#84: Selbstsabotage ist keine Willensschwäche

Shownotes

Warum sabotierst du dich selbst, obwohl du genau weisst, was gut für dich wäre? Energiefeld-Mechaniker Rico Brunner erklärt, warum Selbstsabotage nichts mit Willensschwäche zu tun hat und wie du Schritt für Schritt aus ihr herauswächst.

Du erfährst: – wann Selbstsabotage ein Muster ist und wann einfach Überforderung – warum Selbstsabotage manchmal zeigt, dass du etwas gar nicht willst – was eine Fahrt durch New York ohne Navi und ein Apfelbaum im Frühling damit zu tun haben – drei erste Schritte: dich nicht verurteilen, mit Betroffenen sprechen, dich in kleinen Schritten verändern

Kapitel 00:00:00 Roter oder grüner Knopf 00:09:39 Wann es Sabotage ist 00:19:21 Was du nicht willst 00:28:33 Drei erste Schritte

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🎙 Der Energiefeld-Mechaniker | Rico Brunner 📩 Mehr über Rico Brunner findest du auf: LinkTree

Transkript anzeigen

00:00:00: Stell dir vor, vor dir sind zwei Knöpfe.

00:00:03: Grün und du bekommst das Leben was du dir schon immer gewünscht hast.

00:00:08: alle deine Pläne.

00:00:09: sitzt du um oder rot alles bleibt genauso wie es gerade ist.

00:00:14: Du musst nur wehen und auf einen Knopf drücken!

00:00:17: Du weißt genau welchen Knopf du eigentlich drücken möchtest?

00:00:20: Und rückst aber den Roten.

00:00:22: Warum?!

00:00:24: Hallo und ganz herzlich willkommen.

00:00:25: mein Name ist Tiziana mit mir Energiefeldmechaniker Rico Brunner.

00:00:30: Hallo, lieber Riko!

00:00:32: Warum sabotieren wir uns da?

00:00:36: Hallo Tiziana.

00:00:37: Ich beobachte dieses Phänomen seit Jahren in meinen Forschungen und Beobachtenden.

00:00:41: Ich habe es in Hunden von Energiefärden gesehen... ...und ich kann dich einsagen Es hat nichts mit Willenschwäche zu tun Nichts nicht mit Disziplin und nichts mit Charakter.

00:00:54: Die eigentliche Ursache liegt woanders Und zwar ist das System überfordert etwas umzusetzen.

00:01:02: Und diese Überforderungen sind so unterschiedlich wie die Menschen selber und darum kann Selbstsabotage vereinfacht gesagt eine Angst sein, etwas um zu setzen.

00:01:15: da kann man wie sagen dass man als Kind zum Teil konditioniert wurde und das hat dann Energiefelde zum Verletzen gebracht.

00:01:25: es hatte Energiefeld überfordert hat zum teil auch Gewohnheiten gebildet.

00:01:30: Das heißt, wenn ich in meiner Kindheit erzogen wurde auf eine Art, die mir nicht entspricht.

00:01:37: Kann es sein, dass mich das so blockiert?

00:01:42: Dass sich beginne, mich selber zu blockieren und dass ich beginne nicht so zu reagieren oder zu handeln wie es mir eigentlich entsprixet und da kann ich ein Leben lang

00:01:52: unterleiten.".

00:01:54: Du hast von Angst vor der Umsetzung gesprochen.

00:01:58: In meinem Beispiel War das jetzt so, hier hast du Knopf A, Knobs B. Drück einfach nur auf den Knopf und du hast das Leben was du dir vorstellst also ohne... Also natürlich sehr utopisch gedacht würde das im Umkehrschluss bedeuten dass wenn es wirklich so einfach wäre das dann wirklich alle auf dem grünen knopf drücken?

00:02:16: oder gibt es trotzdem Leute die trotzdem den weg oder den knopfdrücken der schlechter für sie wäre?

00:02:25: Aus meiner Sicht Ich sage dem jetzt mal theoretisch, gibt es niemanden der auf den roten Knopf drückt.

00:02:32: Weil jeder in sich drin hat das er sich eigentlich positiv entwickeln möchte.

00:02:40: Dieses nicht positiv entwickeln möchten und dass man auf den Roten Knopff drückt obwohl der Grünere bessere wäre hat mit ganz vielen verschiedenen Dingen zu tun die sich im Laufe eines Lebens entwickeln um ein so konditioniert wird.

00:02:55: Das heißt ich hatte letzten gutes Gespräch mit einem Freund Und da ging es darum, Probleme zu lösen.

00:03:01: Was ist da braucht?

00:03:02: Dass man gut ist in Problemen lösen und da habe ich ihm gesagt und war am Schluss auch die Diskussion darüber dass wenn ich bis fünfzig, fünfundfünfzig Jahre oder auf Fünfundvierzig Jahre nie gelernt habe ein Problem zu löse mich meinen problemen nie gestellt habe dann hab ich Fünfundvierzig, Fünfzig, fünffünfzig jahre lang etwas nicht gelernt Probleme zu Lösen.

00:03:30: Und wenn ich dann mit fünfundfünfzig auf einmal Probleme lösen muss, dann fehlt mir extrem viel Know-how.

00:03:38: Mir fehlen Möglichkeiten, mir fehlt die Erfahrung und dadurch fällt es mir unglaublich schwer, Probleme zu lösen weil ich das wie nicht gelernt habe.

00:03:51: Wenn jetzt jemand fünffundfünfzig jahrelang immer auf den falschen Knopf gedrückt hat, kann er auch lernen auf dem grünen Knopf zu drücken indem die Energiefeld wieder funktionieren, aber das wird wie länger gehen und länger dauern als bei jemandem wo vielleicht aus dem Leben heraus etwas entstanden ist dass er auf den falschen Knopf drückt.

00:04:12: Und es ist wichtig zu verstehen, dass diese Veränderung tiefer geht als es den Anschein hat weil obelwechlich gesehen sagt man ja warum machst du nicht einfach das?

00:04:25: Geht doch einfach links und der geht immer rechts Weil die Energiefelder so gewohnt sind falsch zu reagieren, dass eine richtige Reaktion möglich ist aber eben nur nach einer gewissen Zeit.

00:04:42: Wenn man sich entwickelt hat wie man stärker wird wenn die Energiewelder da wirklich wieder funktionieren und das etwas extrem unterschätzt wird weil von außen betrachtet ist ja ein Problem was ich nicht habe einfach Ich nehme jetzt Autofahren.

00:04:57: Wenn jemand nicht Autofahnen kann und nicht ein Auto fahren, dann finde ich das ja, fahr doch einfach Auto ist doch einfach.

00:05:03: Fahr gerade raus wie gehabt geh auf die Autobahn ist alles kein Ding.

00:05:07: Und wenn ich jetzt Ängste habe Dann bin ich da völlig blockiert.

