#45: Lebenssinn finden: Warum du aufhören solltest zu suchen
Shownotes
Warum bin ich hier? Habe ich eine Aufgabe in diesem Leben?
In dieser Folge spricht Rico über Berufung, Bestimmung und den inneren Ruf und seine Antwort wird dich überraschen. Du erfährst, warum der Lebenssinn oft leiser ist als gedacht und warum es nicht darum geht, etwas Spektakuläres zu finden, sondern einfach zu leben, was dir entspricht.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen bei der Energiefeldtherapeut.
00:00:03: Dein Podcast für mehr innere Stärke und Lebensqualität.
00:00:08: Ich bin Rico Brunner und zeige dir im Gespräch mit die Zianer, wie verletzte oder funktionierende Energiefelde dein Leben beeinflussen.
00:00:17: Freu dich auf spannende Einblicke und echte Fallbeispiele.
00:00:22: Warum bin ich hier?
00:00:24: Habe ich eine Aufgabe in diesem Leben?
00:00:26: Einen inneren Ruf, den ich folgen sollte?
00:00:30: Und wenn ja, wie finde ich diesen?
00:00:32: Ich bin Tiziana und wie immer bespreche ich diese Fragen mit Energiefeldtherapeut Rico Brunner.
00:00:37: Hallo, lieber Rico.
00:00:39: In Folge sechzehn haben wir ja bereits über Identitäten gesprochen.
00:00:43: Also darüber, wer wir sind, wie wir uns selbst sehen, wie andere uns wahrnehmen.
00:00:48: Aber heute interessiert mich etwas Tieferes.
00:00:51: Gibt es so etwas wie eine Bestimmung?
00:00:53: Hallo, Tiziana und hallo, liebe Zuhöre.
00:00:56: Das ist eine der tiefsten Fragen, die Menschen beschäftigt.
00:01:00: Wahrscheinlich seit Anbeginn der Zeit.
00:01:02: Und aus meiner Erfahrung als Energiefeldgebreit kann ich sagen, das wird heute wahrscheinlich ein unerwarteter Podcast mit unerwarteten Antworten.
00:01:12: Ich würde mal das knapp so beantworten, wenn die Energiefelde funktionieren, wenn man in sich gestärkt ist, stabil ist, dann hat man den Kontakt zu sich selber gefunden.
00:01:27: Und aus diesem Kontakt heraus spielt es keine Rolle mehr, was man macht oder was man für Interessen hat, weil man im Zustand ist des inneren Friedens des inneren Zufriedenseins.
00:01:43: Mir fällt auf bei Menschen, die ihren Lebensweg suchen, ihren Lebenssinn suchen, dass das oft Menschen sind, die in ihrer Funktualität der Energiefelder Probleme haben und dadurch etwas fehlt, etwas nicht funktioniert und das ist das Bedürfnis auslöst, etwas zu tun, was einem vollkommenet, etwas zu tun, was einem erfüllt, was einem glücklich macht, was einem entspricht.
00:02:11: Und darum ist meine Aussage heute, wenn das Energiefeld funktioniert, dann ist man egal, was man macht im Leben, man lebt seine Aufgabe, man folgt seinen inneren Ruf, ob das jetzt ist.
00:02:25: Toiletten putzen auf dem Bahnhof, nie Firma leiten, Künstler zu sein, im Supermarkt zu arbeiten oder etwas Grafisches zu machen.
00:02:34: Da spielt dann keine Rolle mehr, weil das innere, glücklich und zufrieden ist.
00:02:39: Was meinst du dazu, Tiziana?
00:02:42: Ja, also das war tatsächlich eine unerwartete Antwort.
00:02:46: Wir haben ja in letzten Folgen auch über starke Energien, starkes Leben gesprochen.
00:02:51: Das ist dann quasi zusammengefasst, was du gerade erklärt hast.
00:02:55: Also wenn die Basis stimmt, dass man dann auch zufrieden und glücklich lebt.
00:03:02: Bin denn noch nicht hundertprozentig zufrieden mit der Antwort?
00:03:06: Weil man beobachtet ja trotzdem Menschen, die vielleicht schon im Kindesalter wissen, ich werde Sängerin.
00:03:13: Vielleicht sind die zwei, drei Jahre und fangen schon an zu singen.
00:03:16: Oder ich werde
00:03:18: Arzt.
00:03:18: Wie kommt es, dass es bei manchen Menschen dann trotzdem doch so klar ist, was sie genau machen möchten?
00:03:26: Das hat aus meiner Sicht damit zu tun, dass sie in dem Bereich, wo sie ein Interesse bilden, eine gewisse Fähigkeit haben.
