#74: "Er müsste es doch merken." Kann er nicht.

Shownotes

Du bist enttäuscht, und dein Gegenüber merkt nicht mal warum. Es geht um unausgesprochene Erwartungen in der Beziehung, warum du enttäuscht bist und warum dein Partner nicht erfüllt, was er doch eigentlich merken müsste. Der wahre Grund hat fast nichts mit ihm zu tun, und kaum jemand sieht ihn.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Wenn er mich wirklich lieben würde, müsste ich es nicht sagen.

00:00:05: Kennst du diesen Satz?

00:00:07: Vielleicht hast Du ihn nie ausgesprochen – aber gedacht hast Du ihm!

00:00:13: Er klingt romantisch, er fühlt sich nach Liebe an und er ist eine Falle.

00:00:20: Denn dieses Satz macht aus Deiner Beziehung einen Test von dem Dein Gegenüber nichts weiß die es nie gesehen hat.

00:00:34: Unantworten, die es nur falsch geben kann.

00:00:38: Dann gegenüber kann diesen Test nur verlieren und du verlierst mit!

00:00:44: Heute geht es um unausgesprochene Erwartungen.

00:00:49: Sie laufen in jeder Beziehung mit unsichtbar still Und siegichten mehr Schaden an als jeder Streit.

00:01:00: Ich bin Riko Brunner.

00:01:01: was ich mache hat einen Namen, Energiefeldmechanik.

00:01:05: Mein Fachgebiet seit über dreißig Jahren.

00:01:09: Bleib dran!

00:01:10: Am Schluss zeige ich dir wie du deine stillen Erwartungen findest und welche davon überhaupt zählen.

00:01:18: Das sind nämlich weniger als du denkst.

00:01:22: Ich beginne mit einem kleinen Beispiel.

00:01:26: Es ist unscheinbar aber es zeigt alles.

00:01:30: Zwei Menschen eine Beziehung.

00:01:32: Der Reine geht abends weg.

00:01:35: Bevor es spät wird, schreibt er eine Nachricht.

00:01:38: Wird später bei mir.

00:01:39: Schlaf gut!

00:01:41: Für ihn ist das selbstverständlich.

00:01:44: Das macht man so – das ist Zuwendung.

00:01:47: Der andere geht auch abends Weg und schreibt nichts.

00:01:52: Nicht aus Bosheit nicht aus Gleichgültigkeit sondern weil diese Art von Nachricht in seinem Leben keine Bedeutung hat.

00:02:00: Er kommt gar nicht auf die Idee, dass der Mensch zu Hause wach liegt.

00:02:06: Dass er unsicher wird, dass ihm eine kurze Nachricht Geborgenheit gegeben hätte.

00:02:12: und der Mensch Zuhause der denkt, er müsste das doch merken Das macht man doch!

00:02:20: Das ist doch logisch.

00:02:22: Da ist das Wort Logisch.

00:02:24: Deine Erwartungen fühlen sich für dich logisch an.

00:02:29: Sie kommen aus Deiner Geschichte, Deinen Werten, Deinem Wesen.

00:02:35: Für Dich sind sie so selbstverständlich, dass Du gar nicht auf die Idee kommst, sie auch zu sprechen!

00:02:42: Aber dein Gegenüber hat eine andere Geschichte – andere Werte, eine andere Logik.

00:02:49: Eine unausgesprochen Erwartung ist wie ein Vertrag den nur einer unterschrieben

00:02:55: hat.".

00:02:56: Und der andere wird hafbar gemacht für einen Text, den er nie gesehen hat.

00:03:02: In der letzten Folge habe ich dir gezeigt warum du sagen musst was du willst.

00:03:08: Heute gehen wir eine Schicht tieferen Denn heute geht es um das was Du erwartest ohne es zu wissen.

00:03:18: und jetzt kommt etwas dass dich überraschen wird.

00:03:22: Die meisten deiner Erwartungen kennst du selber.

00:03:28: Warum?

00:03:28: Der Grund ist einfach und fast niemand sieht ihn.

00:03:33: Wir spüren nur die Erwartungen, die nicht erfüllt werden.

00:03:37: Denk darüber nach!