00:05:11: und das ist das schwierige bei Selbst sabotage dass es im außen immer Nicht verständlich ist oder oft nicht verständlicher ist weil man findet ja macht auch einfach etwas andere Wieso gehst du immer den Weg?

00:05:24: der die selbe schadet und der nicht probiert.

00:05:28: Bedeutet Selbstsabotage gibt es in dem Sinne nicht, das sieht vielleicht von außen aus wie eine Selbstsabbotage aber ich sabotiere mich nicht selber weil ich in dem Moment nicht die Fähigkeit habe den richtigen Schritt zu gehen.

00:05:41: und dass kann durch Konditionierung Erziehung Muster oder Ängste vor Veränderungen sein.

00:05:47: Genau, das kann aber auch sein weil ich aus Überforderung falsche Entscheidungen gefällt habe die sich kommuniert haben und sich diese dann wie auswirken.

00:05:55: Es sind die kleinen Veränderungen im Leben zum Teil auch die großen Aber oft die Kleinen Die man aus Überforderung falsch macht Aus Verletzung falsch macht Die einem dann am Schluss irgendwo hinbringen wo man nicht mehr rausfindet.

00:06:10: Und vielleicht kann man sich das so vorstellen.

00:06:12: Ich war zwar noch nie in New York und bin da auch noch nie Auto gefahren, würde ich wahrscheinlich auch nicht tun in der Stadtselbe.

00:06:18: Aber wenn ich mir jetzt vorstelle was geht es in New York erfahre ohne Navigationsinstrument?

00:06:24: Und dann biege ich irgendwo falsch ab weil mich jemand abgedrängt hat, weil ich den Plan falsch gelesen habe, weil Ich etwas falsch interpretiert habe und dann bin ich irgendwo in New york und finde einfach nicht zurück jede Abzweigung, die ich mache.

00:06:42: Glaube ich dass ich sie richtig mache aber es ist die falsche weil das mich eigentlich immer weiter weg vom Ziel bringt wo ich hin will weil die Stadt so groß ist in Möglichkeiten des Links und Rechtsfahren so groß sind Und mich da doch eigentlich wie ein bisschen verlaufe Weil ich den zurück wird dem Weg nicht finde wenn ich ganz viel Beck habe dann merke ich gar nicht Wo bin ich falsch abgebogen?

00:07:06: Glück habe, dann weiß ich ja da hinten meine Fallschuhe abgebogen.

00:07:09: Ich weiß wie es zurückfahren muss aber in den meisten Fällen wird das nicht funktionieren.

00:07:14: und so ist es eigentlich wir auch ein bisschen im Leben und das macht das Ganze so kompliziert.

00:07:19: Es ist nicht einfach wenn jetzt jemand keine Selbstliebe hat weil er sich selbst sabotiert Dann ist es nicht einfacher indem ich sage Ja du dann lieb dich doch selber wieder Und dann ist das Problem noch gelöst.

00:07:29: Ich weiss nichts was Du hast Weil es so viele Abzweigungen gewesen sind dass man sich wirkt die Orientierung verloren hat und eigentlich gar nicht weiß wie etwas geht, denn theoretisch gibt es ja nichts Einfaches als in New York von A nach B zu fahren.

00:07:46: Ich bin hier und muss da hin also fahre ich dahin.

00:07:49: Theoretisch ist das extrem einfach.

00:07:52: praktisch gesehen gibt es da viele Abzweigen die ich falsch nehmen kann.

00:07:55: und das passiert auch im Leben.

00:07:57: und darum ist jemand sich selbst sabotiert nicht jemand der das extra macht indem sie noch wenn's den Einschein anschein hat sondern jemand, der überfordert ist aus verschiedensten Gründen.

00:08:09: Das können wie gesagt Verletzungen sein, Konditionierungen sein auch falsche Entscheidungen, die man gefällt hat, die einem so nicht bewusst gewesen sind.

00:08:16: und ich sage immer so wenn wir auf die Welt kommen, sind wir all das kleine herzige Babys.

00:08:22: Und wenn wir älter werden dann entstehen aus einem Anteil dieser herzigen Babys Menschen, die sich selber sabotieren.

00:08:29: und dass es nicht war man als zwei Jahre denkt ja ich mache mir jetzt mein Leben kaputt und sabotiere mein Leben sondern das entsteht aus dem, was mir begegnet und wie ich darauf reagiere.

00:08:39: Und darum ist es zum Beispiel auch so, je stärker mein Energiefeld ist, je stabiler ich bin, desto kleiner die Wahrscheinlichkeit, dass ich beginne mich selber zu sabotieren.

00:08:51: Riko wenn ich mich selbst so anschaue dann muss ich ehrlich sein?

00:08:54: Ich habe manchmal schon den Eindruck, dass sich mich selbst sabotiere weil ich merke okay Den Weg, den ich eigentlich gehen möchte, den kann nicht.

00:09:03: Ich hab die Fähigkeit und weiß was zu tun ist.

00:09:05: Teilweise sind das auch wirklich kleine Entscheidungen.

00:09:08: Aber doch finde ich mich immer mal wieder in Situationen, wo ich trotzdem im falschen Weg gehe.

00:09:13: Also trotzdem die falsche Entscheidung.

00:09:16: Ist es dann mangelnde Selbstliebe oder irgendwie eine Art, mich zu bestrafen?

00:09:21: Oder ... Was kannst du sonst ... Es ist nur Muster, was ich hundertmal so gemacht habe.

00:09:26: Deswegen mach' ich's trotzdem noch.

00:09:28: Also ich glaube, wichtig ist zu sagen den falschen Weg zu gehen.

00:09:32: Etwas falsch zu machen sich auch mal zu sabotieren ist noch nicht in dem Sinn eine Selbstsabortage Sondern das gehört auch zur normalen Entwicklung dazu Dass ich was falsch einschätze dass ich mir selber im Weg stehe weil es mir mal zu viel ist Das sind Dinge die indem sie nicht schaden und die wie zum Prozess dazugehören selbst sabotagen Ist es dann wenigstens zu einer gewohnten Handlung wird.

00:09:59: Das heißt Menschen, die sich über Jahre hinweg immer im selben Thema sabotieren.

00:10:06: Das wäre jetzt jemand der immer wieder gute Partner findet und immer selber wieder die Beziehung beendet weil sie mit dem Glück überfordert ist und nicht damit umgehen kann.

00:10:21: das wäre so ein Selbstsabotagemuster.

00:10:24: Wenn man jetzt aber mal eine Begegnung hat, um sich selber im Weg steht weil man vielleicht überfordert gewesen ist.

00:10:30: Weil sich das zu schnell entwickelt hat dann sind es normale Überforderungen die auch gleich sind wie eine Selbstsabotage Aber keine Selbstsabbotagen sind weil's einfach temporäre Erscheinungen sind Die aus meiner Sicht Ich würde sagen eigentlich jeden Mensch hat auf eine gewisse Art und Weise.

00:10:49: Das ist wie wenn ich mal einen taglangenen Antiebstörung habe Dann habe ich auch nicht eine Depression, sondern dann hab' ich einen Tag mal vielleicht eine depressive leichte Verstimmung.

