#81: Überstehen heisst noch nicht stark werden.
Shownotes
Du steckst mitten in einer Krise. Alles ist zusammengebrochen, und du weisst nicht, wo du anfangen sollst. Letzte Woche ging es um Rückschritte. In dieser Folge spreche ich darüber, was eine Krise im Modell der Energiefeldmechanik ist und weshalb der Weg heraus keine Gefühlsfrage ist, sondern eine Systemfrage.
Ich spreche darüber: – was Gefühle als Signal leisten und wo sie als Wegweiser in die Irre führen – wie eine Krise entsteht: wie Dominosteine, die einander anstossen – was eine lokale von einer globalen Krise unterscheidet – weshalb im Modell immer genügend Energie vorhanden ist, auch wenn es sich anders anfühlt – weshalb zuerst die Entlastung kommt und erst dann die Stärke – weshalb nicht jede Krise stark macht
Für alle, die gerade denken, mit ihnen stimme etwas nicht, weil schon wieder eine Krise da ist.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Du steckst mitten in einer Krise, alles ist zusammengebrochen und jetzt stehst du da und weißt nicht wo du überhaupt anfangen solltest.
00:00:08: Ich bin die Tiane heute bei mir Rico Brunner Experte für Energiefeder.
00:00:13: Rico wie komme ich nach einer Kriese wieder auf die Beine?
00:00:17: Wiederauf die Beinen zu kommen ist keine Gefühlsfrage es ist eine Systemfrage.
00:00:23: das heißt die Frage die man sich stellen muss wie kann ich mein System wieder stärkend stark machen dass ich wieder auf die Beine komme, dass sich wieder funktioniere.
00:00:34: Ich meine nicht funktionieren im Sinn du musst funktionieren damit du bla-bla soll.
00:00:39: ich meine wirklich das das System wieder funktioniert und wie es stabil ist und dass man dann aus der Krise herauslaufen kann.
00:00:47: Und ... Das System wieder stabil zu machen ist gar nicht so einfach!
00:00:52: Ich glaube was wichtig ist und das zieht sich durch unsere Podcastreihen durch wie ein goldener Faden sich Zeit geben und Stück für Stück versuchen in die Stabilität hineinzufrieden.
00:01:03: Und da ist es wichtig, dass man als erstes versucht alles was möglich ist zu vermeiden Was Stress auslöst?
00:01:12: Was uns belastet, was uns überfordert weil da können wir relativ schnell Ressourcen freimachen indem er nochmal ich sage mal vier Wochen voraus sagt okay Ich sag jetzt mal meinen Freunden ab einmal in der Woche treffe ich Freunde mehr nicht.
00:01:27: die Zeit brauche ich für mich, um stabiler zu werden und wieder stärker zu werden.
00:01:31: Dann habe ich schon ein bisschen weniger Stress, ein bisschen mehr Stabilität, dann gehe ich noch einmal in der Woche zum Sport, reduziere das auch ein bisschen einfach jetzt für vier Wochen, dass sich besser regenerieren kann, gehe vielleicht ein bisschen früher ins Bett, gebe mir Zeit, überreize mich nicht... Und das hilft eigentlich dann, dass ich mehr Ressourcen habe damit die Stabilitet wieder angekurbelt werden
00:01:55: kann.".
00:01:58: Du hast erwähnt wieder auf die Beine zu kommen, ist keine Gefühlsfrage sondern eine Systemfrage.
00:02:05: Könntest du das einmal definieren oder unterscheiden?
00:02:10: Die Gefühllsfrage ist für mich ein bisschen eine Falle.
00:02:13: natürlich spüren wir uns und es ist auch wichtig wie wir uns spülen was wir spünen.
00:02:18: aber das Problem ist wenn wir unserem Spüren hinterher rennen dann bewirkt dass uns eigentlich symptomatisch versuchen stärker zu machen und nicht am ganzen System.
00:02:33: Das heißt, das System versuchen stärkern zu machen ist so die Grundsatzfrage – Nicht unbedingt was tut mir jetzt gut sondern was tut mich grundsätzlich gut?
00:02:45: Und dass grundsätzliche Herren sagen ja wir würden es jetzt gut tun rauszugehen aber eigentlich würde sie mir grundsächlich besser tun, sodass ich zur Ruhe komme.
00:02:55: Und das sind zwei Fragen und Antworten, die nahe beieinander sind.
00:03:01: Wo es aber wirklich darum geht herauszufinden, was vielleicht kann man doch sagen?
00:03:05: Das Gefühl ist so mehr, was will ich oder was will nicht.
00:03:09: Die Systemfrage ist wie noch tiefer etwas tut mir gut um was schadet mich wirklich.
00:03:15: Ich erlebe viel in der Praxis oder auch früher in den Beratungen dass Menschen so stark auf ihre Gefühle hören dass sie Fortschritte blockieren, weil Sie sagen das stimmt für mich nicht.
00:03:28: Und das stimmt objektiv auch.
00:03:30: aber wenn man das System dann anschaut, dann merkt man ja da auch wenn das für sich nicht stimmt aus System Sicht müsste sie den Weg trotzdem gehen um eine größere Stabilität zu bekommen.
