenn das Energiefeld nicht funktioniert, dann wird es schwiegig durch das eigene Verhalten, die Einsamkeit überwinden zu können.

00:27:29: Aber auch da ist es ein Prozess.

00:27:32: Auch da kann man beim Energiefeld nicht einfach sagen, okay, eins, zwei, drei, alles gut und jetzt bist du nicht mehr reinsam.

00:27:38: Es geht eigentlich darum, dann herauszufinden, was funktioniert nicht und welche Verletzungen lösen diese Einsamkeit im Energiefeld aus und dann gezielt daran zu arbeiten.

00:27:49: Rico, wenn du eine Sache sagen könntest für die Hörer, was würdest du denen jetzt sagen?

00:27:56: Was ist so die Kernaussage dieser zwei Folgen über Einsamkeit?

00:28:00: Einsamkeit ist ein Zustand, der sie verändern kann, geht raus, lebt euer Leben, geht mit euch selbst in Beziehung und wenn es nicht gut ist, dann bleibt so lange dran, bis sie euch gut fühlt.

00:28:14: Gebt nicht auf, das ist wie ein flacher Satz, den man sagen kann, auf Regen folgt Sonnenschein.

00:28:22: und jetzt kann man auch sagen, auf Einsamkeit kann Erfüllung folgen, wenn ich jetzt es dafür tue und Darum macht es Sinn, dran zu bleiben und sich selber das Wert zu sein und Wert zu werden, die Einsamkeit zu überwinden und mit sich selber in eine Beziehung zu gehen.

00:28:37: Es ist nicht so schwer, wie man meint.

00:28:40: Es geht einfach längere und darum sieht es schwer aus.

00:28:43: Das ist die Schonglieren mit fünf Bellen.

00:28:46: Das ist nicht schwer.

00:28:48: Wenn ich übe, wenn ich nicht übe, ist es extrem schwer.

00:28:52: Schön, das ist ein schönes Schlusswort.

00:28:54: Vielen Dank, Rico.

00:28:55: Dem will ich nichts hinzufügen.

00:28:58: Vielen Dank für diese Folge.

00:29:00: Also ich habe sehr viel mitgenommen.

00:29:02: Wir sehen uns dann nächste Woche.

00:29:03: Ich freue mich.

00:29:04: Ich danke die Liebetizianer und alle, die gerade auch wieder hier im Podcast sind.

00:29:09: Schön, seid ihr dabei gewesen.

00:29:12: Ihr seid nicht alleine, wenn ihr mal euch einsam fühlt.

00:29:14: Das ist auch nicht immer schlimm.

00:29:16: Am Ende möchte ich noch gerne sagen, so wie man schon liegen kann mit fünf Bällen, kann man auch lernen, mit Rheizungkeit umzugehen, sie zu überwinden.

00:29:24: Es braucht einfach wenig Zeit.

00:29:26: Und wenn ich euch die gibt.

00:29:27: dann werden die Unglaubliches erreichen können.

00:29:30: Wenn euch unser Podcast gefällt, abonniert ihn gerne und teilt ihn mit Menschen, denen dieses Thema ein wenig helfen könnte, wo sich ein wenig vielleicht auch getrickert oder gestupst fühlen, um einen Schritt auf sich selber zuzumachen.

00:29:46: Bleibt in eure Kraft und bis bald der Energiefeldtherapeut.

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