#42: Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen – So geht's

Shownotes

Ein Nein kann dein Leben verändern, dir Zeit schenken und Frieden bringen. Aber Schuldgefühle, Zweifel und die Angst, jemanden zu enttäuschen, machen es so schwer.

Du lernst konkrete Strategien: warum frühe Abgrenzung leichter ist, wie du auch nachträglich noch Nein sagen darfst und warum Selbstabgrenzung gegen eigene Erwartungen entscheidend ist. Rico zeigt dir praktische Schritte, um Abgrenzung Schritt für Schritt zu trainieren.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen bei der Energiefeldtherapeut.

00:00:03: Dein Podcast für mehr innere Stärke und Lebensqualität.

00:00:08: Ich bin Rico Brunner und zeige dir im Gespräch mit die Zianer, wie verletzte oder funktionierende Energiefelde dein Leben beeinflussen.

00:00:17: Freu dich auf spannende Einblicke und echte Fallbeispiele.

00:00:23: Ein Nein kann dein Leben verändern.

00:00:25: Ein Nein kann dir Zeit schenken.

00:00:27: Ein Nein kann dir Frieden bringen.

00:00:29: Aber der Weg dahin fühlt sich oft schwer an.

00:00:32: Schuldgefühle, Zweifel und Angst jemanden zu enttäuschen.

00:00:36: In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du lernst, Grenzen zu setzen.

00:00:39: Klar, liebevoll und oder schlechtes Gewissen.

00:00:43: Ich bin Tiziana und zusammen mit Energiefeld-Therapeut Rico Brunner besprechen wir, wie Abgrenzung Schritt für Schritt leichter wird.

00:00:50: Rico, was ist eine Grundvoraussetzung für Abgrenzung?

00:00:54: Hallo Tiziana und hallo liebe Zuhöre.

00:00:57: Wenn wir über Abgrenzung sprechen, dann ist das für viele ein Thema, was sie schon lange begleitet.

00:01:03: Und oft beginnen Menschen an einem Punkt, an dem sie merken, so geht es nicht mehr weiter.

00:01:09: Ich möchte das verändern, ich will das nicht mehr.

00:01:13: Und da zeigt sich immer wieder, dass das Abgrenzungsproblem in vielen Fällen nicht das Problem ist, nicht nein sagen zu können, sondern dass man sich oft zu spät abgrenzt, Und dann in eine Situation hineinkommt, wo man nicht mehr Nein sagen kann oder nur noch mit ganz viel Kraft.

00:01:35: Kannst du das noch mal weiter ausführen, was es bedeutet, zu spät sicher abzugranzen?

00:01:41: Ja, mein Lieblingsbeispiel.

00:01:44: Ich werde eh, das war wieder komfrontiert mit Menschen, die Mühe haben mit Weihnachten.

00:01:49: Weil sie zum Beispiel sagen, ja, für mich ist es schwierig, ich mag jetzt nicht mehr zu meinen Eltern am XXV gehen.

00:01:57: Ich will das jetzt mit meiner Familie.

00:01:58: Ich gehe dann lieber später zu meinen Eltern.

00:02:01: Ich will die Tradition verändern, weil wir uns auch verändert haben, was auch in Ordnung ist.

00:02:06: Und die tun sich extremst schwer, was ich nachvollziehen kann.

00:02:10: Und meistens hat das ein Grund, weil sich die meisten Menschen erst im Ende Oktober, November, dann überlegen, dass man an Weihnachten etwas anderes machen will.

00:02:23: Und das ist dann so kurzfristig, weil die Leute sich im November auf Weihnachten beginnen einzustellen, dass man im Gegenüber eine Überreaktion auslöst.

00:02:32: Und darum meidet man es.

00:02:34: Und dazu gibt es so einen Trick, dass man sagt, okay, ich sage dann im Januar, im Februar, dass ich wie nächste Weihnachten mal anders gestalten will.

00:02:43: Und dann ist das so weit weg, dass es eine nicht so große Bedrohung ist, dass es nicht so große Überforderungen auslöst.

00:02:50: Und so können dann auch Veränderungen stattfinden.

00:02:53: Aber übertrieben gesagt, wenn ich da am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am,

00:03:20: am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, am, Spielt das so eine große Rolle, dass wenn die Zeit kürzer wird, dass man dann eine konkrete Vorstellung hat, wie etwas sein soll und wenn man da auf Konfrontation trifft, dass man das dann persönlicher nimmt, weil das dann emotionaler geladen ist?

00:03:37: Das trifft sicher auch zu, aber es hat wirklich damit zu tun, dass Abgrenzen betrifft ja immer eine Situation.

00:03:46: Und wenn die Situation unmittelbar bevorsteht und ich erst dann nein sage.

00:03:52: dann fällt es sehr schwierig, sich abzugrenzen.