00:03:36: Diese Fähigkeit, wie spüren und dadurch Lust bekommen, diese Fähigkeit auszuleben.
00:03:42: Das hat aber auch damit zu tun, dass in diesem Bereich dann die Energiefeldrauch funktionieren und durch das auch das Bedürfnis, das auszuleben, eigentlich als innerer Ausdruck, sich wie ausleben lässt.
00:03:56: Starke Energien zu haben, innerlich glücklich zu sein, heißt nicht, dass man an den ganzen Tag auf dem Stuhl sitzt und zufrieden ist und vor sich hinlächelt, sondern das ist so die Basis, die Stabilität, das zu tun, was einem Spaß macht.
00:04:10: wo man sich wohl fühlt und dann ist.
00:04:13: eigentlich sieht es im Außen aus, als ob es eine Lebensbestimmung ist, aber im Inneren ist es einfach der Ausdruck von dem, was man will, wo einem Freude bereitet, wo einem weiterbringt.
00:04:25: Und man kann auch getrieben sein, wenn die Energiefelde funktionieren, weil das Teil der Energiefeldkonsolation ist, was bewirkt, dass man immer wieder Neues probieren will, weil einem das von der Typologie entspricht.
00:04:40: Verstehe ich das dann richtig, dass wenn, sagen wir mal, die Voraussetzung ist, dass das ein Energiefeld stark ist und intakt ist, dass dann auch Talente oder Leidenschaften zum Vorschein kommen?
00:04:54: Auf jeden Fall, je stabiler ein Energiefeld ist, je besser es funktioniert, desto mehr Möglichkeiten hat man, desto mehr Dinge kann man tun und desto größer ist auch die Auswahl an Verhaltensmöglichkeiten.
00:05:08: Was bewirkt, dass ich in verschiedenen Bereichen spüle, da kann ich etwas tun, da kann ich mich entwickeln und da kann ich weitergehen.
00:05:16: Also das hat wirklich, für mich ist das in der Basis, wo ich bei allen Menschen sehe, die eine Leidenschaft haben, dass in dem Bereich, wo sie leidenschaftlich sind, außerordentlich gut im Energiefeld funktionieren.
00:05:29: Sehr spannend.
00:05:30: Gehen wir jetzt mal davon aus mit dem Fall, dass jemand tatsächlich auch sehr stark ist, also die... Voraussetzung quasi erfüllt.
00:05:38: Man hat jetzt auch, also manche Menschen haben eine große Leidenschaft wie Künstler vielleicht so singen, die wissen, das ist meine größte Leidenschaft, ich stecke da meine ganze Energie rein.
00:05:48: Aber es gibt andere Menschen, die haben viele Interessen.
00:05:51: Also man interessiert sich für Kochen oder für Gartenarbeit und hat verschiedene Talente.
00:05:58: Wie findet man dann heraus, was ist nur ein Hobby und was kann auch eine Berufung sein?
00:06:06: Ich glaube, was wichtig ist zu sagen, eine Lebensaufgabe zu finden, eine Berufung zu finden, ist etwas, was passieren kann, aber nicht passieren muss.
00:06:17: Es gibt ganz viele Menschen, die sehr glücklich sind, ohne Lebensaufgabe in dem Sinn, ohne einen tiefen Lebenssinn.
00:06:24: Muss man auch mal sagen, weil man heute oft nur hört, ja, du musst einen Lebensweg gehen, einen Lebenssinn finden und man vergisst dabei, dass ganz viele Menschen ein normales Leben führen.
00:06:34: ohne ein großes Theater zu machen und eigentlich sehr, sehr glücklich sind.
00:06:39: Und darum ist es auch wichtig, dass man nicht einen Lebensweg oder einen Lebenssinn sucht oder eine Lebensaufgabe sucht, damit man eine hat, sondern dass man das aus sich heraus entstehen lässt.
00:06:51: Und was ich oft beobachte bei Menschen, die ihre Leidenschaft, ihre Lebensaufgabe gefunden haben, dass das Menschen sind, die in vielen Fällen interessiert sind, und auch oftmals viel ausprobiert haben.
00:07:05: Und die haben dann irgendwann Glück gehabt, dass bei etwas, was sie ausprobiert haben, gemerkt haben, wow, das fesselt mich, da will ich jetzt mehr hineingeben.
00:07:16: Und wenn jetzt jemand der Zuhörer eine Leidenschaft entwickeln will oder doch sagt, ich will jetzt etwas finden, was danach ich brenne, dann geht es darum, sich aufs Leben einzulassen, auf Dinge einzulassen, auf Situationen einzulassen, um nicht aufzugeben, wenn etwas nicht geht, sondern weiterzugehen.