00:11:01: Was aber mehr eine innere Beforderung ist und erst wenn das die ganze Zeit ist, dann wird es so eine Depression.

00:11:08: Bei einer Sabotage ist es eigentlich dasselbe.

00:11:12: in dem Moment wo ich mich regelmäßig sabotiere auf verschiedenen Ebenen, dann kann man von Selbstsabotage sprechen.

00:11:21: Das andere würde ich eher als Überforderung sagen und ist für mich nicht in dem Sinn eine Selbstsabotage, die lebensrelevant ist, weil man sich nur zwischendurch ein bisschen blockiert.

00:11:34: Das finde ich auch wichtig zu unterscheiden gerade auch für die Zuhörer.

00:11:37: Nicht das jetzt zuhören und denken ah ich sabotiere mich selber sondern dass man auch sagen kann ja zwischendoch okay das machen alle das ist doch normal.

00:11:47: das kann passieren dass man damit auch entspannter umgehen kann nicht, dass man sich da wie verrennt in etwas was eigentlich vielleicht gar nicht so schlimm ist.

00:11:56: Jeder hat das mal und jede macht Fehler.

00:11:59: also gehe ich davon aus ich selber auch.

00:12:02: Ist natürlich im Nachhinein immer klüger und darum ist es im nachhineinen oft keine Selbstzapotage sondern einfach eine Überforderung weil man zu wenig studiert hat das falsche überlegt hat und vielleicht etwas Falsches angenommen hat.

00:12:19: Und darum gibt es auch den Spruch, im Nachhinein ist man immer schlauer und das ist da etwas Spannendes.

00:12:24: Da können wir auch mal eine Folge darüber machen wieso im Nach hinein das Bild immer klar ist?

00:12:29: Das hat eigentlich damit zu tun dass im nach hinein verändern sich die Faktoren nicht und im Voraus schon ich sag die Lottozahlen Die Lotto zahlen vom letzten Sonntag kann ich dir vorlesen weil sie verändert sich nicht mehr.

00:12:43: und jetzt kann ich sagen Ich bin ja doof habe ich diese Sigs nicht angekreuzt weil ich sehe sie an Aber die Lottozahlen von diesem Sonntag oder diese Ziehung, schwierig.

00:12:52: Weil da gibt es eben viel mehr Möglichkeiten und darum ist man im Nachhinein immer schlauer.

00:12:58: aber das heißt nicht dass man sich vorher dann selbst sabotiert hat oder was falsch gemacht hat sondern gehört auch zum Leben dazu.

00:13:06: Und selbst Sabotage wird dann zum Problem wenn sie eine Gewohnheit ist Wenn sie Direktion ist auf alles was man macht oder auf viele Dinge, immer in den selben Bereichen.

00:13:18: Dann kann man von Selbstsabotage geben.

00:13:20: Alles andere würde ich sagen Überforderung.

00:13:23: Oder vielleicht haben wir ein unglückliches Händchen?

00:13:25: Oder man ist da nicht so stark?

00:13:27: Man weiß ja nicht so wie umzugehen.

00:13:29: Du hast ein Beispiel gemacht mit der Beziehung wenn jemand immer gute Partner findet und oder liebevolle Partner und die Person trennt sich dann trotzdem.

00:13:39: Könnte das nicht auch einen Zeichen sein Dass man das Gefühl hat, dass man diese Liebe nicht verdient.

00:13:47: Ja, da muss man sich die Frage stellen, wenn ich die Liebe nicht für diene?

00:13:51: Wenn ich das Gefühl habe ist das Selbstsabotage und aus meiner Sicht ist es klar selbstsabottage weil das ein Mechanismus ist wo einem selber wie blockiert.

00:14:03: Wenn jetzt jemand zu mir kommen würde in eine Beratung und sagen würde Ich war in den letzten Beziehungen nicht so ein guter Mensch und jetzt habe ich einen guten Partner gefunden.

00:14:11: Und ich habe diese Liebe nicht verdient, was soll ich tun?

00:14:15: Dann würde ich auch nicht sagen ja man sie schluss und bestrafen sich selber!

00:14:18: Dann würde die sagen dann geben Sie mal Mühe und schätzen Sie dass sie so geliebt werden und schauen Sie das Sie das Gegenüber auch so lieben und mit ihm hier umgehen, dass Sie lernen können eine Beziehung auf Augenhöhe zu haben wo man mit einander ewig umgeht, dann würde ich so was sagen und nicht ja du hast das nicht verdient und jetzt höre auf damit.

00:14:41: Und ich glaube selbst Sabotage ist wirklich eine Überforderung die auch nicht kontrollierbar ist, die auch nie reflektierbar war weil sie nicht bewusst gemacht wird sondern weil es ja als Folge von Verletzungen ist.

00:14:57: Dann könnte sagen wie beim Auto wo die Spur falsch eingestellt ist beim Lenkrad Und man meint, man fährt geradeaus und das Auto zieht immer nach rechts oder immer nach links.

00:15:07: Das sind Dinge die extrem schwer zu ändern sind und wenn man sie ändern kann wirklich Zeit

00:15:14: braucht.

00:15:15: Wenn ich bei mir merke, in welchen Situationen ich mich eher sabotiere dann ist es meistens, dass Tage wo es mir grundsätzlich schon nicht so gut geht.

00:15:25: Wahrscheinlich ich mich schwach fühle überfordert bin und deswegen treffe ich dann Entscheidungen, die mir vielleicht nicht so gut tun.

00:15:36: Ja genau!

00:15:38: Und du hast es schön beschrieben wenn du schwächer bist, wenn du nicht zu stark bist?

00:15:42: Dann neigst du natürlich dazu, nicht so gute Entscheidungen zu fällen oder zu dir selbst schauen zu können.

00:15:49: aber da geht es für mich auch darum dass man heute einen zu großen Anspruch hat an Perfektion das man heute wie ein Plan hat was man machen will und wenn diese nicht funktioniert, man davon schon selbst sabotage spricht.

00:16:04: Ich mache ein Beispiel jetzt jemand sagt ja ich will keine Schokolade essen.

00:16:07: Und dann sagt er jetzt habe ich vier Wochen keine Schokolade gegessen und jetzt hab' ich mal eine halbe Tafel Schokolad gegessen, ich habe mich wieder selber sabotiert.

00:16:16: Dann würde ich sagen geh damit euch entspannter um wenn nur alle vier Wochen eine halbete Tafelschokolade ist.

00:16:20: mein Gott das werde ich wahrscheinlich nicht umbringen.

00:16:22: es wird auch nicht kränk gemacht.

00:16:24: oder jemones sagt ich gehe jede Woche dreimal Sport machen.

00:16:28: Jetzt habe ich eine Woche keine Sport gemacht, ich sabotiere mich wieder.