00:03:55: Das heißt, wenn, keine Ahnung, wenn man ein Kollege fragt, wer kommt mit mir in die Ferien und ich kann mich nicht abgrenzen, sagt ein halbes Jahr vorher, ja, okay, dann komme ich halt.

00:04:08: Und ein Tag bevor wir abfliegen, sage ich ihm, ja, ich komme dann nicht mit, dann stöß ich ihn sofort in den Kopf, dass das Abgrenzen fast nicht möglich ist.

00:04:16: Hätte ich aber ein halbes Jahr vorgesagt, bevor wir gebucht haben, nein, ich komme nicht mit, dann wäre das auch schwiegig gewesen vielleicht.

00:04:24: Aber es hätte wie keine Konsequenzen gehabt.

00:04:26: Und darum ist eigentlich der Trick in Anführungszeichen, sich so früh wie möglich abzugrenzen, damit diese Grenzen dann auch nicht verletzend sind, nicht zu enttäuschen, weil das gegenüber sich anders einstellen kann.

00:04:43: Und dann ein Beispiel, den der Kollege jetzt sagen würde, komm in die Ferien und ich sage, nein, das mag ich nicht, ich mach was anderes, dann kann der für sich sagen, okay, ich hab noch ein halbes Jahr, ich fragt da jemand anders, ob der mitkommt.

00:04:54: Also, man gibt dann auch dem Gegenüber die Möglichkeit, für sich selber neue Lösungen zu suchen.

00:05:01: Und dann ist er nur halb so schlimm.

00:05:03: Was kann ich noch machen?

00:05:04: Ich glaube, wirklich, wenn man sich abgrenzt, wenn man genügend stabil ist, versuchen zu verstehen, warum ... das Gegenüber verletzt sein könnte, wenn man sich abgrenzt und dann eigentlich auf das einzugehen.

00:05:18: Dass das Abgrenzen nicht so ist so, nein mag ich nicht, kann es alleine gehen, sondern dass man vielleicht auch in der Formulierung sagt, ich weiß, dass es die wichtig ist, dass ich mit dir in dieses Konzert komme, aber im Moment habe ich keine Lust und keine Zeit, ein Konzert zu gehen.

00:05:33: Ich gehe momentan auch nicht mit anderen Konzerten und das ist der Grund, warum ich dir absage, dass hat nichts mit dir zu tun.

00:05:39: sondern einfach im Moment mag ich an kein Konzert gehen, weil ich da nicht so Lust dazu habe.

00:05:45: Und dann ist das abgrenzen logische, das ist dann auch einfacher.

00:05:49: Aber ist das dann nicht irgendwie sich rechtfertigen zu müssen, wenn man etwas nicht möchte?

00:05:54: Das ist nur eine Rechtfertigung, wenn ich Angst habe.

00:05:58: Das kann aber auch eine wohlwollend gut gemeinte Erklärung sein für jemandem, der einem wichtig ist, weil man ihm erklären will, warum man keine Lust dazu hat.

00:06:08: Rechtfertigung wird es eher dann, wenn das Gegenüber dann sagt, ja, ist doch egal, wenn du keine Lust hattest, das wird dann trotzdem gut, komm doch mit.

00:06:18: Und ich dann sage, nein, weil ich da nicht mag und ich fühl mich nicht wohl, dann wird es zu einer Rechtfertigung, dann wird es auch unangenehm, aber wenn man eine Erklärung dazu gibt, dann gibt man da im Gegenüber die Chance, der Bit besser umgehen zu können, um wenn er dann die Chance nicht wahrnimmt, dann muss er selbst damit lernen.

00:06:37: wie zu leben.

00:06:38: Wir haben ja in der letzten Folge schon über Abgrenzung gesprochen und da war eine Kernausage auch, dass Abgrenzung nicht bedeutet, dass man an einem Mauer macht, sondern es geht ja schon eine gute Beziehung mit anderen Menschen zu haben, die eigenen Grenzen zu kennen und die vom Gegenüber auch.

00:06:54: Ist es deswegen so wichtig, dass man sich austauscht und schaut und deswegen auf die Person eingeht?

00:07:01: Genau, und das könnte zum Beispiel sein, wenn ein Kollege sagt, ja, Kommst du mitten im Konzert?

00:07:06: Nein, da ist mir zu viel im Moment.

00:07:08: Habe ich keine Lust drauf.

00:07:09: Aber wenn du magst, können wir, kannst du zu mir kommen.

00:07:13: Wir kochen was Leckeres, trinken Bier zusammen und hören dann Musik.

00:07:16: Und machen uns so einen coolen Abend, wo wir uns Zeit füreinander nehmen.

00:07:20: Also das kann dann wie auch abzugrenzen, heißt nicht zu allem Nein zu sagen, sondern das heißt auch zu sagen, auf das habe ich jetzt wie keinen Bock.