00:07:35: Und wenn man etwas nicht kann oder jetzt keine Freude bereitet, zu überlegen, bereitet es mir keine Freude, weil ich keinen Spaß habe oder weil ich es nicht kann.
00:07:44: Und oft hören Menschen auf, weil sie es nicht können und dadurch gar nicht an den Punkt kommen, wo es dann beginnt, Spaß zu machen.
00:07:53: Wir haben auch eine spannende Folge über Manifestation gedreht.
00:07:56: Da war ja eine Voraussetzung, dass man auch die Fähigkeit oder Potenzial hat, Ist es dann in diesem Fall auch so, wenn ich jetzt sagen, wenn mal eine Leidenschaft habe, etwas, was ich erreichen möchte, dass ich vorher auch die Fähigkeit haben muss, also diese drei Punkte einmal erfüllen kann, damit ich, damit es auch fruchtet?
00:08:19: Das würde ich so nicht sagen, weil ich habe in meinem Leben viele Menschen kennengelernt mit sehr viel Talent, die aus dem Talent wie nichts gemacht haben.
00:08:29: und Menschen, die nicht ein großes Talent hatten, die mich immer wieder überrascht haben, wie sie dann das fehlende Talent mit Leidenschaft wie multipliziert haben und dann viel mehr erreichen konnten, als Menschen, die ein Talent gehabt haben.
00:08:44: Also Talent nützt nur etwas, wenn man etwas draus macht, wenn man auch viel Arbeit reinsteckt.
00:08:50: Aber ich glaube, im Schluss geht es nicht darum zu schauen, bin ich geeignet, bin ich talentiert.
00:08:54: sondern sich auseinanderzusetzen, weil Mannholwerk werden talenterst später sichtbar.
00:09:01: Talente sind man auch Zukunftsentwickungen, die man macht, wo man sich einlässt und man gar nicht merkt, wie gut man ist.
00:09:10: Da habe ich ein Paradebeispiel.
00:09:13: Ich bin in einem kleinen Stadt aufgewachsen.
00:09:15: Wir hatten eine eigene Eishockey-Mannschaft.
00:09:18: Und da waren Spieler, der war ... was ich mich darin kam, nicht so gut.
00:09:25: Also durchschnittlich gut waren ACB, Nationalmannschaft im B und da war das Problem, dass der Wien nicht so weitergekommen ist.
00:09:33: und dann haben sie irgendwann mal so ein Spaßtraining gemacht und da ging der ins Tor.
00:09:39: Und da erzählt man sich, dass er vorher nie wirklich im Tor gewesen ist und der hatte dann einen guten Tag und der hat alles gehalten.
00:09:49: Dann hat man ihn ins Grohl hineingemacht und das war nachher einer der besten Schweizer Torhüter, die wir hier gehabt haben.
00:09:57: Also ich bin im Hocker nicht so fit, aber so.
00:10:00: Vielleicht gibt es mittlerweile bessere, aber der war lange Zeit wirklich der beste bei der besten Mannschaft.
00:10:04: Die haben mit ihm immer gewonnen.
00:10:06: Der war wirklich stark und das war wie eine Zukunftsentdeckung, weil es sich darauf eingelassen hat.
00:10:11: Und auf einmal gemerkt, da war, da habe ich ein Talent, das war für den auch unerwartet.
00:10:15: Und solche Dinge passieren viel mehr, als man denkt.
00:10:18: Das bedeutet, dass das oft auch ein Zusammenspiel von vielen Sachen, wenn jemand zu der perfekten Berufung quasi kommt.
00:10:27: Eine Mischung aus Talent, aus Leidenschaft, Durchhaltevermögen, aber vielleicht auch Glück und Zufall.
00:10:33: Ja, und dass man dann auch, wenn man die Chance hat, den Mut hat, die Chance zu nutzen.
00:10:38: Und ich bin überzeugt, jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens kleinere und größere Chancen.
00:10:44: Und wenn man diese wahrnimmt, dann kommt man vielleicht einmal drei Schritte vor, einmal vier Schritte vor, einmal fünf Schritte und dann einmal auf einem Schritt hundert Schritte.
00:10:55: Und wenn man die Chancen nicht wahrnimmt, weil man denkt, ja, das ist ja nichts, dann wird auch nie was passieren.
00:11:01: Aber Rico, haben wir nicht alle den Wunsch nach Sinn im Leben?
00:11:05: Also wir haben auch schon mal von der Maslowpyramide gesprochen.
00:11:08: Also erst mal die Grundbedürfnisse, das Überleben, einmal körperlich, aber natürlich auch psychisch mental.