00:16:32: Dann würde ich auch sagen geht damit wie entspannter um weil wir gar nicht ganz klar sagen kann aus Sicht der Energiefelde ist es so dass wir keine Maschinen sind die immer funktionieren sondern wir verändern uns, wir reagieren, wir kompensieren Wir gehen neue Wege und darum ist uns Verhalten in den meisten Fällen nicht immer gleich.

00:16:57: Das könnte man auch sagen wenn jemand Ne, Disziplin hat also jagelang immer dasselbe gemacht zur selben Zeit.

00:17:03: Dann müsste man sich die Frage stellen ja ist das normal oder gesund?

00:17:08: Ich spreche jetzt nicht von Spitzensporter, die solche Utilen brauchen aber Veränderung ist normal und dass wir mal was besser machen oder weniger gutmachen Dass sie mal vernünftig und mal unvernünftig sind.

00:17:20: ich glaube das gehört in unser gesamtes verhalten dazu.

00:17:23: Selbstsabotage ist erst dann da Wenn wir nichts mehr anderes machen und es unser Leben beginnt, massiv zu bestimmen.

00:17:33: Und da finde ich wichtig, dass man den Unterschied macht damit man mit sich selber nicht so streng zu hart ist und dadurch beginnt es halt zu sabotieren.

00:17:42: Hier ist ein guter Punkt.

00:17:43: also in diesem jetzigen Selbstoptimierungswahn kann man natürlich dazu neigen eine Perfektionismusbrille aufzusetzen und dann ist man natürlich strenger zu sich selbst und denkt, dass man sich selbst sabotiert.

00:17:57: Obwohl wenn man einen Schritt zurückgeht und sich das große Ganze anschaut, da schon eine Entwicklung stattfindet.

00:18:04: also wenn ich das einmal zusammenfassen kann wäre Entwicklung beziehungsweise Sabotage wenn langfristig Ich mich zurückentwickle oder mich selbst zerstöre und Entwicklung ist wenn ich trotz kleinen schlechten, manchmal schlechte Entscheidungen trotzdem nicht weiterentwickeln und vorankomme?

00:18:26: Ja genau.

00:18:27: Und ich glaube wichtig ist – und das haben wir noch nie angesprochen heute – man muss auch achten, theoretisch kann ich mich auch selber sabotieren bei etwas was sich gar nicht will.

00:18:40: Dann ist eigentlich die Selbstsabotage auch etwas Positives.

00:18:44: Das heißt, wenn mich jetzt jemand überredet, was zu tun, was ich nicht will was ich nicht gerne mache, dann werde ich mich selber immer wieder sabotieren, damit ich das nicht tun muss.

00:18:56: Kannst du ein Beispiel

00:18:57: machen?

00:18:58: Keine Ahnung!

00:19:01: Ich finde jetzt... Was finde ich nicht cool?

00:19:04: Radfahren.

00:19:05: Radfahren finde ich jetzt nicht so cool.

00:19:06: Wenn ich jetzt einen Kollege hätte und der würde sagen, Hariko kauft den Rad und ich würde mich überreden lassen und sagen ja okay, dann gehe ich mit Und dann würde ich wahrscheinlich eine große, selbst sabotage Motivation haben nicht mit ihm Radfahren zu gehen.

00:19:21: Wenn die sagen würden, gehen wir spazieren oder gehen wir wandeln und sagen okay da bin ich dabei.

00:19:26: aber so Fahrradfragen gefällt mir jetzt persönlich nicht und dadurch würde ich innerlich immer wieder beginnen mich selber zu sabotieren dass ich es nicht machen muss.

00:19:34: das wäre ein Beispiel.

00:19:36: Ich finde es wichtig sich wirklich überlegt wenn man sich selbst sabotiert.

00:19:40: Sabotiere ich mich bei etwas was mir wichtig ist oder bei etwas, was mir nicht wichtig ist.

00:19:47: Weil wenn ich mich bei etwas sabotiere, was mich nicht wichtig und was ich nicht will kann selbst sabotage auch eine Hilfe sein.

00:19:56: Und das ist ein Aspekt der eigentlich nie beobachtet wird weil man zu wenig differenziert.

00:20:02: Oder ich sage jetzt jemanden der eine Beziehung sabotiert immer wieder Das kann theoretisch auch sein, weil er die Beziehungen gar nicht will und die Kraft nicht hat die Beziehung zu beenden, weil er vielleicht nicht aus der Beziehungen rausgelassen will.

00:20:19: Weil ihm Diagomente fehlen und weil er die Kraft nicht hat und dadurch immer wieder Dinge macht um die Beziehenung zu sabotieren bewusst oder unbewusst.

00:20:28: Und da würde ich eher von einer selbst sabotatischen Sprechen wenn der das jetzt bei jeder Beziehungsmacht Darum sind wir wieder einmal in der Differentialsignostik angelangt dass bevor man etwas anschaut man auch mal einen Schritt zurück machen soll um zu sehen, ok wo sabotiere ich mich selber?

00:20:46: und ist das etwas was sich überhaupt will oder was ich nicht will?

00:20:51: Und wenn ich es nicht will dann ist eigentlich eine Selbstapotage gut.

00:20:54: Das wäre wie jemand zu mir kommt und sagt Herr Brunner ich bin in einer Beziehung die ich nicht Wille und ich sabotiere die Beziehungen die ganze Zeit.

00:21:02: Dann würde ich sagen Ok dann ist das Problem nicht dass sie den Beziehungsapotieren sondern da sind die Bezielungen dahin die Sie nicht wollen Und ich glaube, das gehört auch in den Podcast heute hinein.

00:21:13: Dass selbst Sabotage sein kann bei etwas was man will, was einem entspricht und da schadete es.

00:21:20: Und dass es aber auch bei etwas sein kann, was man nicht will vielleicht unbewusster, wo man es noch gar nicht merkt oder ist nicht will und man dadurch wie nicht die Motivation hat oder die Kraft hat und dadurch selbst Sabottagen entstehen.

00:21:34: Kannst du denn gleich... Könntest du einmal kurz das Wort Sabotager definieren?

00:21:39: Weil die Beispiele, die du gerade gebracht hast, für mich ist das keine Selbstsabotage.

00:21:44: Wenn ich etwas kaputt mache was ich eh nicht möchte dann dient es trotzdem einem höherem Ich quasi.

00:21:52: also es dient ja dass es mir besser geht wenn ich eine Beziehung sabotiere sagen wir mal kaputt machen oder Verlasse die ich nicht haben möchte.

00:22:01: Für mich ist es keine Selbst-Sabotage

00:22:04: Ist auch selbst Sabotage weil man in dem Sinn sabotiert, weil man etwas kaputt macht,

00:22:14: anscheinend

00:22:15: dass man es löst.

00:22:16: Also ohne

00:22:19: Wertung eigentlich?

00:22:19: Ohne Wertung!