00:07:29: Das geht nicht für mich, aus welchem Grund auch immer.

00:07:31: Aber die Alternative, das wäre noch spannend, das können wir machen.

00:07:36: Lass jetzt einfach ein konkretes Beispiel machen.

00:07:38: Also jemand, der das nicht kann, wie kann diese Person konkret anfangen, es zu üben?

00:07:44: Da gibt es verschiedene Wege.

00:07:46: Wichtig ist, sich bewusst zu werden, dass wenn man sich nicht abgrenzen konnte, dass es danach nicht vorbei ist, sondern... theoretisch, ich nehme jetzt noch ein Kollege, der mich etwas fragt und ich kann mich da nicht abgrenzen im Moment und sage dann ja, ob will ich eigentlich nicht will und dann kann ich ohne Problemtag später anrufen oder mich mit ihm nochmals treffen und sagen hey, ich habe es mir nochmals zu überlegen.

00:08:14: Ich merke, ich mag das nicht aus dem und dem Grund oder auch unbegründet.

00:08:19: Das heißt, wenn ich nur, weil ich nicht nein sagen kann, das heißt, ich muss es machen.

00:08:24: Ich kann am nächsten Tag dann auch wie den Einsatz.

00:08:27: Also während der erste Schritt zu schauen, was ist mir wichtig, dann sich Zeit zu geben und dann auch auf die Person einzugehen, um zu sagen, hey, ich weiß, dass dir das wichtig ist, aber ich möchte das nicht.

00:08:39: Also nicht sagen, ich möchte nicht und Punkt um Basta, sondern, dass man im Austausch ist.

00:08:45: Genau, weil, also da müssen wir vielleicht auch differenzieren, es geht darum, sich abzugrenzen, weil Menschen, die man mag, die einem gut tun, wo man eine gute Beziehung hat, da muss man sich auch manchmal abgrenzen.

00:08:56: Und dann geht es auch um Abgrenzung mit Menschen, wo man es vielleicht nicht gut hat, wo es schwierig ist.

00:09:02: Und da muss man eher wenige Erklärungen suchen.

00:09:06: Aber ich spreche im Moment mehr darüber, wenn man Freundschaften hat.

00:09:09: Und man kann nicht so gut nein sagen, wie man das lernen kann, indem man auch im Nachhinein wie Mut hat, nein zu sagen.

00:09:16: Und jetzt, was ganz wichtig ist, man muss sich das auch die umgekehrte Seite vorstellen, wenn ich jetzt Ein Kollegen sage, komm ins Kino.

00:09:25: Und er sagt, ja, ich komm nur, weil du willst.

00:09:28: Weil ich mich nicht abgrenzen kann, wenn er das so sagen würde.

00:09:31: Dann würde ich sagen, nein, dann geh ich doch nicht ins Kino.

00:09:34: Ich will doch, dass du auch mitkommen willst.

00:09:35: Also, wenn man Leute mag, wenn man sie gerne hat, wenn man gut mit ihnen rauskommt, dann will man ja auch, dass sie sagen, was sie wollen und dass sie sich abgrenzen können.

00:09:47: Also fördert man das ja auch.

00:09:49: Und darum kann man auch sagen, Menschen, die gut zu einem passen, Da ist es einfacher, sich abzugrenzen und Menschen, die vielleicht nicht so gut zu einem passen, wo vielleicht noch eine andere Ebene stattfindet, wo es um andere Dinge geht, da wird es dann schwieriger, sich abzugrenzen.

00:10:04: In der letzten Folge haben wir auch darüber gesprochen, welche Rolle emotionale Stabilität spielt.

00:10:09: Wäre das auch ein Weg, sich selbst erstmal emotional zu stärken oder da den Fokus zu setzen, dass man stärker wird, selbstbewusster?

00:10:18: um dann auch besser Nein zu sagen oder zu sagen, was man möchte?

00:10:23: Das ist sicher auch ein Weg.

00:10:25: Ich glaube, wenn man lernt, sich auseinanderzusetzen, ob ich jetzt Nein sagen will oder nicht, ist die Auseinandersetzung alleine schon etwas, das bewirkt, dass man stabil und stärker wird, weil man sich selber beginnt, auf eine gute Art wichtiger zu nehmen.

00:10:41: Und das hat da wie eine Wechselwirkung.

00:10:43: Und natürlich, wenn man daran arbeitet, dass man stärker und stabiler wird, Dann hat das auf extrem viele Bereiche Auswirkungen, auch auf den Bereich Nein zu sagen.

00:10:52: Wir hatten gerade zwei Situationen.

00:10:55: Also die eine Situation, wenn ich mich abgrenze von Freunden oder Menschen, die ich mag.