00:11:14: Also wenn man mit starke Depressionen kämpft, dann... ist das natürlich der Fokus, dass es einem besser geht.
00:11:20: Aber wenn man sich immer weiterentwickelt, immer weiterentwickelt, möchte man nicht irgendwann auch die Talente wirklich nutzen, die man hat oder einen Sinn, etwas, ja, einen Sinn im Leben haben quasi.
00:11:36: Ja, ich gebe die Grundzeit sich recht, aber wenn man es dann bei der Einzelperson anschaut, dann ist ja der Lebenssinn extrem subjektiv.
00:11:44: Es gibt Leute, die haben Lebenssinn, indem sie eine gute Partnerschaft haben.
00:11:50: Es gibt Leute, die haben Lebenssinn, indem sie ihre Kinder aufziehen.
00:11:53: Andere, indem sie Raketen bauen, um die ins Weltall fliegen.
00:11:59: Ich glaube, der Lebenssinn wird als solches überschätzt.
00:12:03: Weil der Lebenssinn aus meiner Sicht jetzt ganz leises ist.
00:12:06: Ich bin überzeugt, dass Menschen, die ihren Lebenssinn gefunden haben, dass das ein... für sie selber etwas ganz ruhiges ist, etwas unspektakuläres, etwas alltägliches, etwas normales und ich glaube, oder ich erlebe auch in der Praxis.
00:12:20: Menschen, die zu weit suchen, die ihren Lebens in etwas spektakulärem suchen, die werden dasselbe finden, was sie vorher gefunden haben.
00:12:30: Eine neue Suche, das ist da das, was man sagt, auszuwandern.
00:12:33: Wenn man zu Hause nicht glücklich ist, wird man da, wo man hingeht, auch nicht glücklich sein.
00:12:38: Man wird vielleicht andere Begebenheiten haben, die ein Wohler sind, aber man nimmt sich selbst immer mit und der Lebenssinn, diesen zu finden, ist für mich ein Nebeneffekt durch die Art, wie man lebt.
00:12:51: Und es gibt auch Leute, die haben ihren Lebenssinn im Schubbutzen gefunden.
00:12:56: Wir hören einfach nur von denen, die ihren Lebenssinn gefunden haben und extrem behümt sind und viel Geld haben und da wird ein Leben suggeriert.
00:13:05: das lebenswert ist, obwohl die zum Teil dann vielleicht gar nicht so glücklich sind, wie es auf ein Foto ausschaut.
00:13:12: Ja, das ist ein guter Punkt.
00:13:13: Ich glaube auch, dass man sich auf oder den Sinn des Lebens als etwas Besonderes, eine Mission quasi abstempelt und man sich und man natürlich die lauten Leute sieht, also die Leute, die groß sind, die sehr erfolgreich sind.
00:13:28: Aber du sagst, ein Sinn des Lebens kann auch sehr leise sein, wie zum Beispiel eine gute Mutter zu sein oder eine gute Partnerschaft zu haben.
00:13:36: Ja, oder guten Kuchen zu backen.
00:13:38: Also das spielt wirklich keine Rolle.
00:13:41: Für mich ist der Lebenssinn dann erreicht, wenn ich das mache, was mir entspricht, was mir Freude bereitet.
00:13:47: Und das kann nicht das ganz Leise sein, das kann nicht das ganz Laute sein.
00:13:51: Aber das ist wegen dem nicht besser nur, weil es laut ist oder weniger gut nur, weil es leise ist.
00:13:57: Und ich glaube, und darum ist mir auch wichtig auf diese Art, das wie zu erklären, Der Sinn des Lebens ist jetzt das ganz normales und ich würde es noch mehr reduzieren und sagen, der Sinn des Lebens ist aus meiner Sicht nur zu leben.
00:14:15: Und wenn ich lebe und wenn ich das lebe, was mir entspricht, um mich das glücklich macht, dann bin ich dem Sinn des Lebens eigentlich extrem nahe.
00:14:24: Vielleicht können wir mal ein konkretes Beispiel machen.
00:14:27: Sagen wir mal, jemand hat so nine to five Job.
00:14:31: arbeitet im Büro, steht morgens auf, ist aber nicht zufrieden.
00:14:36: Sollte dann der erste Schritt sein, an dem Energiefeld zu arbeiten oder sich zu stärken, oder könnte diese Person einfach sagen, vielleicht bin ich ja schon stark, aber das entspricht mir gerade nicht, dieser Beruf.
00:14:50: Genau, es geht immer darum, dass ein Detonur das andere nicht lassen.