00:22:21: Wenn ich in einer Beziehung drin bin und ich sage Ich mache die Beziehungen kaputt Obwohl ich sie gar nicht will und darum spielt's keine Rolle dann sabotiere ich auch mein Leben Weil ich nehme mir Lebenszeit, ich nehme dem gegenüber Lebenszeit Ich mache ganz viele Verletzungen bei mir selber beim Gegenüber Und da sieht eine Sabotage, es ist auch eine Sabottage die an einem anderen Ort stattfinden.

00:22:44: Die auf einer andere Art stattfindet.

00:22:46: aber ich sabotiere damit eigentlich mein Leben weil ich zerstörig unterwegs bin und nicht lösungsorientiert.

00:22:53: Lösungsorientierter weiter hinzustellen.

00:22:54: jetzt kann das aber auch sein dass man theoretisch eine Selbst-Sabotage Mechanismus hat bei dem was man will und Bei den was man nicht will.

00:23:04: dann hat es jetzt schwierig muss mich kurz sortieren dass ich jetzt nicht noch einander bekomme Weil die Dinge recht ähnlich sind.

00:23:11: Wir sabotieren uns selbst jetzt!

00:23:13: Ja,

00:23:13: genau im Moment ist eine Selbst- und nicht eine Gewollte auch keine Schlimme.

00:23:17: Sie kann noch alles anzeigen aber ich sage mal... Wenn man sich selbst sabotiert oder wenn man etwas sabotiert sollte man schauen will ich das?

00:23:25: Oder will ich es nicht?

00:23:26: Und wenn ich es NICHT will dann sollte man aufhören weil dann hört er auch das sabotieren auf Das kaput machen auf und wenn man nicht was will sollte man sich überlegen und versuchen einen Weg zu finden.

00:23:38: Und dazu gehört auch, mit dem Gekenübe darüber zu sprechen.

00:23:42: Ich kann auch in einer Beziehung meine Partnerin sagen, wenn zu viele Gefühle hochkommen dann beginne ich mich zu sabotieren weil ich da verletzt bin und darum bekomme ich dann Ängste und bin überfordert und melde mich einfach nicht weil ich nicht weiß und sabotiere dann alles.

00:24:00: Wenn ich das kommuniziere dann kann ich damit ein Teil des Selbstsabotages Bereits neutralisieren, weil das Gegenüber weiß, warum mache ich das?

00:24:10: Das kann so eine einfache erste Schritt sein.

00:24:13: Das gesagt, wenn man sich selbst sabotiert und man das nicht möchte dann sollte man damit aufhören!

00:24:19: Danke für den Tipp.

00:24:22: Wenn jemand das hört und sagt, ich sabotiere mich... Wie höre ich jetzt damit auf?

00:24:28: Was mache ich

00:24:30: dann?

00:24:30: Ich muss das spezifizieren!

00:24:32: Ich habe das gemeint wenn ich mich selber sabotiere bei etwas was ich gar nicht will.

00:24:38: Das Beispiel, wenn ich mit einem Kollegen Velo fragen gehe, ich habe ihm überreden lassen und will es eigentlich nicht und ich finde er findet da Ja heute habe ich Höckenschmerzen geht nicht oder.

00:24:48: Und ich fühle mich heute zu schwach und will zu fragen, dass man sich da nicht sabotiert.

00:24:53: Sondern dass man da wirklich hinstellt und sagt du... Ich habe jetzt nirgendwo gekauft.

00:24:57: eigentlich merke ich mach das gar nicht.

00:24:59: kommen machen wir was anderes gehen wir wandern oder gehen wir was trinken oder machen wir etwas miteinander?

00:25:04: Was wir beide Freude haben da ist nur du Freude!

00:25:07: Und ich mache es noch dir zuliebe und das stimmt für mich nicht.

00:25:09: Ich beginne nicht da selber zu sabotieren.

00:25:12: Also sonst ist sie natürlich nicht so einfach weil wir alle nicht doof sind Ist ja nicht so, dass jemand sich sabotiert, weil er das will.

00:25:19: Sondern es entsteht daraus und schaut dann so aus als ob ihr das will aber ihr macht das, weil ihr verletzt ist, überfordert ist, so konditioniert ist.

00:25:28: Und darum ist Selbstsabotage auch so schwierig, weil sie oft im Außen betrachtet unlogisch ist, nicht verständlich ist.

00:25:37: Das ist wie wenn jemand eine Lernblockade hat oder sich beim Lernen sabotiert – das werden wir grundhaft immer – dann merkt ihr die Lösung einfach, dann lerne noch einfach mehr!

00:25:46: Aber so funktioniert es selber nicht, weil eine Selbstsabotage, ich sage mal wie eine Bombe ist.

00:25:53: Wenn ich da drüber gehe dann explodiert sie ob ich will oder nicht.

00:25:57: Die Sabotage beginnt und das ist eben das was zu schwiegig ist.

00:26:03: Und das Problem ist dass viele noch den Fehler machen, wenn Sie die Selbstsabbotage merken, dass sie mit aller Kraft versuchen diese zu ändern.

00:26:14: auf dieser Kraft reagiert die Selbstsabotage in der Regel verstärkt.

00:26:22: Und jetzt sind wir wieder beim Phänomen, wo wir schon viel darüber gesprochen haben.

00:26:26: weniger ist halt auch da mehr.

00:26:29: Wenn ich sie merke, ich sabotiere mich im Beziehungen selber dann würde ich sagen, dann gebt ihr doch mal drei Jahre Zeit das loszulassen.

00:26:36: oder fünf Jahre.

00:26:38: und jetzt würde jeder sagen ja aber drei fünf Jahre das geht doch nicht!

00:26:41: Da geht ja jede Beziehung kaputt macht es langsam oder wenn zu schnell macht, wird's wahrscheinlich nicht funktionieren.

00:26:51: Und da kann man sich wieder in den Fuß beißen und die Hage ausreißen, dass wie ein Apfelbaum, wenn Frühling ist und ich einen Apfel will, dann kann ich dem Baum anschreien Ich kann eine Blätterin an den Ästen ziehen aber es wird kein Apfel wachsen, ich muss warten bis Herbst ist.

00:27:08: Und so ist das auch bei der Selbstsabotage.

00:27:11: Wenn ich sie weg haben will Dann muss ich mir Zeit geben, dann darf ich mich nicht überfordern.

00:27:16: Weil ein überfordertes System blockiert und ich muss mich Zeit geben da herauszuwachsen, mich auch heraus zu

00:27:23: entwickeln.".

00:27:26: Du sagst man soll sich Zeit nehmen aber in dieser Zeit muss man ja trotzdem etwas machen damit sich was verändert?

00:27:33: Ich kann ja nicht sagen okay sabotiere mich selbst ich gebe mir Zeit um mache nichts weil dann verändert sich ja nichts.

00:27:38: irgendwas muss ich ja machen.

00:27:39: Was kann ich denn konkret machen?

00:27:41: Oder das hängt natürlich ein bisschen auch drauf an, wo ich mich sabotiere.