00:03:42: Das heißt für mich das sind so Aussagen.
00:03:47: es stimmt für mich auszusprechen.
00:03:52: Es stimmt für mich nicht wieder rauszugehen, es stimmt für mir nicht, mich Situationen zu stellen und dann hört man stark aufs Gefühl und nimmt sich dann eigentlich die Schasung, Probleme zu lösen auch im Grundsatz weil man einfach überfordert ist und aus der Überforderung blockiert das Gefühl.
00:04:10: und daraus dann wie das System um ihn dann aus Gefühl löst bleibt diese Blockade weil man sich demnicht stellt.
00:04:18: Stabil zu werden, heißt nicht sich allem zu stellen.
00:04:22: Auch nicht jedem Gefühl zu stellen sondern grundsätzlich zu schauen.
00:04:26: was stärkt mich damit ich mehr Kraft habe Dinge zu verarbeiten und so wieder in meine Stärke komme dass ich mich nicht durch Symptome ablenken lassen durch Gefühle ablenkeln lasse Sondern über die ganze Stabilität schaue Und ich kann das vielleicht von mir kurz erklären.
00:04:44: Vielleicht hilft es auch dem einen oder anderen zuhören.
00:04:49: Ich bin extrem intuitiv, ich spüre extrem viel.
00:04:51: Das Klareste ist auch mein Beruf aber ich ignoriere auch extrem viele Gefühle von mir weil ich wie gelernt habe für mich welche Gefülle sind relevant?
00:05:01: Welche Gefühles sind nicht relevant?
00:05:03: und wenn man auf alle Gefühlen hört dann ist das wie undifferenziert Und das bewirkt an dass man in den Gefühlern wie hängen bleibt Weil es gibt ja noch mehr im Leben als die Gefühler Der Verstand gehört auch dazu Und das Ideal ist, wenn man die Schnittmenge hat zwischen Verstandung und Gefühlen.
00:05:21: Weil man dann eigentlich in die größte Stabilität hineinkommen kann?
00:05:27: Ich glaube es ist ein bisschen schwierig für Menschen, die jetzt nicht so eine Feinfühligkeit für das System haben weil wir empfinden Gefühle und somit sehen wir auch die Gefühler als Alarmzeichen.
00:05:40: also das ist wie eine Kommunikation zwischen dem System unter unserem Verstand oder unseren Körper.
00:05:47: Wenn ich mich schlecht fühle, zeigt es mir, oh irgendwas stimmt da nicht.
00:05:51: Aber wenn ich das jetzt richtig verstehe sollen wir uns dann nicht auf die Symptome konzentrieren sondern einen Schritt weiter was einem langfristig Stabilität und Sicherheit gibt und weniger die Lösung dieses Symptoms
00:06:05: Ja und dass man vielleicht an wie versucht dem Gefühl auf den Grund zu gehen so nach dem Motto Was ist in meinem System nicht stabil?
00:06:16: Dass ich dieses Gefühl habe Und das kann sein, ich habe ein Kloß im Bauch wenn ich zur Arbeit muss und dann vielfach passiert dann dass man wie sich in der Arbeit blockiert fühlt.
00:06:30: Dass man dann vielleicht nicht hingehen will, vielleicht mal Blaumacht oder ausweicht oder bei der Arbeit sich unwohl fühlt und sich dann eigentlich wieder rauf konzentriert wie das ich mich fühle wenn ich zu Arbeit bin und diesen Kloz im bauch zum Problem erkläre.
00:06:45: Anstatt dass ich Wien schritt zurück mache und sage im Moment mal, was ist denn das, was mir dieses Gefühl auslöst?
00:06:53: Ist es der Chef?
00:06:55: Ist er Mitarbeiter oder die Aufgabe, die ich habe?
00:06:58: Bin ich überfordert, bin ich unterfordert.
00:07:01: Und darum nutze sich auch sehr viel die Differenzialdiagnostik wo es wiederum geht wie herauszufinden, was isst wie die Ursache.
00:07:09: und wenn man Gefühle als Signal nimmt, als Marktschreie sagt hey irgendwas stimmt nicht dann kommt man viel weiter, als wenn man Gefühle als Wegbereiter nimmt.
00:07:23: Wenn man Gefülle als Orientierung nimmt weil sie das sein können aber eben nicht immer sind und darum macht es wie Sinn auf eine einfache Art ganz pragmatisch mal zu fragen wo ist denn das Problem?
00:07:38: Und da muss man aber auch darauf achten dass man nicht so differenziert, dass man sich da eine riesengeschichte konstruiert mit der Differenzialdiagnostik, wo man versucht Dinge zu differenzieren die dann am Schluss dazu führen dass man sich wieder verläuft.
00:07:54: Das braucht ein bisschen Übung und das sollte man wenn man das üben möchte vielleicht nicht dann üben wie man das größte Problem hat.
00:08:01: dann wird schwierig sein.
00:08:03: aber so bei kleinen problemen kann das durchaus machen Und dann sind es manchmal ganz einfache dinge.