00:14:54: Wenn man in einer Situation drin ist, wo man sich nicht wohl fühlt, dann geht es sicher darum, dass man zu sich selber schaut, dass man schaut, was kann ich machen, dass ich stärker werde, ob man das jetzt selber macht oder Hilfinanspruch nimmt, spielt nicht so eine Rolle.
00:15:08: Das Zweite ist aber, dass man sich wie mit sich selbst auch ehrlich sein muss.
00:15:13: Warum bin ich unglücklich?
00:15:14: Warum bleibe ich im Job?
00:15:15: Bleibe ich im Job, weil ich bequem bin?
00:15:18: Bleibe ich im Job, weil ich nicht wechseln kann, weil ich danach weniger verdiene und dann meine Familie nicht ernähren kann oder Mein Wunsch dann nicht erfüllen kann.
00:15:27: Da gibt es sehr viele Argumente.
00:15:28: Und oftmals ist man mit sich selber zu wenig ehrlich, wenn man in so Situationen drin steckt oder dann nicht bereit wirklich etwas zu verändern, weil es dann vielleicht weh macht und schmerzt.
00:15:40: Und ich sage mal, wenn ich jetzt einen Erfolg reichen, ich nehme mal ein Projektleiter, der irgendwo acht Tausend Euro verdient im Monat, sehr erfolgreich ist.
00:15:51: Und der wie merkt, ja, hätte ich ein Café um die Ecke.
00:15:55: Und würde ich noch viertausend Euro verdienen mit dem Kaffee und wäre selbstständig wäre ich viel glücklicher, aber das will ich nicht, weil ich will die achttausend Euro.
00:16:03: und dann wird es wie schwierig glücklich zu bleiben, wenn man nicht bereit ist den Preis zu zahlen, wo es braucht, damit man das leben kann, was einem vielleicht glücklicher macht.
00:16:13: Das heißt nicht, dass er nicht auch etwas finden kann, wo er doppelt so viel verdient.
00:16:18: Aber ich glaube, im Leben geht es wiederum auch zu schauen, Wo muss und darf und kann nicht Kompromisse machen, wo darf ich keine machen, dass ich weiterkomme?
00:16:28: Und wenn ich dann eine gewisse Verweigerung habe, das will ich nicht, dann bleibt man halt wie stecken, weil man da nicht weiterkommt.
00:16:36: Denn es ist eine sehr persönliche Frage quasi zu schauen.
00:16:39: Ist jetzt mein Fokus auf viel Geld verdienen oder mit Liebe und Erfüllung Geld zu verdienen?
00:16:46: Ja, ich glaube, man kann da wie sagen, ist man leidenschaftsgetrieben.
00:16:51: In dem, dass man sagt, ich will meinen Ausdruck stärken.
00:16:54: Ich will das machen, was mir Spaß macht.
00:16:56: Und dann verdiene ich halt viel oder wenig.
00:16:59: Das kann sich ja dann auch wie ändern.
00:17:00: Oder dass man sagt, nein, ich bin Sicherheitsgetrieben.
00:17:04: Ich will, dass ich genügend Geld verdiene.
00:17:06: Und wenn mir das nicht so gefällt, ist mir das wie egal, weil die Sicherheit mir wichtig ist.
00:17:10: Und beide Wege sind gut.
00:17:12: Die Frage ist nur, mit welchem Weg ist man zufrieden?
00:17:16: Und wenn man einen Weg geht, der einem nicht glücklich macht und nicht zufrieden macht, Dann muss man sich fragen, will man das Leben und was sind dann die Nebenwirkungen?
00:17:25: Und die Nebenwirkung könnte dann auch sein, dass man halt im Alte dann vielleicht ein bisschen verbietet ist oder frustriert ist.
00:17:32: Man hat zwar das Geld auf der Seite, aber man merkt, wie ich habe, ich blicke zurück auf vierzig Jahre und merke, wie ich war eigentlich gar nie richtig glücklich und habe ja auch darum einen Sinn, um eine Berufung nicht gefunden, weil ich auch zu wenig dafür getan habe.
00:17:47: Was passiert mit Menschen, die jetzt auf ein Lebenssinn suchen?
00:17:52: Die sind jetzt auf der Suche, siehst du das irgendwie im Energiefeld?
00:17:56: Wie sieht das da aus?
00:17:58: Was man bei Menschen ja einen Sinn suchen, da gibt es zwei Energiefeldtypen.
00:18:03: Das ist die, die den Sinn suchen aus dem Gefühl heraus, aus dem emotionalen Wunsch heraus.
00:18:10: Das sieht dann sehr weich aus.