00:11:00: Wie gehe ich mit Menschen um, die schwierig sind?

00:11:02: Also Kollegen oder Familienmitglieder, die vielleicht manipulativ sind.

00:11:07: Ich glaube, da gibt es so verschiedene Level.

00:11:10: Ich sage mal Level-Einzig-Versuche für mich einzustehen und klar zu positionieren.

00:11:15: und dann level drei wenn ich merke egal wo ich ob ich nein sage egal was ich sage egal was ich versuche das funktioniert nicht weil das gegenüber so uneinsichtig und und grenzüberschreitend ist und da hilft in der regel dann nichts mehr weil sich abgrenzen können heißt er auch dass jemand irgendwo dann die grenze dann doch respektiert.

00:11:37: jemand der respektlos ist und grenzen prinzipiell nicht akzeptiert ist das Abgrenzen eigentlich nicht möglich, nur durch einen riesen Streit, durch einen übermäßigen Konflikt, was ja dann auch keinen Nutzen hat.

00:11:51: Und da würde man dann nicht, ich würde nicht so den Spruch nehmen, der Intelligentere gibt nach, sondern der Intelligente sucht sich neue Freunde.

00:12:01: Weil das Leben kann ja nicht sein, dass ich mich zehn oder zwanzig Jahre abgrenzen muss, jemandem gegenüber, der das nicht zulässt.

00:12:09: Dafür finde ich, ist das Leben... Zu kurz.

00:12:12: Wenn wir aber zurück zu deinem Beispiel gehen mit Weihnachten, das ist besonders für viele Leute Weihnachten ein sensibles Thema ist.

00:12:19: Da kann man nicht immer sagen, ja, ich suche mir jetzt eine neue Familie.

00:12:24: Hast du da vielleicht einen Tipp, wie man da umgehen kann, wenn der Gegenüber vielleicht die eigenen Grenzen nicht respektiert?

00:12:30: Ich glaube aber auch da ist es wichtig zu sagen, dass man wie gerade wenn Kinder erwachsen sind.

00:12:38: dass man wie auch ein gewisses Verständnis entwickeln muss, dass Kind vielleicht Dinge dann anders machen möchten, als die Eltern das gerne haben.

00:12:46: Das heißt, wenn man jetzt ein Kind hat, dass Weihnachten nicht gerne fahren und sagt, an Weihnachten komme ich nicht, das brauche ich nicht, das finde ich doof, dass man dann als Eltern sagt, okay, das ist in Ordnung, dann kommst du nicht, dann fahren wir alleine.

00:13:01: Und dann kann es sein, dass etwa vier Jahre später das Kind wieder kommt und sagt, ich merke, mir fehlt Weihnachten, ich komme doch wieder.

00:13:08: Also es geht eigentlich, sich abzugrenzen, heißt auch, dass man jemandem seine Bedürfnisse kommt, tut und mitteilt, wie das eigene Befinden ist.

00:13:19: Und derjenige, der erlebt, dass sich jemand abgrenzt, heißt auch, dass man versucht, das gegenüber zu verstehen, die Bedürfnisse zu verstehen und dann auch wie Raum zu geben und sagen, okay, wenn du dich nicht wohl fühlst, dann musst du nicht kommen.

00:13:32: Und wenn man jetzt auch sich der Eltern anschaut, Wenn es Eltern gibt und sagen, meine Kinder fühlen sich nicht wohnt an Weihnachten, wenn sie zu uns kommen und es gibt immer Streit und eigentlich will niemand kommen, aber wir beharren darauf, dass jetzt alle vorbeikommen, dann muss man sich als Eltern schon Gedanken machen, um einen richtigen Weg ist.

00:13:53: Ja, dann müssen wahrscheinlich beide Seiten schauen, ob die auf dem richtigen Weg sind.

00:13:58: Aber wenn ich jetzt sagen, wenn man mich gut abgrenzen kann, kann ich dann auch besser respektieren, dass jemand anderes sich abgrenzt?

00:14:05: Wenn ich mich gut abgrenzen kann, bin ich in der Regel auch ein bisschen stärker, ein bisschen stabiler.

00:14:12: Ich würde sagen, ja, es gibt Leute, die können sich extrem gut abgrenzen, aber die respektiven Grenzen von anderen nicht.

00:14:19: Und es gibt Leute, die können sich extrem schlecht abgrenzen, respektieren, aber Grenzen von anderen enorm.

00:14:25: Ich glaube, das ist wirklich typisch.

00:14:27: Und man muss wirklich an beidem arbeiten, dass man für sich einsteht und nein sagen kann, aber dass man auch wirklich nicht Menschen unter Druck setzt, damit man das bekommt, was man will, weil man dann ja nicht glücklich ist, wenn jemand das nicht will, weil man ihn dazu zwingt.

