#68: Delegieren: Warum du immer wieder alles selbst machst

Shownotes

Du gibst die Aufgabe weiter, aber der Druck bleibt. Das Ergebnis enttäuscht dich. Und beim nächsten Mal machst du es wieder selbst.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum Delegieren kein «du machst das jetzt» ist, sondern ein Handwerk, das man lernen muss. Ich erkläre, warum wir die Hälfte sagen und das Ganze erwarten, warum Kontrolle uns blockiert statt schützt und was hinter dem Nicht-loslassen-Können wirklich steckt.

Was du mitnimmst: • Warum Delegieren fast immer an fehlendem Wissen scheitert, nicht an fehlendem Willen • Den Unterschied zwischen Verantwortung abgeben und wirklich delegieren • Warum ein guter Chef viel zu tun hat — und ein schlechter gar nichts • Eine konkrete Übung, um Schritt für Schritt loszulassen

🎙 Der Energiefeld-Therapeut | Rico Brunner 📩 Mehr über Rico Brunner findest du auf: LinkTree

Transkript anzeigen

00:00:00: Du hast eine klare Vorstellung, wie etwas sein soll.

00:00:04: Und genau deshalb machst es lieber selbst!

00:00:07: Oder aber du gibst einer Aufgabe weiter, aber behältst trotzdem alles im Kopf?

00:00:13: Die Aufgabe ist dann zwar weg, aber der Druck und die Kontrolle bleiben.

00:00:18: Ich bin die Cianna.

00:00:19: und heute direkt zur Frage mit Rico Brunner Experte für Energiefeder.

00:00:24: Warum bleibt der Druck, obwohl ich die Aufgabe schon längs abgegeben habe?

00:00:30: Das ist ein ganz, ganz spannendes Phänomen und ganz einfach und kurzgesagt heißt es man hat noch etwas nicht gelernt.

00:00:41: D.h.,

00:00:42: ich bin jemand der gerne genau arbeitet, der schnell arbeitet, er gut arbeitet oder gewissenhaft arbeitet.

00:00:49: und jetzt bin ich an einer Position wo ich meine Arbeit abgeben will oder muss.

00:00:57: Und jetzt möchte ich natürlich, dass diese Arbeit so ausgeführt wird wie ich es will.

00:01:02: Das geht ja nicht!

00:01:03: Ich müsste mich ja kopieren und das funktioniert nicht.

00:01:07: Jetzt ist die Frage, wie muss ich die Aufgabe weitergeben?

00:01:13: Dass das Gegenüber das versteht und so ausführen kann, wie es für mich stimmt.

00:01:19: Das ist etwas ganz Spannendes was man sehen kann bei Menschen gut performen, die Dinge umsetzen, die sich viele Gedanken machen.

00:01:28: Die genauer arbeiten!

00:01:31: Dass sie eben viele Dinge im Kopf haben?

00:01:35: Viele Dinge wissen, viele Dinge voraussetzen und dann demgegenüber was Arbeiten für Sie erledigen muss nur ein Drittler zählen weil die zwei Drittel, die sie wissen, setzen sie voraus weil sie nicht daran denken dass der das ja gar nicht wissen kann.

00:01:55: Und das kann im Kleinen passieren.

00:01:57: Dass zum Beispiel, keine Ahnung.

00:01:59: meine Frau geht einkaufen und ich sage ja hol bitte noch keine Ahnung, dreihundert Gramm geschnetzeltes und sie kommt zurück und ich sag ist es falsch?

00:02:09: und sowieso?

00:02:10: Ist er geschnitzeltes Rindfleisch was du gesagt hast und nicht ja aber vom Metzger.

00:02:14: Ich hol's immer von Metzge und Sie würde dann sagen Ja das musst Du mir sagen Das kann ich ja nicht wissen wenn Du nichts sagst und das löst dann solche Konflikte aus wo man denkt ist ja klar, ich hol's immer vom Metzger und sie würde sagen aber nicht.

00:02:28: Und dieses Bauspiel kann man zu hundertfach ausbauen.

00:02:36: So haben wir im Leben immer Dinge die wir gewohnt sind wie wir sie machen, die wir gutmachen wo wir alles im Griff haben und wenn wir das jemand anderem geben dann erzählen wir oft nur die Hälfte und erwarten aber ein ganzes Ergebnis.

00:02:52: Das ist das, was dann so unzufrieden ist.

00:02:55: Wo jemand sagt ja ich mache es lieber selber weil dann weiß ich dass ich es richtig gemacht habe und dann sollte man sich bei der Nase nehmen und sagen Ja aber wenn ich jemandem nicht sage wie ich es haben will Und ihm die Zeit geben vielleicht Dinge zu lernen oder Wissen anzueignen Dass er es gleich gut machen kann Dann ist klar dann wird er das nie können.

00:03:17: Oder es ist wie ein Profifußballer der sagt, ich trainiere keine Kinder weil die können ja nicht Fußball spielen.

00:03:25: Ist klar, Kinder können nicht Fußball spielen.