00:03:38: Du hast jeden Tag hunderte Erwartung, dass man dich grüßt, das man dir zuhört, was man dich ausreden lässt... Die alle meisten davon werden erfüllt still nebenbei im ganz normalen Miteinander.

00:03:56: Und weil sie erfüllt werden, spürst du sie nie.

00:03:59: Sie bleiben unsichtbar.

00:04:02: Erst wenn eine Erwartung nicht erfüllt wird, wird sie fühlbarer.

00:04:07: Dann meldet sie sich als Stich-, als Lehre- und als Enttäuschung.

00:04:12: Darum gilt – Wenn Du glücklich bist sind deine Erwartungen gestillt und du kennst sie nicht!

00:04:19: Wenn Du unglücklich bist hast Du viele ungestilte Erwartlungen und sie werden lauter und lauter, wie ein Kind das ihm stärker schreit weil es nicht gesehen wird.

00:04:33: Und genau darum erlebe ich in meiner Praxis immer wieder dasselbe Menschen die sich nicht gesehen fühlen, die zutiefst enttäuscht sind und die felsenfest glauben Das Gegenüber wolle ihre Erwartungen nicht erfüllen.

00:04:52: Dabei ist die Wahrheit meistens eine andere.

00:04:57: Das Gegenüber kennt ihr Wartungen nicht, und sie selber kennen Sie auch nicht!

00:05:03: Die Erwartungen sind so tief vergraben, dass sie sich vor dem eigenen Blick verstecken.

00:05:10: Man ist enttäuscht über die Nichterfüllung von etwas das nie jemand gesehen hat – nicht einmal man selbst.

00:05:20: Damit du verstehst was in dir abläuft zeige ich dir jetzt eine Leiter.

00:05:25: Sie hat drei Stufen und es ist entscheidend, auf welcher Stufe du stehst.

00:05:32: Stufe eins der Wunsch.

00:05:35: Ein Wunsch ist etwas leichtes fast etwas Kindliches.

00:05:40: das wäre schön wenn er erfüllt wird.

00:05:44: Freude Wenn nicht auch gut.

00:05:47: ein Wunsh lässt dich unter einem Gegenüber frei.

00:05:52: Stufe zwei, die Erwartung.

00:05:55: Die Erwartungen ist der Wunsch, der sich verfestigt hat.

00:06:01: Jetzt ist es nicht mehr.

00:06:02: das wäre schön.

00:06:04: Jetzt isst es – Das soll so sein!

00:06:07: Erwartungsgeben dir Halt, Sicherheit ein Stück Kontrolle über dein Leben.

00:06:13: Das ist nicht schlecht, erwartungen zu haben, ist menschlich.

00:06:18: Aber wird deine Erwaltung nicht erfüllt?

00:06:21: Verletztes dich.

00:06:22: Da ist noch Offenheit da.

00:06:24: Du versuchst damit umzugehen, aber es trifft dich!

00:06:29: Stufe drei – die Forderung.

00:06:32: Die Forderungen sind die Eskalation.

00:06:35: Jetzt lässt du den Gegenüber keine Wahl mehr.

00:06:38: Du machst das sonst passiert etwas.

00:06:41: und genau da gibt es eine Erwartung, die zur Forderungszeit wird, nimmt dem anderen die Freiheit Und was die Freiheit nimmt, zerstört Vertrauen.

00:06:55: Wie steigt man diese Leiter hinauf?

00:06:58: Schritt für Schritt ohne es zu merken?

00:07:01: Etwas verletzt dich, daraus wird der Wunsch das er sich ändert.

00:07:06: Es ändert sich nicht wieder eine Verletzung.

00:07:10: Aus dem Wunsch wird eine Erwartung Sie wird wieder nicht erfüllt.

00:07:16: Die Verletzungen werden tiefer, die Überforderung wächst Und aus der Überforderung entsteht die Forderung.

00:07:23: Ich will, dass du das

00:07:25: machst.".

00:07:27: Und dann gegenüber?

00:07:28: Das erlebt am Anfang nur A – das wäre ihm noch wichtig!

00:07:33: Dann merkt er es, es wird ernster und im Schluss steht es vor einer Forderungen, wer sich und der Konflikt ist da.