00:18:13: Da merkt man auch, diese Leute setzen sich fest mit sich selbst auseinander.
00:18:17: Und dann gibt es auch die Sinnsuche, die dann eher rational ist, weil man das Gefühl hat, ich muss jetzt einen Sinnsuchen, das bin ich provokativ, ihr habt ein Buch gelesen, der hat gesagt, um ihr gezeigt, wenn ich den Sinn meines Lebens gefunden habe, bin ich glücklich.
00:18:32: Und das sind dann eher so die rationalen Sinnsuche und die drehen sich leider öfters im Kreis, weil ihnen die emotionale Komponente fehlt.
00:18:41: Und wenn ich jetzt was direkt an die Zuschauer sagen möchte, dann würde ich einfach sagen, wenn ihr den Sinn eures Lebens sucht, dann geht raus ins Leben, habt Spaß und macht das, was euch erfüllt und dadurch werdet ihr den Sinn des Lebens finden, so einfach wie diese Aussage sich jetzt auch anhören mag und so flach sie auch wirken mag, aber sie wird zum Erfolg führen.
00:19:05: Das Leben ist zum Leben da, glücklich zu sein, Spaß zu haben, das geht nicht immer.
00:19:11: Manchmal muss man auch durchhalten und durchbeißen, aber das ist für mich so der Weg, der funktioniert.
00:19:18: Du meintest vorhin, ja, und jetzt auch noch mal, der Sinn des Lebens ist zu leben.
00:19:22: Ich kann mir aber vorstellen, wenn jemand gerade mit seinem Leben nicht zufrieden ist, dann ist das ein bisschen Schlag ins Gesicht.
00:19:29: Was würdest du dieser Person raten, wenn die sagen, ich bin grad lost?
00:19:34: Also ich weiß nicht, was ich mag.
00:19:37: Alles ist blöd.
00:19:39: Dann würde ich sagen, das ist ein Zustand, der jeder kennt.
00:19:42: Das ist ein Zustand, je nachdem, wo man im Leben steht, normal ist, zum Leben gehört.
00:19:46: Und das ist eigentlich eine fette Aufforderung, weite zu gehen.
00:19:52: Und wenn man nicht weiß, wo man hingeht, ist man orientierungslos.
00:19:54: Und wenn man orientierungslos ist, spielt es ja keine Rolle, wo man hingeht.
00:19:58: Und dann einfach mal gehen, einfach mal versuchen, probieren und sich auf den Weg machen, sich zu verändern, sich zu entwickeln.
00:20:06: und sich vielleicht nicht so stark um das Ziel zu kümmern, sondern um den nächsten Schritt.
00:20:11: Was macht mich heute glücklich?
00:20:14: Was macht mein Leben heute sinnvoller?
00:20:18: Was kann ich tun, dass ich heute Abend glücklicher erfüllte bin und uns versuchen, so in kleinen Schritten weiterzukommen?
00:20:25: Und alle Menschen, inklusive mir, ich behaupte auch für mich, meinen Lebenssinn gefunden zu haben.
00:20:33: die wenigsten fallen am Morgen aus dem Bett und haben den Sinn gefunden, sondern das ist etwas, was sich dann entwickelt, wo man viele Tränen vergisst, überfordert ist, Ängste hat, denkt, das funktioniert nie.
00:20:45: und irgendwann kommt man an.
00:20:47: und das Spannende ist ja, wenn man da ankommt, dann hat es wie gar nicht mehr so eine Bedeutung, sondern ist einfach Teil des Lebens gefühlt.
00:20:56: Und dann muss man trotzdem weiter machen, den Sinn verstärken, sich weiterentwickeln.
00:21:01: Weil wenn man das nicht macht, fliegt man wieder raus.
00:21:04: Ja, du hast gerade auch was Spannendes gesagt.
00:21:05: Sind es Lebens heißt es nicht gleich.
00:21:08: Es ist immer schön und einfach.
00:21:10: Also es ist dann auch schwer.
00:21:12: Und wie unterscheide ich dann?
00:21:14: Ich muss jetzt durchhalten und das gehört zum Prozess dazu oder ich bin gerade auf dem falschen Weg.
00:21:22: Ob der Weg der falsche ist, weiß man erst im Nachhinein.
00:21:25: Das ist manchmal gemein.
00:21:26: Ich glaube, es gibt auch manchmal Dinge, wo man durchhalten muss, die aussichtslos sind.
00:21:31: Und Dinge, die man abbrechen muss, die vielversprechend sind.
00:21:35: Das ist etwas, was man wie lernen muss, was Erfahrung braucht.
00:21:40: Wo man auch niemandem einen Ratschlag geben kann.