00:03:27: denen muss man zuerst zeigen wie man passt, wie man einen Ball stoppt Wie man eine Flanke schießt und irgendwann ziehen sie dann groß und beherrschen sie es.

00:03:36: Und so muss man wenn man gerne sich entwickelt Wenn man vielleicht gerne gut performt Muss man auch sich bewusst werden dass man in dem Bereich vielleicht mehr Wissen hat und besser ist als andere.

00:03:51: Und dann muss man die wie mitnehmen, wenn man sie mitnimmt, wird man Leute haben, die ähnlich gut performen weil sie genug Informationen haben.

00:04:02: Das impliziert, wenn ich Schwierigkeiten habe eine Aufgabe abzugeben ohne die Kontrolle zu behalten das ich nicht gut kommunizieren kann?

00:04:14: Vielleicht kann man gut kommunizinieren aber man hat vergessen, dass man vielleicht mehr kommuniziert.

00:04:20: Vielleicht muss man auch drei Schritte zurückgehen und jemanden zuerst einarbeiten, damit er gewisse Arbeiten überhaupt machen kann.

00:04:30: Weil eigentlich wenn man eine Arbeit weiter gibt, müsste man wie zuerst schauen was sind die Voraussetzungen?

00:04:38: Wir machen Beispiel.

00:04:39: Keine Ahnung, wenn ich jetzt Gäste habe und das passiert irgendwas und ich muss noch wohin.

00:04:46: Ein Freund von mir hat eine Panne und die Gästekommen Wenn das gute Freunde sind, kann ich sagen du heute gibt Spaghetti Bolognese.

00:04:53: Hier ist es Fleisch Gemüse Spaghetti.

00:04:56: Ich bin drei vier Stunden zurück.

00:04:57: Hab dich los könnte kochen weil ich geh kurz meinem Kollegen helfen.

00:05:01: der hat eine Autopanne.

00:05:03: Das kann nicht mit Freunden machen die Kochen können.

00:05:06: wenn ich jetzt aber keine Ahnung ein Pagenkind einlade dass zwölf Jahre alt ist Nicht kochen kann und da kann ich nichts sagen.

00:05:15: ich lass dich jetzt eine Stunde alleine, weil ich jemandem helfen gehe und koche da Spaghetti Bolognese.

00:05:21: Weil der überfordert sein wird.

00:05:22: Wenn ich dann zurückkomme, bin ich enttäuscht, weil man die Spaghetti-Bolognesse nicht essen kann.

00:05:29: Und das hat wir eigentlich damit zu tun.

00:05:30: wenn ich Menschen Aufgaben gebe, die es aus irgendeinem Grund nicht können oder zu wenig Informationen haben Dann werde ich mit dem Ergebnis enttäuscht sein und dann werde ich das Gefühl bekommen Ich mache's besser selber, weil weiß wie es geht.

00:05:48: Und dass eben ich weiß, wie's geht heißt auch, dass die anderen nicht wissen, wie das geht und dass man sie befähigen muss oder es ihnen erklären muss.

00:05:58: Sonst wird das wie nicht funktionieren.

00:06:00: Aber vielleicht wissen die Anderen ja auch, wie esgeht aber Sie machen es einfach anders.

00:06:05: also bei deinem Beispiel mit den Freunden und dem Kochen ein Freund von dir denn?

00:06:10: Die Bolognese kocht?

00:06:12: wird die Bolognesie nicht genauso kochen wie du sie kochen würdest?

00:06:16: genau Das hätte man jetzt in einem Restaurant und man würde sagen okay, Bolognese ist mein Spezialmenü.

00:06:24: Alle bestellen Spaghetti Bolognesi.

00:06:26: dann müsste man wie man einen neuen Koch einstellen müssen wir ihm sagen ok du schaust jetzt eine Woche zu wie ich die Spaghetti bolognesse mache und dann sage ich dir wie du es machen musst damit sie immer gleich schmeckt.

00:06:38: das dann wie wenn man dann wie eine Verbreitung will.

00:06:43: Und das sind so Dinge, wo man halt, wenn man will dass es genauso gemacht wird wie man es möchte dann muss man jemandem das genau auch so weitergeben.

00:06:53: Gut bei diesem Beispiel mit dem Kochen und Restaurant ist natürlich sehr wichtig, dass es dann genauso schmeckt wie der Koch das möchte.

00:07:01: aber ich stelle mir jetzt zum Beispiel einen Gründer vor also jemanden der ein Unternehmen gegründet hat.

00:07:07: Ich kann mir vorstellen, dass am Anfang Dieser Gründer hat alles selbst gegründet, also hat in jedem Bereich seine Vorstellung gehabt.

00:07:15: Aber irgendwann wenn dieser Gründner oder dieses Unternehmen wachsen soll der muss er auch Aufgaben delegieren und da kann ich mir vorstellen dass es sehr schwierig ist die Kontrolle abzugeben Auch wenn man Leute hat die sehr kompetent sind Die Sachen aber anders und vielleicht sogar besser machen würde als man selber.

00:07:34: Wie kann man denn da lernen?