00:07:43: Diese Eskalation lässt sich nur an einem einzigen Ort stoppen im Gespräch, bevor die Leiter erklommen ist.

00:07:53: Und jetzt noch etwas das kaum jemand sieht.

00:07:57: Es gibt auch die umgekehrte Forderung.

00:08:01: Zurück zum Nachrichtenbeispiel Der eine sagt endlich mir ist es wichtig dass du dich meldest wenn es später wird ich schlafe dann besser und der andere antwortet es ist mir egal wie wichtig dir das ist.

00:08:18: Ich mache das nicht.

00:08:20: Das ist keine Grenze, das ist eine Forderung in die andere Richtung – eine Verweigerung, die nichts mehr zulässt und sie ist genauso zerstörig!

00:08:33: Dabei gibt es hier eine einfache Frage, die fast jeden Konflikt löst.

00:08:40: Wie viel kostet mich etwas, dass beim anderen viel bewirkt?

00:08:45: Eine Nachricht schreiben zehn Sekunden.

00:08:49: Was sie auslöst?

00:08:50: Geborgenheit, ein ruhiger Schlaf, Vertrauen.

00:08:54: Zehn Sekunden gegen Geborganheit und trotzdem scheitern Beziehungen an diesen zehn Sekunden Ausprinzip.

00:09:03: Wenn sich das schreiben für dich nach Kontrolle anfühlt dann sagt genau das!

00:09:09: Wie löst das ein Gefühl der Kontrolle aus?

00:09:12: lass uns darüber sprechen.

00:09:14: Dann redet ihr über das echte Thema und aus zwei unausgesprochenen Erwartungen wird ein Gespräch, das euch näher bringt.

00:09:24: Vorher habe ich gesagt die meisten Erwartung verstecken sich vor dem eigenen Blick.

00:09:32: Von meinem Blick verstecken sie sich nicht denn im Energiefeld sehe ich was das Stille erwarten mit einem Menschen macht.

00:09:41: Bei Menschen, die still erwarten und stil enttäuscht werden sehe ich immer dasselbe Bild.

00:09:47: Ihr Energiefeld ist gedämpft unter Druck.

00:09:50: es hält die eigenen Bedürfnisse klein so klein das sie gar nicht erst in Worte kommen können.

00:09:59: Man kann sich das vorstellen wie eine Hand die ständig auf einem Deckel liegt.

00:10:05: Darunter isst etwas dass Hochwill ein Bedürfnis, eine Erwartung, einen Wunsch.

00:10:12: aber die Hand drückt jahrelang.

00:10:15: Das ist Selbstunterdrückung!

00:10:17: das Feld hindert dich selber daran zu sagen was du brauchst und es macht so einem Mensch stattdessen?

00:10:26: er kompensiert.

00:10:28: je weniger bekommt desto mehr gibt der.

00:10:33: Er unterstützt, er ist für alle da in der stillen Hoffnung endlich gesehen zu werden.

00:10:40: Und das warten selber?

00:10:42: Das Warten hält den Energiefluss an!

00:10:46: Ihr wartet und hofft, wartet auf einen Impuls von außen und unterdrückt damit den eigenen Impuls.

00:10:54: Die eigene Empfaltung steht still – Von Außen sieht man einen geduldigen Menschen.

00:11:00: Im Feld sehe ich einen blockierten.

00:11:04: Aber – und das ist jetzt die gute Nachricht, dass Bild dreht sich sobald jemand beginnt seine Erwartungen auszusprechen.

00:11:14: Das Feld reagiert sofort.

00:11:17: Es wird aktiver schneller belastbarer es fließt wieder mehr Energie durch das System.

00:11:25: Der Mensch beginnt zu entfalten.

00:11:27: man sieht es im Feld.

00:11:32: Man kann es auf eine einfache Formel bringen.

00:11:35: Wer seine Erwartungen verschweigt hat ein gedrücktes Feld und wer sie ausspricht, hat ein starkes Feld Und wer sich dem anderen aufzwingt hat ein grenzüberschreitendes Feld Stark aber auf eine Art die niemand in seinen Nähe haben will.

00:11:54: Das Ziel ist die Mitte auszusprechen ohne zu erzwingen.

00:12:00: Jetzt kommen die Einwände.

00:12:01: Ich kenne sie alle.