00:21:42: So nach dem Motto, wenn es so anfühlt, dann mach es nicht.
00:21:45: Wenn es sich so anfühlt, dann mach es.
00:21:48: Sondern da geht es wieder um zu sagen, hey, wenn du scheitest, ist wie egal.
00:21:53: Dann versuch's einfach nochmals.
00:21:55: Mach nicht noch mal dasselbe, weil du dann widerscheidest, aber versuch dich zu entwickeln, auszuprobieren.
00:22:02: Und das ist für mich wie jemand, der nicht Klavier spielen kann und sich ans Klavier setzt und einfach, ich sag mal, zweihundert Stunden irgendwelche Tasten drückt und dann irgendwann so beginnt zu spielen.
00:22:15: Das heißt, er hat eigentlich extrem viel falsch gemacht, bis er gemerkt hat, wie es richtig funktioniert.
00:22:20: Und das ist mit allem so... Wenn ich etwas lerne, mache ich immer zuerst viel falsch, ich gehe den falschen Weg.
00:22:27: Und wenn ich dann aufmerksam bin und probiere, dann lerne ich, zu spüren, zu erkennen, wo mein Weg hingeht.
00:22:36: Und das ist ja beim Lebensweg.
00:22:38: Der Lebensweg ist ein eigener Weg, den nur ich gehen kann, für mich.
00:22:43: Und darum muss jeder für sich den eigenen Lebensweg selbst rausfinden.
00:22:48: Und das ist manchmal so frustrierend.
00:22:50: weil man gerne eine Abkürzung hätte, aber die gibt es leider nicht.
00:22:54: Und wahrscheinlich auch nicht zu früh aufgeben, oder?
00:22:56: Also wenn man zu früh aufgibt, dann weiß man ja gar nicht, ob das wirklich der falsche Weg war oder ob man einfach zu früh aufgegeben hat.
00:23:03: Genau, weil von nichts kommt nichts.
00:23:05: Also wenn ich nichts investiere, kommt nichts dabei raus.
00:23:08: Und viele Leute sind dann leider so, dass sie zu stark auf Sicherheit tippen.
00:23:13: Dass sie sagen, ja, aber ich investiere da schon was, aber dann will ich da auch ein garantiertes Ergebnis haben.
00:23:19: Und Glück ist nicht garantiert, ein lebenserführendes Gefühl ist nicht garantiert, sondern es ist etwas, was man erarbeiten muss und dann auch etwas dafür tun muss, um es zu halten.
00:23:31: Und manchmal denke ich auch, dass viele Menschen denken, dass man die Bestimmung dann im Gestell, siebenundzwanzig, im vierten Gang findet, wo man es rausholt und dann hat man es, sondern es ist etwas, was sich entwickelt und auch verändert.
00:23:45: Sehr schön.
00:23:46: Ich würde es gerne irgendwie ein bisschen zusammenfassen, weil es waren gerade sehr, sehr viele interessante Punkte.
00:23:52: Also ich stelle mir vor, jemand ist gerade auf der Suche unzufrieden mit dem Job.
00:23:57: Das erste, was diese Person machen sollte, ist quasi ehrlich zu sich zu sein und fragen, warum bin ich unzufrieden?
00:24:04: Ist es wirklich der Job, der mich unzufrieden macht oder ist es vielleicht die Basis, die die Einstellung?
00:24:10: Weil wenn man, wenn die Basis unzufrieden ist oder instabil und ich den Job wechsle, dann werde ich wahrscheinlich wieder unzufrieden sein, oder?
00:24:18: Ja, genau.
00:24:19: Und was vielleicht da noch wichtig ist zu sagen, alles im Leben hat einen Preis.
00:24:24: Wenn ich meinen eigenen Lebensweg gehe, hat das einen Preis.
00:24:27: Wenn ich ihn nicht gehe, hat es auch einen Preis.
00:24:29: Und irgendeinen Preis muss man bezahlen nicht in Form von Geld, aber auch in Form von Erfahrung, Lebenszeit und Verlustung gewinnen.
00:24:39: Das lässt sich nicht umgehen.
00:24:40: Garantien gibt es nicht.
00:24:43: Der zweite Punkt wäre dann Druck.
00:24:45: weglassen.
00:24:46: Also sich nicht vielleicht nicht mit den größten vergleichen und sagen, wenn die so viel erreicht haben, muss ich das auch erreichen.
00:24:53: Also die Bestimmung oder die Berufung kann auch in den kleinen Sachen sein.
00:24:57: Da muss man mit sich selbst in Verbindung kommen und gucken, was macht mich glücklich.