00:07:35: Oder woran liegt das dass es dann doch so schwer ist das dann abzugehen?

00:07:40: Ich glaube, das sind zwei Dinge die es brauchte.

00:07:43: erstens den Willen wirklich abgeben zu wollen.

00:07:48: Es gibt da einige die sind dazu gar nicht bereit aber es geht auch darum zu akzeptieren wenn man abgibt dass die Qualität dann anders ist.

00:08:00: sie kann besser sein wie du sagst sie kann aber auch ein bisschen schlechter sein aber sie wird auf jeden Fall anders sein.

00:08:05: und Wenn es jetzt um Gründer geht, um Menschen die eine Firma aufbauen, dann glaube ich ist es wichtig zu sagen okay was ist denn die Hauptaufgabe in meinem Geschäft?

00:08:17: Und ich muss mich um die Hauptaufgabe kümmern und nicht um die Nebenaufgaben.

00:08:22: Dies braucht damit die Hauptafgabe gemacht werden kann.

00:08:26: das heißt ich muss sich nicht um.

00:08:29: wenn ich einen Handwerksbetrieb habe soll ich mich ums Handwerk kümmern und nicht um die Buchhaltung.

00:08:35: Dafür stelle ich jemanden ein, der das dann auch gut kann oder keine Ahnung wenn ich Beratungen mache, konzentriere mich auf die Beratung und nicht auf die Terminvergabe oder was es da noch alles gibt.

00:08:50: und ich glaube dass ist wichtig auch wenn man Dinge abgeben will, wenn man sie vorher gut gemacht hat.

00:08:55: also man wirklich überlegt muss das wirklich so gut gemacht werden wie ich's jetzt gemacht habe?

00:09:01: Und auf was kann ich mich konzentrieren, dass sich da wie weiter komme?

00:09:06: Wo ist eigentlich die Wirkung von meinem Handeln?

00:09:09: viel größer.

00:09:11: Es gibt aber natürlich auch Menschen, die einfach prinzipiell gerne nördeln – über die haben wir noch nicht gesprochen -, die einfach prinzipiell gern das Haarendesuch besuchen und da Freude daran haben.

00:09:22: Über diese sprechen wir heute natürlich nicht, aber die möchte ich auch ein bisschen hervorgeheben Weil da ist es dann schwierig eine Entwicklung zu machen, weil ja das Ziel nicht ist es abzugeben dass sie sich jemand gut macht sondern immer das Haar in der Suppe zu finden.

00:09:38: Und das sind dann eher Menschen die unzufrieden sind.

00:09:41: Dafür heute wenn ich es richtig verstanden habe ja eh darüber sprechen Menschen die eigentlich abgeben möchten aber es wie nicht gelingt weil sie dort viel zuviel kontrollieren möchten oder müssen und das Gefühl haben jetzt kommt so wenig gut.

00:09:54: Ich glaube das ist wirklich ein Prozess.

00:09:57: Schritt eins wäre wirklich aufzuschreiben, was muss das gegenüber alles wissen?

00:10:03: Damit ihr die Aufgabe überhaupt so oder ähnlich gut ausführen kann wie man selbst.

00:10:08: Und wenn wir das gemacht hat dann ist es schon die halbe Miete.

00:10:12: Ja zurück zum Beispiel des Gründers zum Beispiel also wenn ich mich in diese Person hineinversetze Diese Person hat natürlich auch Verantwortung muss natürlich irgendwie laufen aber wie unterscheide Ich kontrolliere um zu vergewissern, dass es gut gemacht wird.

00:10:28: Dass das Endprodukt dann gut ist und wann ist es ein Kontrollzwang?

00:10:33: Wann kann ich wirklich nicht abgeben?

00:10:36: Ich glaube gerade wenn man selbstständig ist, die Kontrolle etwas vom wichtigsten.

00:10:41: Die Frage ist nur wie ihnen?

00:10:43: tief muss sie sein.

00:10:45: Das heißt am Anfang ist so Level eins.

00:10:48: Ich stelle Leute an, die ich am Anfang ein bisschen mehr und wenn ich vertraue immer weniger aber doch immer noch kontrolliere.

00:10:56: Das kann sein, dass man einmal in der Woche ein kurzes Meeting hat.

00:11:00: Und irgendwann habe ich so viele Leute... ...dass ich die nicht mehr mit einem Wochenmeeting bedienen kann.

00:11:08: Dann stelle ich jemanden ein, der diese Wochenmeetings macht und ich spreche dann mit demjenigen, der die Wochenmeatungs macht.

00:11:17: Einmal in der Woche zwei Stunden und hole ab wie alles läuft und weiß er natürlich weniger vom Detail!

00:11:24: Und das sind so Dinge, wo man sich wie entwickeln muss.

00:11:26: Wo man sich auseinandersetzen muss.

00:11:28: Das kann auch sehr spannend sein.

00:11:31: Was man natürlich nicht machen sollte ist einfach weiterzumachen und nichts zu lernen dabei Nicht sich aueinanderzusetzen.

00:11:39: Wie kann man Dinge weitergeben?