00:12:03: Wenn ich das sage, gibt es Konflikt.

00:12:07: Er muss das doch selber merken!

00:12:10: Ich habe es doch schon hundertmal gesagt.

00:12:13: Zum letzten Einwand muss sich ehrlich sein.

00:12:16: Hundertmal gesagt heißt meistens Hundert mal im Streit hingeworfen Beiläufig als Vorwurf?

00:12:24: Das ist nicht gesagt.

00:12:26: Gesagt ist erst wenn das Gegenüber verstanden hat was du brauchst und warum es dir so wichtig ist, in Ruhe als Gespräch nicht als Waffe.

00:12:40: Und hinter allen Einwänden steckt dieselbe Angst abgelehnt zu werden – ausgelacht zu werden!

00:12:47: Zu hören was du spinnst mit deinen eigenen Erwartungen?

00:12:53: Ich verstehe diese Angst und trotzdem sage ich die der Preis des Schweigens ist höher.

00:13:03: Lange zusammen, beide unglücklich.

00:13:06: Irgendwann haben sie sich getrennt.

00:13:09: Beide gleichzeitig, beide erschöpft.

00:13:12: Jahre später treffen Sie sich wieder und zum ersten Mal reden Sie wirklich über die alte Beziehung.

00:13:20: Und dann kommt es heraus!

00:13:22: Beide wollten eine Veränderung.

00:13:25: Beides wollten dieselbe Veränderungen am selben Ort zur selben Zeit.

00:13:31: Lass das kurz wirken.

00:13:33: Diese Beziehung ist nicht an unterschiedlichen Bedürfnissen zerbrochen, sie ist daran zerbrochen dass zwei Menschen dasselbe wollen und beide geschwiegen haben.

00:13:47: Das ist der wahre Preis unausgesprochener Erwartungen.

00:13:52: Sie verhindern nicht nur dass du bekommst was du brauchst, sie verhinderen dass ihr euch miteinander weiterentwickeln könnt.

00:14:01: Seine Menschen können in dieselbe Richtung wollen und trotzdem auseinandergehen, weil es keine sagt.

00:14:09: Und was wenn du deine Erwartungen aussprichst und das Gegenüber Nein sagst?

00:14:13: Dann hast Du etwas gewonnen!

00:14:15: Das wertvollere ist als die Hoffnung eine Realität.

00:14:20: Du musst nicht mehr erwarten dass er sich meldet.

00:14:23: Du weißt jetzt, er tut es nicht.

00:14:27: Mit dieser Realität kannst Du arbeiten.

00:14:29: Du kannst entscheiden.

00:14:31: Bleibe ich in meinem Verhalten, verändere ich es?

00:14:35: Ein Beispiel aus der Freundschaft.

00:14:38: Du gibst viel, bekommst wenig, sprich das an und der andere sagt – Das stimmt für mich nicht!

00:14:46: In Ordnung dann gibst du künftig weniger und es ist wieder ausgeglichen.

00:14:52: Ohne Streit ohne Drama mit Klarheit ein Nein kann eine Erlösung sein so hart es klingt.

00:15:01: Und noch etwas gehört zur ganzen Wahrheit.

00:15:04: Es gibt unausgesprochene Erwartungen und es gibt unausprochene Antworten auf Erwartung.

00:15:12: Klärungen entstehen erst, wenn beides ausgesprochen ist.

00:15:18: Im besten Fall bringt euch das Nähe.

00:15:20: Im schlimmsten Fall führt es zu einem Bruch aber zu einen Bruch der euch beide vor jahrelangen Tiefen Verletzungen schützt!

00:15:30: Eines noch, dein Gegenüber muss deine Erwartungen nicht erfüllen.

00:15:35: Aber es muss sie ernst nehmen!

00:15:38: Wenn jemand deine Erwartung auslacht oder wegwischt dann ist er sein Signal.

00:15:43: ein starkes Jetzt der Teil den du heute noch umsetzen kannst.

00:15:50: Zwei Schritte und ein Bild das dir hilft dran zu bleiben.

00:15:55: Schritt eins Schreib deine stillen Erwartung auf.

00:16:00: Nimm die Enttäuschungen als Kompass.