00:27:45: Aber gibt es so allgemein Sachen oder Fragen die ich mir selbst stellen kann, dass ich da hinkomme und mich Schritt für Schritt daraus entwickle?

00:27:57: Für mich wäre das das erste zu versuchen wegen der Selbstsabotage kein schlechtes Gefühl mehr zu haben Weil schlechte Gefühle zu haben, blockieren.

00:28:09: Dass ich sage okay, ich sabotiere mich selber Ich akzeptiere das, ich sag mal auf der Beziehungsebene Und ich will das ändern.

00:28:16: also kann nicht es noch nicht erndest und auch nicht besser.

00:28:20: Also muss ich mich wie nicht verurteilen weil ich bemühe mich ja wenig zu sabotieren.

00:28:24: Das ist wie in einer der ersten Klasse die ihr noch nicht rechnen kann Den muss sich hier auch nicht so fühlen dass sie noch nicht gerechnen können weil ihr ist erst in der ersten klasse und der wird dann später rechnend können wenn wir dann in der dritten vierten fünften Klasse ist.

00:28:38: Das wäre das erste, was ich tun würde.

00:28:39: Das zweite, was sich tun würde, ist den Mut zu haben mit dem Gegenüber mit den Betroffenen zu sprechen.

00:28:47: Ganz klar zu sagen, schau!

00:28:48: Ich habe in diesem Bereich eine Selbstsapportage.

00:28:50: Ich weiß nicht warum?

00:28:52: Ich mache da immer wieder Fehler und mache das immer wieder kaputt.

00:28:55: Ich möchte dir wie sagen, dass wenn ich mal komisch reagiere, dass du mich a. darauf ansprechen kannst oder b. weißt als ich in der Situation befordert bin und c. vielleicht auch eine Hilfestellung hast mir zu helfen, dass ich mich weniger sabotiere und die vielleicht dann mit mir lieb zu sein und nicht wütend zu werden weil die Selbstsabotage schon für mich schwiegig genug ist.

00:29:17: Und das ist jetzt aber kein Freibass zu sagen okay der andere muss jetzt Verständnis haben, ich kann jetzt machen was ich will.

00:29:23: Aber da sind so Teile und dann geht es im dritten großen Schritt darum eigentlich wie?

00:29:29: Zu versuchen Wie muss sich mich verhalten?

00:29:35: Wie muss ich mich fühlen Welche Unterstützung brauche ich, damit meine Selbstsabotage und das ist wichtig nicht weggeht sondern weniger wird?

00:29:47: Denn etwas wegzumachen heißt dass man etwas wegnimmt.

00:29:51: Und etwas weniger zu machen heisst für mich ähne, dass man sich entwickelt und es darum weniger wird.

00:29:58: Das ist wie wenn ich von einem Berg zehn Kilometer entfernt bin dann bin ich auch nicht.

00:30:02: Wenn ich sage ich will da sein, dann kann ich das sagen aber ich bin nicht da.

00:30:06: Ich muss dann ein paar Schritte machen, bis ich beim Werk bin.

00:30:10: Und so ist es auch bei der Überwenden der Selbstsabotage.

00:30:13: Es sind die kleinen Schritte, die nicht bedrohlich sind und die sich selbst Sabotagen auch nicht auslösen, um das System massiv entlasten zu können.

00:30:24: Das funktioniert aber bei extremen Selbstsabbotagen leider oft nicht.

00:30:31: Ich fasse mal kurz zusammen.

00:30:32: Das ist auch spannend, weil wir nehmen so viele Folgen auf und das Thema bei sich selbst bleiben oder zu sich zu bleiben, das kommt immer wieder.

00:30:40: Also der erste Schritt ist wirklich mehr Empathie vielleicht zu sich selber also dass man sich nicht schlecht führt oder nicht zu fertig macht mental sondern bei sich.

00:30:50: es bleibt no matter what.

00:30:52: Der zweite Schritt hast du gesagt mit dem anderem zu sprechen.

00:30:56: was ist wenn die Selbstsabotage nur in mir stattfindet, also ein Problem mit mir selbst.

00:31:01: Kann das da trotzdem helfen jemanden zu fragen ob diese Person mir helfen kann oder mich mal drauf anspricht?

00:31:08: Oder wenn ich ein Problem habe mit zu viel am Handy sein dass mein Partner dann nach einer halben Stunde sagt so hey jetzt machen wir mal Handy aus oder irgendwie sowas.

00:31:16: könnte das dann auch eine Alternative sein?

00:31:18: Das könnte auch eine alternative sein.

00:31:20: aber ich glaube wenn ich mich selber sabotiere und niemand betroffen ist Dann ist es ihm direkt.

00:31:26: Denn die Auswirkung von meiner Selbstsapotage spürt auch mein Umfeld.

00:31:33: Das gibt eigentlich keine Selbstsapo-Tage, die sich nicht irgendwie auf das Umfeld auswirkt.

00:31:39: und jetzt macht es schon Sinn wenn man in der Partnerschaft ist oder so wie mit dem Partner drüber spricht aber nicht dass man ihm und das ist jetzt noch ein wichtiger Punkt ihm die Verantwortung übergibt, so nach dem Motto wenn ich jetzt handysüchtig bin um mich da selber sabotieren muss um ein einfaches Beispiel aufzunehmen.

00:31:58: Da kann er natürlich nicht sagen ja du musst mir sagen ich muss nach einer halben Stunde abstellen und dann sagt sie mir nach der halben stunde ich muss abstellen und dann schnaut sich sie an und sagt geht ihr gar nichts an?

00:32:09: Und ich verletze sie dann.

00:32:10: und so dass da muss man natürlich schon aufpassen das man vorsichtig hingeht Und dass man da versucht, Wege zu finden die verträglich sind für alle.

00:32:19: Für einem selber und auch für das Gegenüber.

00:32:22: Und dann nicht rational einen Maßstab zieht der eigentlich für Menschen gilt die sich selbst nicht supportieren.

00:32:28: Der dritte Punkt Mut zur Veränderung und zwar nicht radikal sondern dass man wirklich sich verändert und nicht etwas wegtut Sondern dass man könnte man dort versuchen sich selbst ein bisschen zu manipulieren.

00:32:45: Weil wenn man immer etwas hundertmal gemacht hat, dass man sich vielleicht sagt okay ich mache das und dann kriege ich das.

00:32:52: Also jeder ist ja anders, jeder funktioniert anders?

00:32:56: Genau!

00:32:56: Kann funktionieren würde ich eher nicht machen weil man ein Problem in dem anderen ersetzt.

00:33:00: Das wie die wir sagen nicht höre auf Rauchen nehmen Nikotin-Kaugummi.

00:33:04: Dann reißen sie nicht mehr vom Rauchen abhängig aber vom Nikotinkaugummi.

00:33:08: Jetzt kann man sagen nichts weniger schlingen.

00:33:10: Aber ich glaube es geht wirklich darum.

00:33:12: Veränderungen sind am besten, wenn man sie nicht merkt.