00:11:40: Wie können auch andere Menschen Dinge gutmachen?

00:11:43: Dann wird es natürlich im Chaos enden.

00:11:47: was ist wenn ich eine Aufgabe abgegeben habe Delegiere aber emotional noch dran hänge?

00:11:53: Siehst du so was im Energiefeld?

00:11:55: Weil wir hatten ja besprochen, dass irgendwie das ja alles Energie ist.

00:11:59: Was es wenn ich rein materiell alles getan habe aber emotional oder energetisch bin ich noch da.

00:12:08: Da kommt eigentlich das Thema Loslassen in Spiel wo wir auch schon darüber gesprochen haben, dass man nicht loslassen kann.

00:12:15: Das heißt Loslassen heisst wie Denk nicht an den roten Ball und wenn ich über den Roten Ball spreche isst ihr da.

00:12:23: Wenn ich mich aber auf den blauen Ball konzentriere oder das grüne Rechteck, dann werde ich irgendwann den roten Ball vergessen.

00:12:30: Und ich glaube was man ganz klar sagen kann wenn man einen Bereich nicht loslassen kann, dann darum weil man sich zu wenig auf dem neuen Teil konzentiert und dadurch eigentlich auch nicht mehr weiter kommt.

00:12:44: Das heißt wenn ich mir den ganzen Tag Sorge mache ob die alle ihren Job richtig machen, dann kann ich meinen Job gar nicht mehr.

00:12:53: Und darum wer delegieren will, wer loslassen will, der braucht eine Struktur im Delegieren.

00:13:01: Der braucht ne Struktur wie man die Dinge weiter gibt und wenn die Struktur sauber ist dann kann man nachher sich weiterentwickeln und auch weiter da neue Bereiche erklimmen.

00:13:14: Ich glaube vielleicht ist das Hauptproblem dass man das Delegiren als so etwas Einfaches empfindet.

00:13:24: Ich kann etwas, habe ein Verständnis dafür und jetzt gebe ich es einfach dem Nächsten.

00:13:29: Und da ist ein großer Informationsmangel dazwischen?

00:13:33: Darum funktioniert das nicht!

00:13:35: Und so sind auch die Idee entstanden zum Beispiel von der Berufsausbildung, dass man sagt, man befeigt Menschen, dass sie ein gewisses Grundwissen haben, dass wenn man ihnen etwas sagt, dass Sie wissen was es ist.

00:13:50: eine Bürausbildung haben, einen kaufmännischen Beruf haben, den kann man sagen schreibe ein Brief.

00:13:58: und die wissen wie das geht weil es da Standards gibt.

00:14:01: Und so muss man auch Standards in einer Firma einführen oder auch im Leben einführen in gewissen Bereichen wenn man will dass es gleich gut gemacht wird.

00:14:11: oder so ein Klassiker zwei Menschen ziehen zusammen Mann Frau Die Frau ist reinigt vielleicht ein bisschen genauer als der Mann, gibt es auch umgekehrt muss man sagen.

00:14:23: Aber und die Frau regt sich die ganze Zeit auf weil den Mann nicht so reinigt wie sie will aber sie nimmt sich keine Zeit ihn das zu zeigen.

00:14:31: Und wie soll er dann wissen?

00:14:36: Wie soll er denn wissen, wie sie erreinigen muss wenn Sino sagt Das ist nicht gut und dass nicht und das nicht?

00:14:42: und so entstehen eigentlich ganz viele Konflikte weil man eigentlich miteinander zu wenig spricht und zu wenig sagt, wo eigentlich das Problem liegt.

00:14:50: Und das ist dann sehr frustrierend!

00:14:53: Ist das grundlegende Problem?

00:14:55: Dass ich erwartet, dass mein Gegenüber genauso handelt und denkt wie ich?

00:15:02: Ja weil es für mich logisch ist.

00:15:05: Genau wenn das ein Produkt nicht so ist, wie ich mir vorgestellt habe, dann bin ich enttäuscht und sage beim nächsten Mal mache ich's selber obwohl da gar nicht dieser Kommunikationsaustausch stattgefunden hat.

00:15:18: Genau und das können dann so ganz, ganz große Kleinigkeiten sein die man nicht kommuniziert, die für einem aber extrem wichtig sind wo es dann Riesenprobleme gibt weil man denkt was ist denn jetzt passiert?

00:15:30: Das ist wirklich etwas was sehr spannend ist um was immer mit zu wenig Kommunikation zu tun hat Mit zu wenig sagen was wirklich wichtig ist auf was man schauen muss Und man sieht voraus, dass das Gegenüber geht.

00:15:42: Das weiß was es gar nicht wissen kann.

00:15:45: Gehen wir jetzt zum anderen Beispiel.

00:15:47: also meine Mitarbeiter wurden gut ausgebildet die wissen alle was ich möchte.

00:15:54: Ich delegiere aber bleibe emotional trotzdem hängen.

00:15:58: Ist das ein Vertrauensproblem?

00:16:02: Ich glaube es ist nicht ein Vertraunsproblem.