00:08:08: Dann kann ich sein weil Ich fühle mich nicht gut weil ich zur Arbeit gehen muss Kann auch sein Weil ich zu wenig schlafe und dadurch zu wenig belastbar bin.
00:08:18: Und das können dann oft auch, dass er aber viel mit Menschen erlebt hat, die Lösungen oft viel einfacher sind als man selber denkt.
00:08:28: Dass viele Menschen viel zu weit suchen und dadurch auch viel zu stark ihren Gefühlen nachgeben und dadurch eigentlich wie eine einseitige Wahrnehmung von sich selbst haben weil wir eben mehr sind als unsere Gefühle.
00:08:42: Wir haben noch ganz viele andere Eigenschaften wo wir auf andere Arten wahrnehmen.
00:08:49: Und diese müssen wir mit, in dem Sinn wie beachtet werden.
00:08:53: Wenn ich aber einen Schritt zurückgehe und dann versuche an die Ursache ranzugehen, basiere ich mich da nicht trotzdem auch auf Gefühle?
00:09:01: Weil nur durch Gefühlen können ja unsere Fühler sagen wir mal so ein bisschen ausstrengen.
00:09:10: Es ist wirklich ein Thema was sehr spannend, aber auch sehr schwiegig zu beantworten ist.
00:09:15: Ich glaube es geht wiederum zu sagen, die Gefühl ist einfach ein Teil des Ganzen.
00:09:20: Und wenn wir den Gefühlen so viel Raum geben, dass die anderen Eigenschaften – da gehört auch der Verstand dazu – das wir denen keinen Raum geben dann dominieren die Gefühle so stark, dass wir wie in eine Seitenlage hineinkommen.
00:09:36: und es geht jetzt nicht darum die Gefülle nicht ernst zu nehmen oder sie zu unterdrücken in dem Sinn sondern es geht eigentlich wiederum zu differenzieren, das könnte man dann auch so sagen ich habe ein komisches Gefühl.
00:09:49: okay was ist in der schlimmste was passieren kann.
00:09:53: Okay das ist nicht so schlimm, dann gehe ich trotzdem hin.
00:09:56: Ich bin einfach ein bisschen vorsichtig weil ich merke irgendwas stimmt nicht und das ist auch so wie man schneller auf die Beine kommt um im Thema zu bleiben indem dass ich nicht nur darauf höre was ich aus dem gefühl brauche sondern sich mit all meinen sinnen versuche Dinge zu machen die mir wirklich gut tun Und nicht nur, wo ich ein Gefühl habe das mich da stärkt.
00:10:22: Sondern wirklich zu überlegen tut es mir gut und Impulzen zu folgen.
00:10:26: Gefühlimpulzen ist sehr wichtig aber eben nicht immer und nicht jedes Mal.
00:10:32: gerade wenn man in einer Krise ist und nicht stabil ist und rauskommen will ist es wie wichtig dass man bisschen achtsam ist, dass man nicht allem nachgibt weil auch viele Impulse dann entstehen weil man überfordert ist.
00:10:46: oder jetzt nehme ich das Beispiel, ich bin überfordert bei der Arbeit weil ich zu wenig schlafe dann werde ich auf der Arbeit ganz viele Probleme haben die aber sobald ich mehr Schlafe alle verschwinden werden.
00:10:58: und dass ist das was so Übung braucht.
00:11:01: Was man mal auch Mut braucht Auch Dinge ein bisschen auszuprobieren okay?
00:11:06: Ich verändere jetzt das Mal schauen ob mich das stärker oder ob sich das stabiler macht Oder ob es mich auch schwächer macht.
00:11:12: Das kann natürlich alles passieren.
00:11:14: Aber dann geht man wie so ein bisschen in eine strukturierte Entwicklung hinein, die einfach bewirkt dass man nicht nur auf seine Gefühle hört.
00:11:24: Dann am Schluss das Gefühl hat ja ich habe ja extrem viel gemacht aber es war eigentlich wie ich sage mal unstrukturiert und man hat einfach Dinge probiert die am Schluss einem fast noch mehr Energie gekostet haben und einen von einem selber weggebracht haben.
00:11:39: Und darum sind auch gefühle einfach ein Teil.
00:11:42: Es ist ein starkes Signal Wir haben mehr Sinne, der größte Hauptsinn ist da auch Verstand und wenn die zusammenarbeiten dann bekommt man wirklich eine Superkraft.
00:11:52: Und da kommt man auch viel schneller in die Stabilität hinein weil man ausgeglichener ist und dadurch auch anders mit Herausforderungen umgehen kann.
00:12:01: wie werde ich stabil?
00:12:04: Was bedeutet überhaupt eine Krise zu haben?
00:12:07: Eine Krise Zu Haben das könnte man eigentlich mathematisch sagen.
00:12:12: Ich sage mal so als bildliches Bild, eine Krise hat man dann wenn mehr Teile im System überfordert sind.
00:12:18: Als das Teilem System stabil sind.
00:12:22: und solange ich mehr Teilen habe die stabil sind Dann hab' ich einfach Herausforderungen.
00:12:30: und das ist noch nicht so ne Krise.