00:16:03: Überall, wo du enttäuscht bist sitzt eine Erwartung ausgesprochen oder nicht?

00:16:10: Frag dich bei jeder Enttäuschung was habe ich ihr eigentlich erwartet und schreibe es auf!

00:16:17: Du wirst staunen was da zum Vorschein kommt Wenn du die Zwiebelübung aus der letzten Folge machst.

00:16:24: das hier ist ihre Schwester.

00:16:27: Gleiche Mechanik, eine Schicht Tiefe.

00:16:31: Schritt zwei sprich sie aus!

00:16:35: Nicht alle auf einmal, eine in Ruhe nicht im Streit mit dem Warum?

00:16:42: Mir ist das wichtig weil denn eine Erwartung die dann gegenüber sehen kann, kann erfüllt werden – eine unsichtbare Nie.

00:16:53: und jetzt der Filter.

00:16:55: das Wichtigste zum Schluss Nicht alle Erwartungen zählen.

00:17:01: Wenn du verlangst, dass alle deine Erwartung erfüllt werden, wirst Du scheitern!

00:17:07: Das kann kein Mensch leisten und das muss auch niemand leisten.

00:17:11: Die Erwartenden, die wirklich zählten – das sind vielleicht fünf bis zehn Prozent.

00:17:17: Die bei denen es um Deine Grundbedürfnisse geht gesehen zu werden ernst genommen zu werden Sicherheit.

00:17:27: Finde diese fünf bis zehn Prozent und sprich sie aus, den Rest darfst du loslassen.

00:17:35: Zum Dranbleiben gebe ich dir ein Bild mit Deine Erwartungen sind wie ein Baum.

00:17:41: Solange Du verschweigst bleibt er einen Sitzling fünf Zentimeter hoch.

00:17:47: Jedes Mal wenn er wachsen will kommt der Rasenmäher die nähreste Enttäuschung das nächste Schweigen empfalten.

00:17:58: Aber jedes Mal, wenn du eine Erwartung aussprichst, wächst er!

00:18:03: Du lernst deine Erwartungen zu spüren – sie zu formulieren – damit umzugehen, wenn sie erfüllt werden und wenn nicht.

00:18:13: Der Baum wird größer, der Stamm wird dicker.

00:18:17: Bist du ein Eiche bist?

00:18:19: Ein Mensch, der sagt was er erwartet wie die Antwort ausfällt.

00:18:27: Kein Meistriss vom Himmel gefallen, aber jede ausgesprochene Erwartung ist ein Jahresring!

00:18:34: Ich fasse zusammen.

00:18:36: Einsatz merke in dir.

00:18:39: Sprich deine Erwartungen aus und du wirst gesehen.

00:18:44: Denn das isst es was Du Dir eigentlich wünscht.

00:18:48: Nicht die Nachricht am Abend nicht die Blumen nicht das Danke.

00:18:53: du willst gesehen werden.

00:18:55: Und gesehen werden kann nur, was sichtbar ist!

00:18:59: Also nimm dir heute Abend zehn Minuten.

00:19:03: Denk an deine letzte Enttäuschung und schreib auf, welche Erwartungen dahinter saß.

00:19:11: Nur aufschreiben mehr nicht – das ist der Sitzling.

00:19:16: Und dann wenn du bereit bist sprich eine Aus-, eine Einzige in Ruhe mit dem Warum Deine Stimme darf zittern, das heißt nur dass es dir wichtig ist.

00:19:29: Eines noch bevor du gehst Vielleicht gehörst du zu den Menschen die viel geben Die immer für andere da sind.

00:19:37: Dann wirst du beim Aufschreiben etwas entdecken.

00:19:41: Du kannst geben Aber mit dem Nehmen tust du dich schwer Und ich sage dir Das ist kein Zufall.

00:19:49: Menschen die nur geben können Ziehen Menschen an die nur nehmen Warum das so ist und warum echt das Gleichgewicht erst entsteht, wenn du beides kannst – geben unempfangen?

00:20:03: Das ist eine eigene Geschichte.

00:20:06: Und dir zähle ich dir ein anderes Mal!

00:20:09: Bis dahin sprich deine Erwartungen aus, sonst bleibst Du

00:20:14: unsichtbar.".

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