00:16:03: ist das meiner Sicht eine Unsicherheit?

00:16:06: Wenn da sie jemand hat dann müsste er sich mal Zeit nehmen und aufschreiben was sind seine größten Ängste Und dann muss er überlegen, wie kann er diese Ängste kompensieren?

00:16:16: Das kann sein zum Beispiel dass ich sage ja.

00:16:18: Ich habe gute Mitarbeiter aber ich kann nicht loslassen.

00:16:22: Vielleicht da weil ich meine Angst.

00:16:24: ist das wenn ich drei Monate nicht schaue, dass sie dann schlechter arbeiten?

00:16:29: und Dann kann ich sagen okay, dann nehme mich mir doch jeden Monat zwei stunden Zeit um mit denen zu sprechen und zu schauen bleibt die Qualität und dann Kann ich los lassen weil ich die richtige Maßnahme gemacht habe.

00:16:42: Dass sich loslassen kann Also nicht loslassen zu können im Bereich vom Abgeben hat oft damit zu tun, dass man wie ein strukturelles Problem hat in seinem Verhalten.

00:16:53: Was man aber nicht erkennt und darum bleibt man in diesem Stresszustand oder in diesem Angstzustand drin?

00:17:00: Und das ist das Schwierige herauszufinden ja was ist es denn jetzt, was mich wirklich stresst?

00:17:06: Könnte es eine gute Übung sein für jemanden der gerade in dieser Situation ist, sich zu überlegen was wäre der worst case scenario.

00:17:13: Also wer ist das Schlimmste?

00:17:14: Was passiert?

00:17:15: und wenn es nur ist dass etwas ein bisschen anders gemacht worden ist als man selber gemacht hat, dass man dann realisiert okay so schlimm ist das gar nicht.

00:17:25: also das Unternehmen kann ja immer noch bestehen bleiben Und wenn's mir wirklich dolle stört dann kann ich ja immernoch Anpassung machen.

00:17:32: aber Es lohnt sich jetzt mal auszuprobieren.

00:17:35: Also es ist sicher ein sehr guter Ansatz, das mit dem Worst Case.

00:17:39: Es geht aber auch darum vielleicht mehr Worst-Case anzudenken, dass man sagt was ist der Worst case?

00:17:45: Was die Mitarbeiter machen können aus meiner Sicht?

00:17:48: Was ist der worst case für die Firma passieren kann?

00:17:51: Was is der worstcase für mich persönlich?

00:17:54: Wie gehe ich damit um?

00:17:55: und jetzt kann es zum Beispiel sein, dass ein Chef sagt ja aber wenn die Mitarbeiter so gut arbeiten!

00:18:02: Ich kann nicht loslassen weil der Grund vielleicht ist Ja, aber dann braucht es mich als Chef ja gar nicht mehr.

00:18:09: Das kann auch eine Angst sein!

00:18:10: Es kann auch ein Grund sein, nicht loszulassen und da muss ich mich mit dieser Angst auseinanderzusetzen, nicht mehr gebraucht zu werden und dass sich sage okay was müsste ich denn tun?

00:18:21: Dass die selbstständige arbeiten können ohne das sie mich brauchen, dass ich zufrieden bin und so kann man eigentlich wie das Auseinander nehmen dass man besser loslassen kann, weil man sich auf etwas anderes konzentriert.

00:18:36: aus dem roten Ball wird ein grüner Würfel und dann ist man zufrieden.

00:18:40: Und dann kann man wie loslassen.

00:18:42: das ist so etwas.

00:18:43: wo man halt differenziert betrachten muss ist jetzt nicht so einfach herauszufinden wie ich es jetzt gerade so gemacht habe vom Beispiel her.

00:18:50: aber wenn man dem auf die Spur kommt dann lohnt es sich und dann bekommt man ja auch Leichtigkeit weil man Dinge klärt.

00:18:57: Was kann passieren, wenn ich nicht los lasse?

00:19:01: Wenn ich nicht nur an den roten bei denke sondern auch an den grünen blauen und lilanen.

00:19:06: Und kann mich dann nicht auf meine zukunft konzentrieren?

00:19:10: was kann

00:19:11: da?

00:19:11: dann wird es einfach unbefriedigend Dann wird das wie nicht richtig funktionieren weil man nirgends zu hause ist dann wird man nicht mehr richtig kontrollieren Man wird nicht richtig nach vorne gehen und dass sind dann eigentlich die schlimmsten Konstellationen, die entstehen, wo man nun zufrieden ist, gestresst ist.

00:19:30: Nichts mehr erreicht, nichts mehr gebacken bekommt weil man einfach nirgends mehr da ist.

00:19:36: Man ist dann überall und nirgens Und das ist für alle beteiligt extrem stresshaft und macht irgendwann auch keinen Spaß mehr.

00:19:44: Ich glaube dass muss man sich wirklich bewusst werden Wenn man wachst wenn man sich entwickelt egal wo Es verändert sich mehr als man denkt mehr als merkt Und man muss sich manchmal über Dinge Gedanken machen, um weiterzukommen die einem nicht interessieren.