00:14:45: Und darum ist es wichtig, weil man ja von beiden betroffen ist, dass man beides zulässt.

00:14:50: Welcher Weg ist nicht gut?

00:14:51: Sagen wir mal, ich möchte lernen, mich abzugrenzen.

00:14:54: Was sollte ich nicht machen?

00:14:56: Ich glaube, was nicht gut ist, aus meiner Sicht, Infowürfe zu machen.

00:15:00: Was nicht gut ist, einfach zu zwängeln, zu quängeln.

00:15:04: sondern man sollte das Ganze versuchen, in Ruhe darzulegen.

00:15:09: und wenn man merkt, dass es nicht funktioniert, dann muss man sich Gedanken machen, was heißt das für die Beziehung zum Gegenhübe.

00:15:17: Das heißt, ich nehme nochmals eine Partnerschaft, egal, eine Freundschaft.

00:15:23: Wenn ich meine Frau klarkommene ziehe, dass ich das nicht mag, das nicht will und sie das nicht respektiert und das häufig vorkommt, dann muss ich mir Gedanken machen, was ist das für eine Art Beziehung?

00:15:36: Weil eigentlich wäre es ja so, ich sage mal, in einer idealen Welt, in einer idealen Beziehung.

00:15:42: Natürlich hat man mal Probleme, muss man sich abgrenzen und auch mal nein sagen, aber eigentlich sollte das sein, dass man miteinander auf ein Wohlwollen trifft.

00:15:51: Dass man auch eine gewisse Toleranz hat, auch dass man Enttäuschungen mitteilen darf, dass wenn jetzt die Frau kommt und sagt, nächstes Jahr will ich jetzt alleine in die Ferien nicht mehr mit dir.

00:16:02: Weil ich brauche mal einen anderen Weg, einen Tapetenweg, ich gehe mal mit einer Freundin was anderes machen und dann darf man auch sagen, okay, dann das verletzt mich jetzt, aber ist mir eigentlich liebe, dass du das jetzt sagst, anstatt dass du mit mir wieder weit in die Ferien kommst und es dir nicht gefällt.

00:16:19: Das ist so, ich glaube am Schluss geht es darum, wenn die Beziehung streamt, dann funktioniert das Abgrenzen einfacher, weil man einander versteht, weil man ja voneinander nichts verlangen will, was der andere nicht möchte.

00:16:33: Und je weniger gut die Beziehung ist, die schwieriger die Beziehung ist, desto schwieriger auch das Abgrenzen, weil es da nicht mehr um Verständnis geht, nicht mehr um ein Miteinander, sondern geht es nur noch, dass das funktioniert, was ich will.

00:16:45: Und darum sind ja Beziehungen mit Narzissen, mit Menschen mit einem übersteigerten Ego extrem schwierig, weil denen es ja egal ist.

00:16:55: wenn es einem nicht gut geht oder wenn man etwas nicht will, weil die sagen ja nur weil du es nicht willst, kannst du ja trotzdem mitkommen.

00:17:01: Ja.

00:17:01: Und da muss man sich dann eher Gedanken machen, was ist das für eine Art für Beziehung und will ich solche Beziehungen leben?

00:17:08: Also das Ziel einer guten Abgrenzung heißt nicht ich, ich, ich, ich, sondern das Ziel ist auch, dass man gutes Zusammenleben hat oder der Umgang mit anderen Menschen.

00:17:18: Genau.

00:17:18: Und dass es wie ausgeglichen ist, die Abgrenzung fünftig, fünftig, dass man wie... auch.

00:17:24: dass sie einmal in Kauf nimmt und sagt, okay, das will ich nicht, aber auf der Beziehung sehen wir, aber meine Frau tut so viel für mich, okay, das ist dir jetzt wichtig, dann mache ich das jetzt für sie, auch wenn ich es nicht will, das ist kein Abgrenzungsproblem, sondern es ist eine bewusste Entscheidung, eine Wertschätzung.

00:17:41: Und darum ist das Abgrenzen auch nichts, was man sagen kann.

00:17:44: Ich bin so der Prinzipienreiter und grenze mich überall ab, sondern es geht eigentlich wiederum, wie eine Beziehung zu schauen, passt die Abgrenzung, passt sie nicht?

00:17:54: und nicht an den Punkt zu kommen, wo ich so prinzipiell zu allem Nein sage.

00:18:00: Ja.

00:18:01: Schauen, wie ist die Situation und nicht aggressiv Nein Punkt.

00:18:07: Genau.

00:18:08: Und dann kann man sagen, je hilfsbereiter jemand ist in einer Beziehung, je mehr man zueinander schaut auf eine gute Art, desto weniger muss man sich abgrenzen, weil es dann mehr ein Ausgleichen ist.