00:12:32: Man könnte sagen ab einumfünfzig Prozent der Stabilität beginnt die Krise weil diese nicht mehr zu stabilisieren isst und dadurch auch eine gewisse Eigendynamik annehmen kann.
00:12:44: Und darum ist es eben so wichtig, einen Schritt zurückzumachen versuchen zu schauen dass man stabil wird Dinge zu machen wo man stabiler wird damit man dann eben schnell wieder aus dem Ganzen herauskommt und nicht impulsend zu folgen die den Eindrucke entstehen lassen das man zwar schnell weiter kommt aber im schluss ist man wieder am selben Ort.
00:13:07: Aber dieses Ungleichgewicht im gesamten System oder in einem Bereich, wenn wir zurück auf dem Arbeitsbeispiel geht.
00:13:16: Also ein Ungleich Gewicht bei der Arbeit oder auch privat und bei der Familie dass das ganze mein ganzes Leben quasi eben bisschen instabil ist?
00:13:26: Das ist sowohl als auch.
00:13:29: Das heißt ich kann einen Ungleich gewicht haben, das nur im Arbeitsbereich ist.
00:13:36: Das heißt, während der Arbeit habe ich Stress.
00:13:37: Ich bin überfordert und muss schauen dass ich stabil werde.
00:13:40: aber sobald ich im Umfeld bin Familie Freunde Hobby Weitepildung was immer da kann ich sehr stabil sein Und um mich kann aber auch in allen Bereichen nicht stabil sein.
00:13:52: das ist sehr unterschiedlich und das hat mit verschiedenen Dingen zu tun.
00:13:57: es kann sein dass man in der Arbeit so eine große Herausforderung hat oder die Probleme so groß sind dass man es nicht händeln kann und dadurch in eine unstabile Phase hinein
00:14:06: kommt.
00:14:08: Aber pauschal könnte man sagen, wenn es einem ansonsten gut geht wie die anderen Bereiche im Energiefeld stark sind dann sind wir resistenter einer Krise weil sie dann bestimmte Bereiche kompensieren?
00:14:25: Auf jeden Fall wenn wir eine Krise nur in einem Bereich haben ich sage mal lokal und nicht global im System Wenn man eine lokale Krise hat, dann helfen die anderen Bereiche, die stabil sind.
00:14:36: Die Auswirkung der Krise schneller und besser verarbeiten zu können.
00:14:41: Das ist eigentlich wie ein lokaler Waldbrand, der ist einfacher zu löschen als wenn es im ganzen Wald brennt.
00:14:48: Und das ist auch bei uns im System so.
00:14:51: Darum sieht man zum Beispiel Leute, die eine Krise haben, die einen viel schneller rauskommen weil sie vielleicht nur eine lokali Krise hatten, die aber ausschließlich schlimmer anfühlt.
00:15:02: Und im Unterschied jemand, der nicht nur lokal ist sondern global im System.
00:15:07: Das heißt überall im System Krisen hat.
00:15:09: Der braucht natürlich viel länger weil das ganz andere Krisen sind.
00:15:13: aber im Außen erleben beide ich habe eine Krise.
00:15:16: Aber der Unterschied ist dass die Krise beim einen weniger tief geht und beim anderen natürlich dann viel tiefer und auch viel komplexer ist.
00:15:25: Wir haben jetzt vom System gesprochen.
00:15:27: Wie wirkt sich das im Alltag aus?
00:15:29: Also dann doch so in den Gefühlen.
00:15:31: Also wie fühle ich mich, wenn ich komplett in der Krise bin?
00:15:35: Wenn ich komplett In der Kriese bin, also da fühlt sich natürlich jeder Mensch anders.
00:15:38: aber vom Grundsatz her, dass ist viel Überforderung und auch viel, was man ausweicht, dass man sich gewissen Probleme nicht stellen will weil man eben überfordert ist.
00:15:49: Dass man sich zurückziehen will, dass von davon laufen will, sich versucht, passiv zu schützen.
00:15:59: In dem man einfach versucht das Problem so umgehen, dass es für einem nicht mehr sichtbar ist und das Problem ist, in den meisten Fällen wenn das Problem im eigenen System ist, dass ich das mit der Front laufen, mit Ausweichen, mit Ignorieren nicht lösen kann.
00:16:16: Ein Beispiel nehmen wir die Arbeit.
00:16:17: Wenn ich eine Arbeitsstelle habe, die einfach nicht gut ist und ich habe eine Systemkrise.
00:16:22: deshalb, wenn ich dann die Stelle wechsle dann löst sich die Krise wieder rauf und nach ein, zwei Monaten bin ich wieder stabil mich selber.
00:16:31: Und habe wieder Kraft.
00:16:32: wenn ich aber in einer Arbeitsstelle bin und Ich bin nicht stabil mit der Arbeit hat es gar nicht so viel zu tun erlebe ich dasselbe Gefühl.
00:16:40: Wenn ich wechsle nehme ich das Unstabile mit weil die Unstabilität Teil von meinem System ist.
00:16:48: Das löst aus dass ich Probleme nicht löse.
00:16:51: Es fühlt sich für beide gleich an.
00:16:53: Es wirkt sich einfach unterschiedlich aus.