00:20:06: Weil man herausfinden muss warum habe ich denn jetzt einen Stress?

00:20:12: Warum komme ich den nicht weiter?

00:20:15: Das kann auch sein dass ich nicht weiterkomme weil ich immer allen alles erkläre und da könnte man sagen ja gut aber wenn du immer allen Alles erklärst dann schreib es doch mal auf und dann können sie's lesen Dann muss das nicht mehr erklären.

00:20:31: Das können manchmal ganz einfache Dinge sein.

00:20:34: Es geht eigentlich vor allem auch darum, oder man könnte es auch vereinfachen und sagen, überleg dir was du wirklich willst ... Und dann identifiziere alles, was du nicht willst!

00:20:46: Und dann schau wie alles wo du nicht willst... Wie du es abgeben musst so dass du beruhigt schlafen kannst.

00:20:54: Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, meinst Du wenn man sich verändert?

00:20:57: Wenn man sich weiterentwickelt Dann muss man die ganze Situation noch mal neu beurteilen, weil dann andere Herausforderungen an eine andere Situation entstehen.

00:21:08: Und wenn ich mich weiterentwickle also wenn ich als Unternehmen wachse, da muss ich mir alles nochmal anschauen und beurteilten was behaltig?

00:21:15: Was ist wichtig wo kann ich meine Kompetenz reinfließen lassen und was kann ich delegieren und abgeben?

00:21:23: Ja genau!

00:21:23: Weil man kann nicht alles machen Man kann nicht überall gut sein.

00:21:27: und nehme nochmals das Restaurant als Beispiel in größeren Restaurants vielleicht auch noch mit ein bisschen gehobener Küche.

00:21:35: Ich kenne mich da zu wenig aus, aber da gibt es jemand der macht nur die Dessert oder nur die Soße oder nur das Gemüse oder nur den Vorspeise und der macht dann so gut dass es unglaublich gut und lecker schmeckt weil wahrscheinlich... also es gibt sicher Leute die können alles gut kochen.

00:21:56: Aber wenn man viele Leute hat kann man nicht alles machen.

00:21:59: Man muss sie abgeben und dann schauen wir, wie man die Qualität halten kann auch da wo man nicht schaut.

00:22:04: Und das sind wie Prozesse, wo man entwickeln muss, Erkenntnisse, die man haben muss – und das ist auch so schwierig!

00:22:10: Das ist echt etwas was spannend ist.

00:22:12: wenn man sich entwickelt, dann kommt man immer wieder an Hürden, wo er nicht weiterkommt, Wo man sich neue Gedanken machen muss, wo sich das Leben verändern muss.

00:22:22: und wenn man diese Dinge gelöst und geklärt hat Dann kann man danach wieder wachsen und sich entwickeln.

00:22:30: Gibt es Voraussetzungen, die ich in meinem Energiefeld oder in meiner Stabilität brauche um Aufgaben abzugeben oder loszulassen?

00:22:45: Es gibt also was ich beobachten kann bei Menschen im Energiefelt.

00:22:49: Die sich gerne weiterentwickeln, die gerne ihren eigenen Weg gehen.

00:22:58: denen fällt es in der Regel einfache ab zu geben.

00:23:02: Die Menschen, die sich auch gerne entwickeln, aber gerne alles bei sich behalten und nicht so gerne abgeben Mühe mit dem haben von der Typologie her ist klar.

00:23:14: Die haben dann wie mehr Mühe loszulassen weil sie eigentlich gar nicht loslassen wollen Und darum muss ich mich gut damit auseinandersetzen wenn ich mich entwickelt.

00:23:25: will ich das überhaupt?

00:23:27: Das heißt wenn ich nehme ein Handwerker Der sagt ja aber ich will die Buchhaltung selber machen, die Offerte selber.

00:23:34: Ich will das Zeug selber montieren.

00:23:37: Ich würde nicht jemandem haben, der irgendwas macht dann würde ich sagen wow super Typ!

00:23:42: Aber bleib doch alleine.

00:23:45: Vielleicht brauchst du jemanden der dir zuhand geht, der immer mit dir arbeitet, aber mach nie mit dabei, stell nie Mitarbeiter rein weil dann hast du einen großen Stress weil du das eigentlich gar nicht willst.

00:23:57: Und wenn jetzt jemand ein Handwerk ist, der sagt ja eigentlich will ich die Firma entwickeln.

00:24:02: Ich will neue Dinge ausprobieren und ob ich jetzt Buchhaltung mache oder Handwerk?

00:24:07: Ist mir egal.

00:24:08: Hauptsache ich komme weiter.

00:24:10: dann würde sagen hey du bist geeignet um Menschen einzustellen wie zu wachsen.

00:24:16: Wenn man etwas abgeben will da muss man es sich überlegen.

00:24:20: oder wenn ich sage ich bleibe noch im Restaurant der alles selber machen will vom Salat bis zur Creme brûlée, keine Ahnung.

00:24:31: Dann würde ich sagen wenn du das willst dann mach doch das!