00:25:02: Ja und dann ausprobieren.
00:25:03: Also das Leben wie eine grüne Wiese sehen und anfangen vielleicht mit einer kleinen Liste, was bereitet mir Freude?
00:25:11: und dann anfangen... diese Sachen auch vermehrt zu machen.
00:25:14: Das hat dann zwei Vorteile.
00:25:16: Einerseits, man probiert es aus und vielleicht entwickelt sich ja etwas und andererseits stärkt es unser Energiefeld.
00:25:22: Das haben wir mal gesagt Freude und Glück sind wie Glitzer im Energiefeld.
00:25:28: Ja, genau.
00:25:29: Ja, und auch wirklich ein Punkt, wo wir jetzt nicht darüber gesprochen haben, einfach so, dass der eigene Lebensweg, das eigene Glück wie nicht mit anderen zu vergleichen, weil das nicht vergleichbar ist.
00:25:41: Also wenn jetzt die, ich sage mal, eine junge Frau, die einen Kaffee aufmacht und selber gebackbackt und richtig freudig kreativ ist und ihren Lebensingefunden haben, sich nicht mit einer Kollegin vergleichen, die ihren Lebensingefunden hat, indem das in Stab aufgebaut hat, was Millionen abwirft, weil es einfach unterschiedliche Wege sind und unterschiedliche Fähigkeiten und Situationen.
00:26:07: Und dann muss man schauen, dass man sich vom Glück nicht entfernt, nur weil jemand ein anderes Glück hat.
00:26:12: Vielleicht zum Abschluss nochmal Thema Abgrenzung.
00:26:15: Also auch Eltern oder die Gesellschaft haben ja oft das Gefühl, sie müssten mitreden, was gerade der beste Weg für ein ist.
00:26:25: Hast du da vielleicht ein Tipp, was man machen sollte?
00:26:29: Ja, das eigene Glück nicht mit der Gesellschaft in Bezug setzen, nicht mit der Zeit, wo wir drin leben, weil ich sage mal vor vierzig Jahren war so das größte Glück.
00:26:39: Einfamilienhaus, ein Mercedes im Garten, zwei Kinder und einen guten Job, der sicher ist.
00:26:46: Das war so, dass der im Begriff von Glück ist.
00:26:48: Das ist heute nicht mehr.
00:26:50: Und darum muss man eigentlich schauen, was ist denn meine Art von Glück und nicht das Glück der Gesellschaft?
00:26:55: Was man sagt, was glücklich ist, dass man wirklich herausfindet, was macht mich glücklich?
00:27:00: Und wenn es etwas ist, was alle anderen nicht tun, dann ist es in Ordnung.
00:27:04: Das muss auch nicht das sein, was alle tun.
00:27:07: Denn jeder Mensch ist auf seine eigene Art glücklich, wenn jemand laute Freunde hat, die finanziell erfolgreich sind und Unternehmen haben.
00:27:15: Und er sagt, ich bin angestellt, ich arbeite fünfzig Prozent Leben in einer Reizimmerwohnung.
00:27:20: Und mein Glück ist es, um ein Lebenssinn des Zeit für mich zu haben und mich zu empfalten.
00:27:25: Dann ist das wie in Ordnung.
00:27:26: Und da muss man auch genug stark sein und zu sagen, hey, ich muss mich nicht vergleichen.
00:27:30: Die haben nicht ein besseres, die haben ein anderes Leben und ich will nicht ein anderes, sondern mein Leben.
00:27:36: Der Sinn des Lebens ist zu leben.
00:27:38: Das werde ich mir merken, das nehme ich mit.
00:27:40: Rico, vielen Dank für diese überraschende Folge.
00:27:43: Also ich merke immer wieder, man kann sich einfach nicht vorbereiten auf diese Gespräche.
00:27:48: Überrascht immer wieder.
00:27:50: Aber ja, ich nehme wieder sehr viel mit.
00:27:53: Ich glaube, für die Zuhörer ist es auch eine sehr spannende Folge gewesen.
00:27:55: Also vielen Dank und bis zum nächsten Mal.
00:27:58: Ich danke dir, liebe Tiziane, und auch an alle Zuhörer, die beim heutigen Podcast dabei gewesen sind.
00:28:04: Die, die gerade suchen, Stresst euch nicht, gebt euch Zeit, bleibt dran und ihr werdet mehr finden als ihr erwartet.
00:28:12: Wenn euch unser Portrass gefällt, abonniert ihn gerne und teilt ihn mit Menschen, denen dieses Thema gut tun könnte.
00:28:20: Bleibt in eurer Kraft und bis bald bei der Energiefalterarbeit.
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