00:16:57: Und wie zeigt sich das im System?
00:16:59: Also letzte Woche haben wir über Rückschritte gesprochen und da ging es darum, dass dann die Energiefelder im Rückschritt erschlafen weil sie diese Spannung nicht mehr haben.
00:17:09: ist das in einer Krise ähnlich?
00:17:11: oder gehen die komplett kaputt oder lösen sie sich auf?
00:17:14: oder wie zeigt Sie sich das in der Energiefeld?
00:17:17: Das
00:17:18: zeigt sich natürlich sehr unterschiedlich.
00:17:19: aber in eine Krise Ich sage man, wo man am Kämpfen ist.
00:17:23: Da sind die Energiefelder in der Angespannte aufgeladen stark und schnell in der Reaktion weil sie versuchen das Problem zu lösen.
00:17:31: Und erst wenn man dann lange in einer Krise ist und ermüdet Erst dann beginnen die Energiewelter schlaft zu werden.
00:17:37: da können Energiewalter reißen Sie können sich dann auch wie auflösen und es ist ja Dann was die Menschen dann beschreiben sagen ich habe so keinen Antrieb ich kann gar nicht.
00:17:47: und als Mensch, der diese Probleme nicht hat, denkt man dann ja aber was du kannst.
00:17:51: Ich steh doch auf das ist doch also morgenschelter Wettkrieg und dann auf Duschen malen und dann geht es sich schon besser und er sagt Ja ich stehe auf ich dusche Aber ich finde an ich kann nicht.
00:18:02: Und das kann da noch sein weil Man so in einer Krise ist dass man eigentlich wieder die Krise noch mehr ermüdet wurde und dadurch Eigentlich auch so in eine Antriebslosigkeit hinein fällt.
00:18:15: Und wie entsteht so eine Krise?
00:18:21: Eine Krise entsteht, wie ein Domino-Stein der Feld.
00:18:27: Das sind kleine Erlebnisse die das nächste anstoßen und ein stabiles Energiefeld.
00:18:37: da fehlt zwischendurch wie so einen Domino Stein und dann fällt ein Stein ins Leere und die Krise geht nicht weiter.
00:18:44: Das ist so ein stabiles Energiefelt und unnichtstabiles Energifeld.
00:18:48: da fehlt wie diese Lücke und dadurch fallen die Dominosteine viel stärker, viel schneller und auch viel weiter.
00:18:59: Und das macht es dann wie schwierig weil das nichts mit Wille zu tun hat sondern weil das halt etwas ist was ganz stark damit zu tun haben dass eben das Energiefeld zu wenig stark ist und dadurch die Blockierung die es braucht um Stabil zu bleiben, wie nicht funktioniert.
00:19:20: Und darum ist eine Krise eigentlich immer eine Systemüberforderung.
00:19:25: Das heißt das System kann die Situation energetisch wie nicht verarbeiten und das löst dann wie ketten Reaktionen aus, woraus das System schwächer wird.
00:19:36: und bei jemandem der in derselben Situation ein anderes Gefühl hat wo stark ist?
00:19:42: Bei dem ist es so dass da die Impulse dann wie unterbrochen werden, nicht weitergehen und dadurch auch viel schneller und besser verarbeitet werden können.
00:19:53: Hast du schon mal erlebt das bei jemanden alle Dominosteine gefallen sind?
00:19:57: Also einmal nicht.
00:19:58: einundfünfzig Prozent sagen wir mal hundertprozent Krise?
00:20:03: Also sagen wir so aus dem System sind Hunderprozent... Das Hundertprozente Dominostei in den Fällen ist nicht möglich.
00:20:09: aber ich habe schon Leute erlebt in der Praxis wo man sagen kann ziemlich jede Steinde fallen kann, ist gefallen.
00:20:19: Und das ist dann für die Betreffenden sehr schwierig.
00:20:23: Ist das ein Burnout oder ein anderes Thema?
00:20:27: Ich glaube da gibt es wie verschiedenste Symptome.
00:20:30: Für mich geht es mehr darum das Bewusstsein zu schärfen dass es eigentlich immer ums System geht und nicht um die Symptomen und dass man auch dann egal wie viele Steine gefallen sind ganz langsam versucht, auch ganz pragmatisch das was geht zu sagen okay.
00:20:48: Was belastet mich?
00:20:51: Das versucht wegzulassen, zu minimieren so gut es geht.
00:20:54: Was macht mir stark versuchen von dem mehr zu machen und das ist wenn ganz viele Steine gefallen sind dann ist das ganz schwierig.
00:21:03: Wenn weniger Steine gefahren sind ist das einfache weil's sich schneller beginnt zu verändern.
00:21:09: aber aus meiner Sicht macht es wie Sinn wirklich bevor man an Handlungen stärker denkt, dass man zuerst entlastet und aus dieser Entlastung dann im Idealfall Kraft schöpft.
00:21:21: Was dann bewirkt, dass wir automatisch mehr wieder zur Energie kommen?
00:21:25: Weil ich habe noch nie einen Menschen gesehen auch da wo viele Domino-Steine wenn mir beim Beispiel bleiben umgekippt sind die keine Energie haben das Energie.