00:24:34: Du kannst auch noch selber servieren aber danach hast du halt nur ein Restaurant mit fünf Tischen oder drei Tischen und die müssen halt warten kann auch ein sehr spezielles Angebot werden.

00:24:45: Ich glaube es geht da auch darum zu schauen hey was willst du wo willst du hin?

00:24:50: und dass man da nicht ein Weg geht, der gar nicht zu einem Past weil man das eigentlich in vom Typ her gar nicht möchte.

00:24:57: Ich kann

00:24:57: das bestätigen.

00:25:00: also ich bin in der Gastronomie ja aufgewachsen und habe viele Köche gesehen und es gibt wirklich Köche die wollen alles bestimmen von wie groß die Pistazienstücke sind.

00:25:14: was kommt zuerst rein?

00:25:16: oder andere die sagen okay konzentriere mich nur auf die Pasta und alles andere gebe ich dann ab.

00:25:22: Aber ich sehe hier zwei verschiedene Szenarien, also ich würde gerne noch ein bisschen tiefer einsteigen in den Szenarium.

00:25:29: Ich möchte mich weiterentwickeln, ich möchte delegieren.

00:25:33: Schaff es aber nicht weil ja warum eigentlich?

00:25:37: Also fehlt da... ich könnte mir vorstellen dass er die Stabilität fehlt oder da eine gewisse Unsicherheit ist das ich nicht abgeben kann das ich kontrollieren will.

00:25:46: Also da muss man ganz stark differenzieren, kann ich nicht abgeben weil mir die Kraft und Stärke fehlt.

00:25:53: Dann fehlt die Stabilität.

00:25:54: das sieht man auch im Energiefeld wo man sagt du bist noch zu wenig belastbar um so stark zu delegieren um so weiterzugehen.

00:26:01: dann muss man aktivieren.

00:26:03: aber man kann auch ganz klar sagen Zu delegieren Abzugeben ist ein Handwerk was man lernen muss Und es ist ein handwerk was nicht so einfach ist Weil es so einfach ausschaut.

00:26:18: So nach dem Motto, du machst jetzt das!

00:26:22: Das ist nicht Delegieren, sondern Delegierung heißt was kannst Du?

00:26:28: Was musst Du können?

00:26:29: Wie ist die Aufgabe?

00:26:30: Das gibt dann Schnittmengen.

00:26:32: und dann zu beurteilen ok Du bringst die Qualität mit für die Aufgabe, dann kannst Du das machen.

00:26:37: Ah Du bringest die Qualität nicht mit.

00:26:39: Ok Du kannst ja Aufgaben nicht machen oder nur teilweise.

00:26:42: ich muss mehr kontrollieren.

00:26:44: Und darum ist eigentlich ein guter Chef, hat viel zu tun.

00:26:48: Ein schlechter Chef nichts weil er nichts macht sondern nur die Verantwortung abgibt.

00:26:53: und darum ist zu delegieren ist etwas was man lernen muss was man entwickeln muss und jeder der sagt mir fällt schwer.

00:27:02: dann würde ich sagen dann nimmt die Zeit es zu lernen.

00:27:05: überlegt dir was machst du falsch warum funktioniert's nicht?

00:27:09: löse diese Probleme und dann kommst du da weit.

00:27:13: Und natürlich hilft es dann, wenn man ein starkes Energiefeld hat und man belastbar ist.

00:27:18: Dann kann man das ganz natürlich noch schneller umsetzen weil man mit mehr Stärke dann auch mehr umsetzten kann und sich besser erholen und regenerieren kann.

00:27:30: Du sagst dass Delegieren ist ein Handwerk und einen Handwerk muss man ja erstmal lernen.

00:27:34: Hast du vielleicht eine Übung die man machen kann um zu lernen zu delegieren?

00:27:41: Ja!

00:27:43: Ich empfehle herauszufinden, welche Schritte es braucht oder welche Informationen jemand wissen muss damit er die Aufgabe erfüllen kann wo man delegiert und dann diese Schritte im Detail zu definieren.

00:28:04: Weil es sind genau diese Oberflächeninformationen die fehlen.

00:28:09: das ist so.

00:28:09: ich nehme nochmals als Kochen das empfinde jetzt als einfaches Beispiel zu erklären.

00:28:14: Das ist wie wenn ich jemandem sage, heute gibt es italienisch geeinkaufen.

00:28:20: Dann kann er mit hundert Menüs zurückkommen!

00:28:23: Wenn ich aber sagen, heute gibts Pasta dann wird er entweder mit Spaghetti zurück kommen oder mit Nudeln oder mit so Müschelchen oder was es alles für Formen gibt werde auch nicht zufrieden sein.

00:28:36: Also das heißt, wenn ich überlege sag okay heute habe ich Lust auf Italienisch und ich delegiere jetzt jemandem dass er kocht da muss.

00:28:43: Okay, ist es mir egal?

00:28:44: Dann kann ich machen was ihr will.

00:28:46: Kann nicht auch sein.

00:28:47: oder wenn ich nein Ich weiß was ich will dann muss ich sagen okay.