00:33:16: Wenn es so langsam vorangehen, dass man sie nie merkt und sie dadurch wie nicht zu bedrohen werden.

00:33:23: Jede Veränderung ist eine Bedrohung weil sie uns überfordert unsere Werte infrage stellt, unsere Gewohnheiten torpediert.

00:33:31: und wenn die Veränderungs auf einer Art stattfindet, die uns nicht bedroht dann ist die Vernderung eigentlich immer angenehm wenn man sich eher unterfordert, anstatt überfordert.

00:33:47: Und das ist eigentlich wie ... Wenn jemand keinen Sport macht, dass man sagen kann okay dann mach doch wenig Sport.

00:33:54: Sport kann auch sein, wenn jemand jeden Tag eine Viertelstunde laufen geht und da sagt ja ich mache gar kein Sport aber sagen wir mal doch du läufst jeden Tag ne Viertellstunde.

00:34:03: hast Du vorher nicht gemacht diesen Riesenerfolg?

00:34:06: Und irgendwann sagt ich hab eine Viertelstundess mehr zu wenig Dann geh auf zwanzig Minuten hoch!

00:34:11: Und irgendwann läufest Du jeden tagende Stunde Und dann beginne eine zu sagen, wow du läufst jeden Tag in Stunde.

00:34:17: Wie hast du das gemacht?

00:34:18: Und dann sagst du, ich habe so klein angefangen dass es mich nicht gestresst hat.

00:34:22: So verändert man Gewohnheiten indem sie einem stärker machen und weiter bringen.

00:34:28: Nicht indem man sagt Ich bewege mich zu wenig jetzt laufe ich jeden Tag drei Stunden weil das wird kein Mensch durchhalten.

00:34:36: Das ist wie zu viel für alles.

00:34:39: Und dann hört man auf und dann beginnt man sich eben selber zu sabotieren, weil man es eigentlich gar nicht will.

00:34:45: Ich habe da vielleicht ein Tipp was mir ganz gut hilft das meinte ich auch vorhin bisschen mit dieser Manipulation dass man es sich wirklich so leicht wie möglich macht also dass man sich wirklich das Problem oder die Situation anschaut wo man immer wieder die schlechte Entscheidung trifft und sich dann überlegt Was kann ich daran ändern?

00:35:03: Oder die Umstände so anpassen dass es mir leichter fällt, das nicht zu machen.

00:35:07: Also in deinem Beispiel jetzt mit dem Spazierengehen oder Sport, dass man direkt die Laufschuhe direkt neben dem Bett hinstellt oder wenn man mehr Nahrungsergänzungsmittel nehmen möchte, dass eine Wasserflasche und Tabletten direkt sichtbar auf dem Schreibtisch oder so.

00:35:25: Dass man alles drumherum so anpasst, dass die Hürde so klein wie möglich ist um dann die richtige Entscheidung

00:35:33: zu treffen.

00:35:34: Das finde ich eigentlich sehr gute und auch sehr bewerte Methoden.

00:35:37: Aber da muss man schauen, dass man sich nicht

00:35:40: damit

00:35:41: zu Dingen bewegt die man gar nicht will.

00:35:44: Das heißt wenn ich meine Laufschuhe bereitlege, damit ich mehr laufen gehe und eigentlich mag ich das Laufen gar nicht dann löse ich damit nicht ein Problem.

00:35:52: Ich löse damit ein Problem scheinbar.

00:35:56: aber da würde ich jetzt vor die Frage stellen bei den Laufschuhen willst du wirklich laufen?

00:36:01: Gibt es etwas?

00:36:02: Okay Bewegung, ja.

00:36:04: Aber was würdest du lieber machen als Laufen?

00:36:06: Und dann gibt es Leute die auf einmal sagen Ja ich würde jetzt lieber hundert Liegestütze machen als zu laufen.

00:36:11: Dann würde ich sagen, da macht doch lieber hunderte Liegestützen.

00:36:14: also dass du laufen gehst.

00:36:16: und ich glaube das ist noch wichtig, wenn man in eine Selbst sabotage drin ist, dass man vielleicht nicht mal versucht die Selbst sabotagen zu lösen sondern zwei drei vier fünf oder zehn Schritte zurückzugehen Und dass man als Ganzes zu hinterfragen und dann kann es sein, das Selbstsabotagen aufhören.

00:36:36: Weil man nicht mehr etwas macht wo man denkt, dass wir das machen.

00:36:40: Darum entstehen auch in der Kindheit oft Selbstsabbotagen weil man ausdreht Erziehung was er nicht falsch ist Auch dazu gebracht wird, dass man jetzt das macht Dass man jetzt was machen muss.

00:36:51: Man muss ja auch lernen Verantwortung zu übernehmen Das Schöneste im Alte oder wenn man älter wird, das man dann entscheiden darf Was mache ich?

00:36:57: Und was mache ich nicht Was in der Kindheit noch nicht so funktioniert?

00:37:01: Und darum finde ich es super, wenn man die Selbstsapportagen versucht auch strategisch zu lösen.

00:37:06: Aber nicht dass sich ein Problem löse was ich eigentlich gar nicht wollte.

00:37:11: Ja!

00:37:11: Man muss natürlich schauen, was möchte.

00:37:12: Wenn man Liegestütze machen möchte dann vielleicht eine Matte davor legt.

00:37:16: Also... Genau!

00:37:18: Nicht allgemein an alle gehen laufen also muss ich auch laufen gehen sondern ähm die Situation anpassen.

00:37:24: Genau.

00:37:24: aber das ist etwas was extrem unterschätzt wird dass wir extrem viele Dinge machen, die wir glauben das wir sie wollen weil sie andere machen und das uns unbewusst beeinflusst.

00:37:35: Das heißt wenn ich... Wenn Frühling ist und ich sehe alle die beginnen wieder zu jocken oder es ein lustiges Beispiel Ich bin früher Motor abgefahren Und ich möchte heute nicht mehr Motor abfahren was meines sich zu gefährlich bin, nicht zu alt bin.

00:37:50: Aber jedes Frühjahr, wenn ich die neuen Motorreite sehe oder die Leute auf den Motorrad sind und sagen immer meine Frau ich gehe jetzt hin und kaufe ein Motorrad.

00:37:58: Ich mach's dann nicht, aber so wenn dann zwei drei Monate spät ich genügend Motorräder gesehen hatte dann ist für mich auch wieder gut und das sind dann manchmal so weil es die anderen machen um als man gerne gemacht hat oder so wird man dann wie mitgenommen obwohl man eigentlich gar nicht will will.

00:38:15: eigentlich will ich nicht mehr im Motorrad fahren.

00:38:18: Fomo heißt das.

00:38:22: Fiof missing out, ja?

00:38:23: Ah okay!

00:38:26: Spannend.

00:38:27: Rico.

00:38:27: zum Abschluss hätte ich noch mal eine Frage.