00:21:35: Energie zu haben ist nie das Problem.
00:21:37: es ist immer nur eine Empfindung.
00:21:39: Das System hat immer genügend Energie Es reguliert sich einfach aus Selbstschutz hinunter oder man hat den Zugang nicht zu der Energie, aber die Energie wäre vorhanden.
00:21:49: Und darum ist nicht die Frage wie komme ich zu mehr Energie sondern die Frage ist was muss ich machen dass mehr Energie freigesetzt wird?
00:21:58: Dass ich mich nicht selber blockiere.
00:22:00: und das ist nicht wo man sagen kann ja du hast so Energie du bist selbst beschuld.
00:22:05: Das wäre eine totale Fehlinterpretation.
00:22:07: Sondern es geht darum zu sagen dass man sagt okay Versuche mehr zu machen, was dir gut tut.
00:22:13: Weil dann löst sich die Energie, wo man den Zugriff nicht hat und dadurch wird auch mehr Energie produziert.
00:22:22: Es ist eigentlich ganz einfach im Prinzip aber in der Umsetzung ist es schon ein bisschen komplexer.
00:22:28: Mein
00:22:30: erster Impuls wäre wenn wir bei den Domino-Steinen bleiben, wenn sie umgefallen sind, die dann einen nach dem anderen wieder aufzubauen.
00:22:37: Aber du sagst das ist nachhaltiger eher darauf zu achten, dass da Lücken sind.
00:22:42: Also Stabilität damit, falls ich wieder in eine Krise falle nicht wieder alle umgekippt werden sondern das man die dann blockiert oder sich selbst schützt?
00:22:53: Genau und das hat er wieder mitzutun wenn ich alle Domino-Steine in den Umfallen immer wieder aufstellen will.
00:22:58: Wenn ich nicht stabil bin, dann fallen die ja wegen dem ich sie umstelle immer wiederum Und ich ermüte.
00:23:05: das wäre wie wenn Dominosteine versucht man auf einem unstabilen Brett aufzustellen und es schwankt so stark unregelmäßig, dass dadurch immer wieder Steine fallen.
00:23:16: Und dann irgendwann hört mein Auffall, man denkt das nützt eh nichts.
00:23:19: aber es geht um die Stabilität und wenn die da ist, dann fallen auf einmal die Dominosteyne nicht mehr Dann bleibt man wie stabil rundum.
00:23:28: Das ist wirklich extrem einfach.
00:23:30: Aber ich sage mal mach mir von dem was dich stärkt und wenige von dem, was dich schwächt Und da muss man stark über den eigenen Schatten springen, weil man dann auch Dinge verzichten muss, wo man sagt ja ich muss das machen.
00:23:45: Ich habe die Verpflichtung, was auch immer oder ich will das und dass man dann halt vielleicht Dinge zulassen muss, die man nicht so will, weil das einem stärker macht.
00:23:56: Das könnte wie heißt eine Mutter mit vier Kindern?
00:24:01: Wo sagt er ich muss für meine Kinder da sein?
00:24:04: wo ich dann sagen würde, dann schau doch, dass du zwischendurch mal einen halben Tag frei hast.
00:24:09: Dass jemand deine Kinder hütet.
00:24:11: Dass du dann wirklich mal Zeit für dich hast und in Idealfall macht das doch ein-, zweimal eine Woche vielleicht einmal vier Stunden, einmal zwei Stunden Das ist schon viel wenn man das dann regelmäßig macht, dass man dann wie zur Ruhe kommen kann Und viele denken dann ja jetzt habe ich zweimal einen halbten Tag frei genommen Ich bin noch nicht erholt Das nützt ja nichts Ist klar.
00:24:32: Es braucht mehr von dem was einem gut tut, dass man regenerieren kann.
00:24:37: Und das kann dann aber auch nicht ganz einfach sein!
00:24:39: Das kann theoretisch sein... Ich nehme noch mal das Beispiel der Mutter mit vier Kindern und sie sagt okay, Samstag Nachmittag schaubt mein Mann oder meine Eltern oder Freunde auf meine Kinder.
00:24:51: Ich habe dann drei, vier Stunden und ich gehe da in Spazierende Stunde, dann gehe ich ins Café, dann sitze ich auf der Terrasse wenn es schön wetter ist, dann keine Ahnung.
00:24:59: lese ich eine Zeitung, lese ein Buch Genieße es, spaziere ein bisschen weiter, kriege noch mal den Kaffee oder sitze auf die Parkbank.
00:25:06: Dann laufe ich wieder zurück und ich merke wie.
00:25:09: diese Zeit hat mir gut getan.
00:25:10: Sie haben mich stärker gemacht sie haben mich stabiler gemacht Und wenn ich das mache wird sich das nach Monaten auszahlen.
00:25:17: Jetzt kann man natürlich sagen geht das nicht schneller?
00:25:21: Es gibt einfach Dinge die brauchen Zeit.
00:25:24: Man kann's beschleunigen wenn man vielleicht sagt Ich habe zwei ganze halbe Tage oder drei aber wenn wir dann vier fünf sechs machten nützt es dann auf einmal weniger, weil Regeneration nicht schneller gehen kann.