00:28:51: Ich will diese Pasta von diesem Geschäft mit diesen Tomaten von diesem geschäft In Kombination mit dieser Sauce mit diesen Gewürzen und in dieser Reihenfolge muss alles gekocht werden.

00:29:05: da muss sich Alles aufschreiben Und wenn ich das einmal gemacht habe dann kann ich dass jedem wo ich es wieder delegiere, einfach so übergeben.

00:29:14: Und dann wird das so sein wie ich möchte weil ich genügend Informationen aufbereitet habe dass das Gegenüber das überhaupt weiß.

00:29:23: und jetzt kommt mir noch was Lustiges hin als ich begonnen habe einkaufen zu gehen wo ich noch klein gewesen bin.

00:29:29: Dann hat natürlich... Was haben meine Mutter gemacht?

00:29:32: Einkaufszettel!

00:29:34: Damit ich nichts vergessen ist klar.

00:29:39: Ich habe als Kleinwagen gerne noch ein bisschen geträumt Und darum haben wir auch Dinge vergessen.

00:29:44: und dann habe ich einen Einkaufszeitel gegeben, dann konnte ich den runterlesen.

00:29:48: Ich habe nichts mehr vergessen.

00:29:50: Eigentlich so einfach ist das.

00:29:53: Um genauer mal etwas weiter zu geben, desto besser funktioniert es im Schluss.

00:29:59: Das impliziert umso wichtiger mir dieses Endergebnis ist, dass es genauso ist wie meine Vision des Detaillierter und kleiner müssen die Schritte sein?

00:30:09: Genau!

00:30:10: Dann besteht aber die Gefahr... dass es so detailliert ist, dass das Gegenüber überfordert.

00:30:15: Weil's ihm zu viel wird alles zu lesen!

00:30:17: Also... Es hat da schon ein paar Herausforderungen, die man lösen muss.

00:30:22: Das macht es spannend und bleibt auch spannend.

00:30:25: Aber je genauer man etwas haben will, desto mehr muss es beschrieben werden.

00:30:28: Und darum gibt sie ja auch überlieferte Kochbücher.

00:30:33: Ich habe mal einen Kochbuch gekauft von einer Köchin.

00:30:41: Grundlagen stehen da nicht drin.

00:30:44: Das heißt, die sagt Kochpasta und in einem einfachen Kochbuch sagt nimm die Pasta und koch sie zehn Minuten.

00:30:54: ich sage es jetzt so einfach.

00:30:56: Und die war Köchin und der gefrausgesetzt und gesagt ja gewisse Dinge muss man wissen.

00:31:00: das erkläre ich da in dem Buch nicht Und das war so.

00:31:04: also erst einmal damit gekocht habe.

00:31:05: was dann noch spannende ich war so editiert Ja so Saal Zutaten, Salz, Pfeffer, Paprika und nicht so wie viel.

00:31:13: Steht da nicht?

00:31:14: Im Mandenbuch steht eine Prise Salz, zwei Prisen Pfeffers oder was auch immer.

00:31:21: Das war noch spannend und hat aber auch mir Spielraum

00:31:24: gelassen.".

00:31:26: Und die Kreativität

00:31:29: gefördert.

00:31:30: wenn man zurück... Genau!

00:31:30: ...zu anderen Folgen über die Krativität.

00:31:33: Ja letztendlich also was ich auf jeden Fall mitnehme in dieser Folge ist das es viele Wege nach Rom.

00:31:42: Also ich glaube, das ist eine Wege für nach Rom!

00:31:46: Das liegt daran, was möchte ich eigentlich?

00:31:48: Also möchte ich jetzt bei dem Kochbuch zum Beispiel, dass die Leute da draußen genau so machen wie ich das gemacht habe... Ist es so ein Meisterwerk, dass es nicht mehr und wenigerseits enthalten soll?

00:32:01: oder möchte ich, dass diese Leute eher Freude an einem Gericht haben und vielleicht selber je nach die Einmüllung Spaghetti, die anderen Penne oder Macaroni Und dass es jeder so macht, wie er's mag und genauso auch beim Geschäftsführer.

00:32:16: Dass man selber schaut was möchte ich eigentlich?

00:32:19: Möchte ich das ist genau so als mir vorstelle oder gibt's da auch Spielraum?

00:32:25: Ich hab vier mitgenommen.

00:32:26: Danke Rico für diese sehr spannende Folge!

00:32:30: Ich freue

00:32:33: mich schon auf die nächste Folge!

00:32:37: und hat auch mir selber wieder aufgezeigt, dass man sich mehr Zeit und Mühe nehmen sollte wenn man etwas wirklich will aufzuschreiben was man genau will weil andere Menschen ja nicht Gedanken lesen können und dadurch nicht wissen was man genaumeint.

00:32:52: Wenn ihr euch in dieser Folge wiederkannt habt dann abonniert doch diesen Kanal oder teilt diesen Podcast mit den Menschen die davon profitieren könnten.

00:33:00: war schön warte heute dabei.

00:33:02: bleibt in eurer Kraft und bis bald auf diesem Kanal.

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