00:38:28: also in Folge sieben... Ich hatte einmal nachgeschaut dass es schon fast anderthalb Jahre her seit wir die Folge aufgenommen haben hatten wir darüber gesprochen.

00:38:38: also du forscht an Energiefeldern und Du hattest auch erwähnt dass du dauerhaft daran forscht.

00:38:45: Also in der Folge geht es auch um die Forschung deiner Deine Arbeit.

00:38:48: Und da hattest du erwähnt, dass du zum Thema Selbstsabotage oder dieser rote grüne Knopf bei dreißig Prozent bist deiner Forschung also das du da selber noch weiterforscht.

00:39:00: Deswegen wollte ich dich einmal zum Schluss fragen nach anderthalb Jahren, könntest Du eine Prozentzahl sagen ob sich da ein bisschen mehr entwickelt hat?

00:39:09: Ja ich bin etwa bei fünfundreißig prozent.

00:39:12: Ist

00:39:12: für mich ein große Fortschritt weil ich bin da über zwanzig Jahre dran Und jetzt kann man wieder, weil für mich ist Selbstverbotarisch etwas sehr Spannendes auf Sicht des Energiefeldes, etwas sehr Komplexes und etwas was von der Mechanik her auch spannende Weise unlogisch ist.

00:39:29: Darum interessiert mir das Themen auch so, weil das eigentlich die einzige Bereich der unlogische ist und für mich es klar, wenn ein Bereich unlogischer ist dann verstehe ich's nicht Und dann muss ich da weiterforschen.

00:39:43: Also, ich kann bei Menschen arbeiten, die selbst importieren – das ist kein Thema!

00:39:48: Aber der große Unterschied wird sein... Ich hoffe dass sich das irgendwann ganz verstehen werde von der Mechanik her und von der Funktionsweise und dann werde ich halt viel schneller sein weil ich dann das Problem viel schneller überschauen kann.

00:40:02: Also Selbstapotages sind sehr komplexes, etwas was extrem viele Aspekte hat Etwas was extrem unterschiedlich ist, viel unterschiedlicher als viele andere Dinge und darum für mich ein sehr spannendes Beobachtungs- und Forschungsfeld.

00:40:16: Und ich freue mich immer über jedes Promil wo ich nicht vorwärts komme, nicht prozent?

00:40:20: Promil!

00:40:21: Weil... Ich, dass schon mehr erlebt habe gewisse Dinge wie sie verstanden haben, hab' ich zum Teil über zwanzig Jahre gebraucht und ich hatte zum Glück immer die Geduld das sich nicht abkürzen wollte und einfach etwas annehmen sondern immer gesagt habe, nein ich will es ganz verstehen.

00:40:37: Ich lasse mich die Zeit, die ich brauche und das hat sich für mich sehr bewährt und heute bin ich fünfundfünfzehn Jahre alt.

00:40:43: Ich habe mit sechsundzwanzig Jahren bewusst gestartet.

00:40:47: damit das zu lernen ist jetzt eine lange Zeit und für mich hatte es sich gelohnt kleine Schritte zu nehmen weil ich am Schluss dadurch viel weiter geht.

00:40:57: Deswegen faszinier mich die Energiefeld auch immer mehr, weil wir haben jetzt über Selbstsabotage gesprochen.

00:41:03: Über das Äußere was wir im Außen machen können und das hat sich ja sehr logisch und simpel in Häkchen.

00:41:10: also natürlich ist es nicht simpel aber die Schritte sind ja doch sehr klar formuliert.

00:41:15: Und jetzt hört man dass eigentlich unter dem Energiefelt eine riesige Welt ist wo du seit zwanzig Jahren oder über zwanzig Jahren dran forscht und jetzt in den letzten anderthalb Jahren bei fünf Prozent mehr verstanden hat, und das schon total viel ist wenn selbst pro Mill ein großer Schritt ist.

00:41:35: Da sieht man einfach dass man sich einfach so spiegeln kann, was im Außen ist nicht gleich auch im Innen.

00:41:41: Ja und etwas zu erklären heißt noch nicht, dass man etwas ganz versteht bis ins Detail.

00:41:49: Weil erklären kann ich die Selbstsabotage sehr gut, das ist in den thirty-fünf Prozent enthalten.

00:41:54: Auch Ansätze sind auch in den fünf drei Prozent enthaltend und dass gemein ist was in den fünfe dreißig Prozent nicht enthalten ist.

00:42:02: Das sieht man nicht weil es ist wie ein neue Land.

00:42:05: Das ist wie ich sage mal Kolumbus wo er aufs Meer ausgefahren ist mit dem Boot und nicht gewusst hat ob da Amerika kommt oder nicht.

00:42:14: Und das ist das Erkennendes Unbekannte ist es schwierig, weil wir dazu neigen, ihm das hineinzuinterpretieren.

00:42:21: Und das finde ich so spannend eben nicht hinein zu interpretieren sondern beobachten und aus dem Beobachten heraus zu entdecken.

00:42:29: Das Entdecken ist das was mir Freude macht bei meiner

00:42:32: Arbeit.

00:42:33: Sehr schön Rico.

00:42:34: Wir sind am Ende dieser Folge angelangt obwohl ich jetzt eigentlich auch gerne in die Energiefäder eintauchen wollen würde.

00:42:43: Aber machen wir dann in der nächsten Folge.

00:42:45: Ich bedanke mich für die Beantwortung deiner Fragen an die Zuhörer da draußen, ich würde mal interessieren ob ihr solche Situationen kennt.

00:42:55: Indem ihr etwas machen wollt auf dem Blatt Papier könnt ihr alles, ihr habt die Fähigkeit aber es trotzdem nicht macht.

00:43:03: Schreibt das gerne in die Kommentare.

00:43:04: also das würde ich mir gerne mal durchlesen.

00:43:06: und ein kleiner Tipp von mir wenn ihr schon angefangen habt euch zu entwickeln oder was zu verändern.

00:43:13: Aber es wird langsam zäh und ihr wisst nicht, ob das jetzt der richtige Weg ist oder nicht?

00:43:18: Dann empfehle ich die Folge forty-six dranbleiben wenn es schwierig ist.

00:43:22: Da erfahrt ihr woran ihr erkennt, ob ihr auf dem falschen Weg seid oder einfach nur noch dran bleiben müsst weil am Anfang ist ja alles ein bisschen schwer.

00:43:30: Ich verlinkte die Folge gerne unten in die Folgenbeschreibung.

00:43:33: also vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten

00:43:38: Mal!

00:43:41: Ich freue mich sehr auf die nächste Folge und was ich wirklich sagen kann, es gibt niemanden der sich nicht selbst apropiert.

00:43:48: Und das ist auch in Ordnung.

00:43:49: versucht das nicht zu strengzunehmend mit euch selber zu sein und entwickelt euch im kleinen Schrittlein und erfordert euch und ihr werdet am Schluss viel schneller sein!

00:44:01: Ich freu mich auf den nächsten Podcast wünsche euch alles gut eine ganz gute Zeit und bis nächste Woche.

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