00:25:37: Das ist wie ein Baum, der gewächst.
00:25:39: Wenn alle Bedingungen gut sind, dann kann er nicht mehr schnell gewachsen und wenn die Bedingung für Regenation, für Stabilität gut ist, dann muss man sich Zeit geben.
00:25:51: Und das ist etwas, was für Betroffene immer sehr schwierig ist und auch immer zu Herausforderungen führt.
00:25:58: Kann jeder eine Krise haben?
00:26:02: oder nur schwacher Menschen?
00:26:05: Also aus meiner Sicht hat jede Mensch im Leben Krisen.
00:26:08: Jede Mensch geht anders damit um, jeder hat andere Stärken.
00:26:12: Aber ich glaube wenn jemand sagt, ich habe noch nie Krise gehabt dann ist der vielleicht eine von acht Milliarden oder keine Ahnung.
00:26:22: irgendwie empfindet die Krise nicht als Krisen und sagt um dass er keine Krisen hat oder ist sehr starker braucht.
00:26:27: ein starker Mensch zweifelt zerbricht muss sich aufrappeln Weil wenn man stärker ist, hat man mehrere Herausforderungen.
00:26:36: Wenn man vielleicht schwächer ist, weicht man auch aus, auch wenn man große Herausforderungen hat und ich glaube Krisen gehören auch wieder zu zum Leben weil sie zwingen ein manchmal genauer hinzusehen.
00:26:47: viele lassen sich vermeiden wenn man stärker ist einige lassen sich nicht vermeiden Und ich glaube die der Grund muss oder das Ziel muss sein Nicht krisen zu verhindern sondern aus den Krisen zu lernen dass sie sich nicht wiederholen.
00:27:02: Und wenn man merkt, dass man in eine Krise rutscht die Fähigkeit hinzubekommen.
00:27:07: Dass man dann wie schneller wieder rauskommt.
00:27:10: also Man könnte sagen ein Amateur der lebt die Krise bis zum Schluss und ein Profi nimmt Die Abkürzung und hat vielleicht braucht vielleicht nur ein Drittel in der Krise zu sein.
00:27:24: Das ist so der Unterschied.
00:27:25: Vielleicht kann man sagen starke Menschen gehen nicht so tief in die krise hinein weil sie stärker sind wo Menschen die verletzt sind, überfordert sind.
00:27:32: Die schlittern tieferen in die Krise hinein und das löst dann bei ihnen einfach auch eine Überforderung des Stabilitäts aus.
00:27:40: Das zu der große Unterschiede.
00:27:42: Wir vergleichen ja oft das System mit Muskeln.
00:27:46: Könnte man sagen jemand der schon mal stark war und in einer Krise kommt, kommt er auch schneller wieder raus.
00:27:52: so nach dem Motto so muscle memory wie jemand, der schonmal stark trainiert hat eine Phase nicht mehr trainiert und dann wieder anfängt, dann baut er auch schneller auf.
00:28:02: Vom Grundsatz ist die Idee sehr gut – ich glaube es geht da wirklich darum wie groß ist die Krise?
00:28:08: Dieser Memory-Effekt wo du sagst der funktioniert vielleicht bis zu einem Krisenvolumen von dreißig Prozent.
00:28:18: das heißt bei kleineren bis mittleren Krisen bin ich viel schneller.
00:28:23: wenn aber auch bei einem starken Menschen die Destabilität auf einundfünfzig oder mehr Prozent gibt dann braucht auch ein stabiler Mensch für diese Krise länger als vielleicht ein, zwei, drei Monate.
00:28:36: Und ich glaube das geht auch nicht darum zu sagen ja ich bin stark und habe keine Krisen sondern zu sagen egal wie stark ich bin wenn ich alles falsch mache kann ich auch in eine Krise reinkommen die mich fünf Jahre kostet.
00:28:50: Darum ist es eben wichtig auch wenn man stark ist zu schauen was tut mir gut?
00:28:55: Was bringt mich weiter?
00:28:57: Nicht unbedingt!
00:28:58: Auf der egoistischen Ebene, so ich mache nur was ich will und auf der anderen Seite braucht zu schauen.
00:29:05: Was tut dem System gut?
00:29:07: Und eben was tut dem system nicht gut?
00:29:09: Was schadet mir um?
00:29:10: Was kostet mich mehr Kraft als ich vielleicht erwarte und denke?
00:29:15: Geht es aber darum bei einer Krise wieder so oft zu bauen wie es vorher war also dass man wieder im Normalzustand kommt oder das man sich neu erfindet und etwas Neues aufwört?
00:29:29: Also grundsätzlich kann man sagen, wenn ich eine Krise gehabt habe dann war irgendetwas in meinem Verhalten im einem System oder von dem was außen auf mich gewirkt hat wie nicht optimal.
00:29:43: Und also eine Krisa rauszukommen und wirklich diese abzuschließen heißt auch dass sich Faktoren verändern muss.
00:29:49: Ich muss... Wenn ich der Grund für die Krise gewesen bin muss ich mich verändern entwickeln.