00:18:21: Du hast von Unterforderungen auch gesprochen in der letzten Folge.

00:18:25: Also, dass, wenn man sich nicht abgrenzen kann, dass es auch sein kann, dass man überfordert ist.

00:18:29: Also, wir haben öfter von der Unterforderungsstrategie gesprochen.

00:18:33: Wie kann diese Unterforderungsstrategie in der Abgrenzungswelt funktionieren?

00:18:40: In dem, dass man sich nicht verkupft, wenn man sich mal nicht abgrenzen kann.

00:18:46: In dem, dass man sich, um sich abgrenzen zu können, vielleicht ein bisschen weniger Mühe gibt, weniger Mühe gibt, wohl gesagt.

00:18:56: Und man wie sagt, okay, ich gebe mir jetzt viel Zeit, das zu lernen und dass man sich nichts versucht unter Druck zu setzen und sich dabei zu überfordern.

00:19:05: Das kann zum Beispiel heißen, dass jemand sagt, ich kann mich seit zwanzig Jahren nicht abgrenzen.

00:19:11: Okay, dann gebe ich mir doch vier Jahre, bis ich lernen, mich abzugrenzen.

00:19:16: In kleinen Schritten.

00:19:18: Und das Paradoxum wird dann sein, dass man wahrscheinlich sich dann viel schneller abgrenzen kann, weil man sich nicht unter Druck setzt, sich Zeit gibt und dann einzelne Nicht-Abgrenzungs-Situationen da nicht überbewertet, sondern sagt, okay, war jetzt nicht gut, okay, ich versuch's nochmal.

00:19:36: Aber wie sehen denn diese kleinen Schritte aus?

00:19:38: Wäre das dann, wenn ich jetzt ein Beispiel mache, anstatt zu sagen, ich sag jetzt immer nein, wenn ich etwas nicht möchte, dass man sagt, okay, in dieser Woche sage ich einmal nein?

00:19:48: oder schlage einmal vor, wo wir essen gehen oder so?

00:19:52: Da kann man sicher so einzelne Dinge machen, aber noch weniger zu tun werde, wäre es sich auch abzugrenzen, wenn man alleine ist.

00:20:01: Das ist ein ganz spannender Effekt.

00:20:03: Jeder hat ja so Vorstellungen, was man machen muss.

00:20:07: Und um zu Prägungen, so nach dem Motto, ich muss einmal in der Woche die Wohnung reinigen, ich muss einmal in der Woche das, oder zweimal in der Woche die Toilette reinigen.

00:20:17: Und das ist auch alles so in Ordnung, aber manchmal muss man sich auch abgrenzen und sagen, okay, die Toilette ist sauber, ich habe viel Stress, dann mache ich es halt nur einmal in der Woche ausnahmsweise.

00:20:28: Das ist auch eine Abgrenzung gegen einem selber.

00:20:30: Darüber haben wir noch gar nicht gesprochen.

00:20:32: Nee, das ist sehr interessant.

00:20:35: Genau, das heißt, manchmal muss man sich auch gegen sich selbst abgrenzen, weil man gewisse Muster hat, gewisse Erwartungen hat, die man erfüllen muss.

00:20:44: Wo man dann überprüfen muss, ja, sind diese Erwartungen denn noch richtig?

00:20:48: Mache ich das für mich selber?

00:20:50: Oder mache ich das nur, weil ich es so gelernt habe?

00:20:52: Oder weil man es so macht?

00:20:53: Oder was auch immer?

00:20:55: Oder eine Abgrenzung kann auch sein.

00:20:57: Ich habe eine Einladung, aber ich habe viel Stress.

00:20:59: Ja, ich koche jetzt nur ganz einfache Tomatenspaghetti mit ein bisschen Salat, weil ich nicht mehr Zeit habe.

00:21:06: Das kann auch eine Form von Abgrenzung sein.

00:21:09: Das heißt, ich grenze mich ab, zu viel tun zu wollen.

00:21:12: und mache dadurch weniger und habe dadurch mehr Freude, wenn die Leute da sind.

00:21:17: Und dann kann man auch sagen, Einladungen macht man ja nicht wegen dem Essen.

00:21:20: Man ist einfach zur Einladung dazu, aber es geht am Schluss um die Beziehung, um die Begegnung.

00:21:27: Und das sind so Dinge, wo man sich auch lernen kann, gegen sich selber abzugrenzen, indem man sich selber wenige Gründe druck setzt und mehr für sich selber da ist und weniger von sich Dinge erwartet, die einem überfordern und auch stressen.

00:21:39: Das stelle ich mir noch schwieriger vor mit einem selbst.

00:21:41: Also, haben wir Erwartungen, eine Wunschvorstellung, wie wir sind, was wir zu tun haben.