00:29:55: Wenn das Außen der Grund für meine Krise gewesen ist, muss ich das außen verändern und entwickeln.
00:30:00: Und ich glaube aus einer Krise kommen wir nur nachhaltig hinaus wenn man sich wirklich verändert.
00:30:08: Das kann natürlich ein Drittel bei sich selber zwei Dritte Mausen sein.
00:30:13: Zwei Drittel beisich selbst oder ein Drittel im Außen kommt dann wieder darauf an.
00:30:18: aber ich glaube eine Krise kann man überwinden wie man sich und seinen Leben entwickelt Und dann ist die Wahrscheinlichkeit auch klein, dass dieselbe Krise wieder eintrifft.
00:30:29: Weil man ganz anders reagiert weil man sich eben entwickelt hat und dadurch auch einen anderen Fokus bekommt.
00:30:37: Dann kann an jede Krise auch eine Chance sein?
00:30:41: Jede Krise kann ja eine Chance ein, aber wenn man jetzt denkt das jeder Krise gut ist damit man eine Chance bekommt... ...dann machen eigentlich viele Fehler!
00:30:54: Weil man dann aus einer Krise etwas macht, was es ist.
00:30:59: Das heißt man kann auch sich sehr stark entwickeln ohne Krisen.
00:31:03: und wenn jetzt jemand sagt ja eine Krise mache ich stark dann würde ich sagen ja es gibt ganz viele Menschen wo den Weg aus der Krise nie herausfinden.
00:31:12: und da ist das für mich wie nicht ne gute Behauptung dass jede Krise stark macht.
00:31:17: Das kann man sagen wenn man krisen immer überwindet.
00:31:20: aber es gibt viele Leute die bleiben in der krise stecken weil sie überfordert sind nicht stark genug sind um rauszukommen gibt es viele Gründe.
00:31:28: Und darum machen dich die Krisen stark, die du überwinden kannst?
00:31:32: Da kannst du auch was lernen.
00:31:33: aber das Ziel ist so stark zu werden dass man so wenig Krisen wie möglich hat Dass man eigentlich wachsen kann in der Stabilität und nicht durch Krisen gezwungen wird sich so stark verändern.
00:31:46: und jetzt kann man noch sagen Menschen die sich immer wieder entwickeln haben vielleicht mehr kleine Krisen können damit besser umgehen um Menschen, die sie vielleicht weniger entwickeln oder ich sage mal auf anderes unterwegs sind.
00:32:00: Da kann es sein dass diese größere Krisen haben.
00:32:03: jetzt kann man aber nicht sagen das jemand der größere krisen hat Dass er sich nicht entwickelt und nicht mühe gibt.
00:32:09: Das sind die Ableitungen immer sehr schwierig.
00:32:12: Ich glaube Es geht einfach darum dass man für sich das Beste gibt Versucht herauszukommen Und sich nicht drum kümmert und sagt ja ich habe jetzt drei Krisen gehabt dieses Jahr mit mir stimmt etwas Nichts sondern dass man sagt okay egal Drei Krisen, fünf Krisen interessiert mich nicht.
00:32:26: Ich gehe weiter, ich löse meine Probleme und mache mehr davon was mir gut tut.
00:32:31: Weniger davon was es mir nicht gut tut, was es mich schadet.
00:32:33: Ich stärke mein System Und dann bin ich in einem Jahr, in zwei oder drei Jahren an einen ganz anderen Punkt und schaue dann zurück und kann dann sagen Ja vor eineinhalb Jahren hatte ich eine lange Zeit immer wieder Krisen aber jetzt habe ich sie überwunden weil ich wie gelernt habe mir das zu machen was mich stärkt und das zu verhindern was mich schwächt.
00:32:53: Rico, wir sind am Ende dieser Folge angekommen.
00:32:56: Ich nehme vor allem mit dieser Unterschied zwischen Rückschritte und einer Krise.
00:33:01: Vor dieser Folge hätte ich eher gedacht, dass sie ähnlich sind.
00:33:05: also das ein Rücksschritt auch eine Krise ist aber wie wir letzte Woche auch gelernt haben einen Rücks Schritt gehört dazu um weiter zu kommen.
00:33:13: Eine Krise kann eine Chance sein muss aber nicht also.
00:33:17: im besten Fall kommt man auch ohne Krise voran.
00:33:21: Also vielen Dank bis zur nächsten Woche.
00:33:23: Ich bedanke mich auch Tiziana für diesen Podcast und auch euch zuhör, dass ihr hier geblieben seid bis zum Schluss.
00:33:30: Und was für mich einfach noch wichtig ist zu sagen – das ist nicht so einfach aber es hilft versucht Krisen weniger ernstzunehmen als etwas, was nicht gut ist sondern mehr zu sehen als etwas was überwinden werden muss wo man sich entwickeln muss.
00:33:46: Dann machen Krisen vielleicht keinen Spaß aber sie stressen wenige weil auf dem Ziel ist, weil man weitergeht und sich so entwickeln kann.
00:33:57: Ich wünsche euch auch eine gute Zeit!
00:33:58: Und ich freue mich auf nächste Woche für den nächsten Podcast – bis bald!
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