00:21:49: Und da ist es dann wichtig zu schauen, was dient mir und was tut sich oder fühlt sich nicht gut an.

00:21:57: Und wenn sich etwas nicht gut, sich nicht richtig gut anfühlt, sondern irgendwie Druck erzeugt, dann ist es wichtig, auch eine Grenze zu setzen.

00:22:05: Genau.

00:22:05: Und da kann man auch ein bisschen das eigene Leben hinterfragen, ohne jetzt dabei zu übertragen.

00:22:11: Wenn jetzt jemand sagt, ja, ich lese jede Woche ein Buch, weil das mir wichtig ist, dann würde ich fragen, okay, cool, finde ich gut, dass du so viel liest.

00:22:21: Hast du Freude daran?

00:22:22: Und wenn er sagt, ja, ich rieße freudig, ich freu mich schon, wenn ich die Bücher lesen könnte, kann ich, würde ich noch mehr lesen, wenn ich könnte, dann finde ich, war auch super.

00:22:30: Und wenn jetzt jemand sagt, ja, nein, eigentlich ist es mir zu viel, jede Woche ein Buch zu lesen.

00:22:35: Aber ich bin das so gewohnt von zu Hause und eigentlich muss man das ja, um Gebilde zu bleiben, um am Ball bleiben zu können, dann würde ich sagen, okay, dann grenz' ich doch gegen dieses Gefühl ab und lese doch nur zwei Büche im Monat und schau, ob du da Freude hast.

00:22:50: und wenn du im Schluss nur Freude daran hast, ein Buch im Monat zu lesen, dann lese doch nur ein Buch im Monat und grenz' dich gegen das Gefühl ab, gegen das, ich sage mal, pseudo Bedürfnis ab, etwas machen zu müssen.

00:23:02: was die nicht gut tut.

00:23:03: Also die Selbstabgrenzung ist vielleicht fast noch wichtiger als die Abgrenzung zu anderen Menschen.

00:23:10: Ja, vor allem viele haben den größten Kritiker im Kopf und die größten Wunschvorstellungen.

00:23:17: Und da ist es vielleicht auch nochmal gesund, wenn man das ein bisschen realistischer oder menschlicher kommuniziert mit sich selbst.

00:23:27: Genau.

00:23:28: Und da kann man einfach sich die Frage stellen, bin ich mit dem, was ich tue glücklich?

00:23:33: Mach das, was ich mache, mir Freude.

00:23:35: Und wenn nicht, dann muss man sich die Frage stellen, wie kann ich mich gegen das abgrenzen, was ich nicht gerne tue?

00:23:40: Und natürlich werden da Dinge übrig bleiben, die nicht Änderbare sind.

00:23:45: Aber das sind dann wenige Dinge und die organisiert man dann anders.

00:23:50: In diesem Fall ist wahrscheinlich auch ähnlich wie bei anderen Themen, dass du hast oft gesagt, dass etwas wie ein Muskel ist und geübt und trainiert werden muss, damit es stärker und größer wird.

00:24:00: Das ist mit der Abgrenzung wahrscheinlich genauso, oder?

00:24:02: Auf jeden Fall, Abgrenzung ist die Königsdisziplin, weil sie sowohl als auch ist, nicht eindeutig ist und in derselben Situation macht es manchmal Sinn, sich abzugrenzen und manchmal sich nicht abzugrenzen.

00:24:15: Das macht es auch so schwierig, aber auch so spannend.

00:24:19: Wie beim Musketraining muss man sich auch irgendwie steigern, damit die Muskeln auch stärker werden.

00:24:23: Also wird es ja auch Sinn machen, dass man klein anfängt.

00:24:26: und dann immer versucht ein bisschen mehr und schaut, bin ich schon so weit?

00:24:30: und wenn ein Schritt zu groß war, dass man wieder einen Schritt zurück macht.

00:24:34: Genau, und dass man aber auch schaut, dass man nicht übes Ziel hinaus schießt und sich dann überall abgrenzt, nur weil man es kann und auch da, wo es gar nicht nötig wäre.

00:24:44: Rico, hast du vielleicht eine Erfolgsgeschichte zum Schluss, vielleicht aus einer Praxiserfahrung, wo jemand jahrelang keine Grenzen setzen konnte und es dann irgendwann gelernt hat?

00:24:54: Ja, das war eigentlich... Sogar das erste Beispiel, was ich erlebt habe in meiner Praxis, wo ich begonnen habe, eine Energiefelde zu stärken.

00:25:02: Da war bei ihr die Ursache, dass ich nicht abgrenzen konnte, dass Energiefelde nicht funktioniert haben.

00:25:07: Ich habe das zuerst zu meinen Anfängen noch versucht zu erklären.

00:25:10: Sie hat dann versucht, ihr Verhalten zu ändern.

00:25:13: Das hat nicht funktioniert.

00:25:14: Und durch das reparieren der Energiefelde kam sie dann nach einer gewissen Zeit wieder in die Praxis.

00:25:20: Dann haben wir es angeschaut und da hat sie sich abgrenzen können.

00:25:24: Das war das Spannende.

00:25:25: in Bereichen, wo wir gar nie darüber gesprochen haben.

00:25:28: Und sie hat das so gesagt, ja, ich konnte da einfach auf einmal nein sagen, ich musste gar nichts dafür tun.

00:25:33: Ich habe gemerkt, es hat für mich nicht gestimmt und bin da für mich eingestanden.

00:25:38: Das ist so ein Beispiel, ja.

00:25:40: Das heißt, manchmal rational gesehen, wie du auch am Anfang meintest, Menschen kommen zu dir und sagen, ich will mich abgrenzen.

00:25:47: Aber wenn das Problem der Abgrenzung in den Energiefeldern steckt, dann ist es schwierig, es rational.

00:25:54: oder diszipliniert es nur zu wollen.

00:25:57: Ja, das dann schwierig, da debt man sich auch oft im Kreis, weil gewisse Energiefälle nicht funktionieren und dann wie der Impuls nicht ans richtige Ort weitergeleitet werden kann.

00:26:08: Und wie lange hat dann dieser Prozess gedauert bei dieser Patientin oder Klientin?

00:26:12: Bei dieser Klientin hat der Prozess jetzt da etwa drei Monate gedauert, bis die ersten Verwendungen dann stark gefunden haben und danach noch etwa sechs Monate.

00:26:21: Aber das ist extrem unterschiedlich, weil das, weil sich nicht abgrenzen zu können bei jedem Menschen eine ganz eigene individuelle Geschichte und ein ganz eigen individueller Grund ist.

00:26:33: Und kann es dann auch hilfreich sein, wenn man oder war das bei dieser Klientin so, dass sie eine ähnliche Situation nochmal hatte und dann gemerkt hat, jetzt funktioniert es plötzlich?

00:26:43: Nein, das waren wirklich ganz unterschiedliche Situationen.

00:26:46: Bei den Situationen, wo sie für sich Probleme gehabt hatte, wurde das dann auch mit der Zeit bessere.

00:26:53: Aber durch die Stärkung waren so die ersten Erlebnisse von Verbesserung, waren in Bereichen, wo sie gar nicht selbst erwartet hat und das zum Teil auch gar nicht als Problem angesehen hat, wo sie auf einmal gemerkt hat, aber das stimmt doch nicht.

00:27:07: Und jetzt habe ich nein gesagt.

00:27:09: Sehr cool.

00:27:10: Rico, gibt es eine Sache, den du gerne den Hörer sagen würdest, was Sie, also wenn Sie eine Sache von dieser Folge mitnehmen sollten, was wäre es?

00:27:19: Das Abgrenzung für jeden Menschen, egal wie stark, wie gut er ist, ein lebenslanges Thema ist, weil unser Leben sich ein Leben lang entwickelt, verändert und dadurch sich Situationen verändern, um man sich immer wieder anders lernen muss, abzugrenzt.

00:27:36: Ist das ein Prozess?

00:27:37: Und nicht jetzt, dass man kann und da muss man es nicht mehr tun, sondern es sind Prozeste, wo man sich immer wieder weiterentwickelt.

00:27:43: Wenn man sich abgrenzen kann, ist es einfach einfacher, wenn man es nicht kann, macht es Sinn, es zu üben.

00:27:50: Vielen Dank, lieber Rico, für diese spannende Folge wieder.

00:27:54: Ich fand es sehr interessant, dass Abgrenzung auch lernbar ist, auch wenn es am Anfang schwierig ist und man sich einfach Zeit auch mal geben darf.

00:28:02: Also vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

00:28:06: Danke, liebe Tizianer und auch an euch, liebe Zuhöhe, dass ihr dabei geblieben seid.

00:28:11: Sich abzugrenzen ist eine Herausforderung und jedes Nein ist auch ein Ja zu euch selbst.

00:28:17: Seid geduldig mit euch, gebt euch Zeit, lernt euch auch mal gegen eure eigene Bedürfnisse abzugrenzen, nehmt es ein bisschen mit Humor und dann kann es sich z.B.

00:28:26: das Wunderbare entwickeln.

00:28:29: Wenn euch unser Podcast gefällt, abonniert ihn gerne und teilt ihn mit Menschen, denen dieses Thema gut tun könnte, Die vielleicht darüber.

00:28:37: Wenn euch unser Podcast gefällt, abonniert ihn gerne und teilt ihn mit Menschen, die das Thema Abgrenzung spannend finden.

00:28:45: Bleibt in eurer Kraft und bis bald der Energiefeld-Therapeut.

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